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Google Earth in Google Maps integriert

Über Google Earth haben wir ja schon öfter berichtet. Nun ist Google Earth offiziell in Google Maps integriert, ebenso wie Google StreetView in Google Maps integriert wurde.

Nachfolgendes YouTube-Video zeigt die Handhabung, die ich mir eben angeschaut habe und die erstaunlich flüssig im Browser läuft.


Google Earth 5.0 – Launch Event

Google setzt mit der Version 5.0 von Google Earth neue Maßstäbe.
Mit dieser Technologie wird das Verständnis unseres Planeten weiter wachsen. Google Earth weckt immer mehr Interesse im wissenschaftlichen Bereich.

Mit der neuen Version stehen nun auch die Weltmeere dem Betrachter zur Verfügung. Des weiteren kann man nun auch den Mars besuchen.

Weitere Infos bei Golem

Hier das Video vom Launch Event bei der California Academy of Sciences.
Es spricht u.a Al Gore


Das alte Rom in 3D in Google Earth

Google Earth stellt nun das alte Rom auf der Plattform Google Earth dar.



Leider noch schwach immersiv ohne Avatare … Aber das ist ja nur eine Frage der Zeit ….

Google Earth im Webbrowser

Vorerst nur für Windows Nutzer veröffentlicht Google ein Plug-in für die Webbrowser Internet Explorer ab Version 6 und Firefox ab Versin 2.0 um Google Earth mit leicht eingeschränktem Funktionsumfang zu nutzen. Durch eine JavaScript-API können Entwickler den virtuellen Globus für eigene Anwendungen nutzen. Beispielanwendungen zeigen jetzt schon einige Möglichkeiten der neuen Technik.

Microsoft war mit der Webbrowser tauglichen Version von Virtual Earth etwas früher am Start.

Flashearth bietet seit geraumer Zeit eine Auswahl von Funktionalitäten verschiedener Erdbetrachtungssysteme auf Webbrowser Basis an. Spannend ist auch die Entwicklung von Flash der nächsten Generation (V.10)

Essener Zollverein in Google Earth

Das Essener Weltkulturerbe Zollverein ist ab sofort in Google Earth zu sehen. Unter Anwendung der Photogranmetrie hat das Projekt sieben Monate Entwicklungszeit in Anspruch genommen.

Ein weiteres in diesem Zusammenhang stehendes Projekt, ist ruhr3.de. In der Kooperation „3D-Ruhrgebiet? vereinbaren die Partner eine fachliche Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Geoinformation in 3D-Technik. Ziel ist, eine dreidimensionale Darstellung des Ruhrgebiets im Internet bereitzustellen.

Technische Grundlage ist der Standard CityGML der OGC. Mit diesem Standard können austauschbare 3D-Modelle der Städte bereitgestellt werden.

Google Earth und Microsoft Virtual Earth verändern die Weltsicht

Auch wenn der Autor dieses Artikels seine Aussage über Second Life® sich lieber hätte sparen sollen, ist der Artikel gut gelungen und lesenswert. Er beschäftigt sich damit, wie sich unsere Weltsicht durch Technologien wie Google Earth und Microsoft Virtual Earth verändert. Bis auf den inkompetenten Second Life®-Part wirklich lesenswert. Einfach darüber weglesen, das können wir ja mittlerweile :-)

Avatare in Google Earth gesichtet

Über Michael bin ich auf das Unype aufmerksam geworden (Google-Blog).


Mashup Unype Google Earth, Ning, Skype

Das Mashup gibt es auch für Ning, verbindet Skype mit Google Earth und unterstützt wohl auch Avatare.

Am Rubikon zwischen Realität und Virtualität

Wir kommen dem Rubikon zwischen Realität und Virtualität zeitlich schneller näher als gedacht. Durch die Verschmelzung von physisch realen und virtuell realen Räumen und durch die Augmented-Reality-Technologien verschränken die physischen und virtuellen Lebenswelten zunehmend. In naher Zukunft können wir mit und ohne unseren Avataren durch sog. Mirror-Welten wandern. Der Traum vom Beamen durch De-Materialisierung und Re-Materialisierung verwirklicht sich nicht durch das Objekt, sondern durch den Kontext, indem unsere Umgebungen digitalisiert und virtuell repräsentiert werden. [Weiterlesen…]

Die Welt ist tatsächlich eine Google

Foto Jim Bartner/Flickr .

Seit November ist die erste Deutsche Stadt via Google StreetView im Netz. Oberstaufen im Algäu ging als erste Stadt „live“. Sozusagen kann man ab sofort virtuell durch Oberstaufen marschieren, dank Google StreetView! Andere deutsche Städte lassen da noch auf sich warten. Nachfolgend habe ich mal ein IFRame eingebettet, um sich das anzuschauen. Einfach reinklicken und durchlaufen! [Weiterlesen…]

Wer kauft Second Life? Google, Amazon & Co.

Ich möchte unserem aktuellen Blog Carnival „Wie entwickeln sich virtuelle Welten?“ etwas Vorschub leisten.

Auch wenn wir hierzulande in Deutschland „internet- und Investoren-technisch“ hinter dem Mond leben, ist es ja kein wirkliches Geheimniss, dass Linden Lab mit Second Life gute schwarze Zahlen schreibt. Ja, zum Erstaunen vieler Beobachter, die da sagen:

Gibt es das noch? Ich denke der Hype war 2007 vorbei ?

Gut, *hüstel*. Gegenwärtig zeigen unsere kybernetischen Indikatoren an, dass sich in Kürze ein paar Karten neu gemischt werden. Schauen wir mal hin:

  • Google hat den Versuch, eine virtuelle Welt sebst (Lively) zu bauen, schnell wieder verworfen, was sehr Weise war.
  • Google hat aber ein starkes Interesse an 3D, siehe Google Earth
  • Wie bereits erwähnt, wächst und gedeiht Second Life, ein neuer Viewer (Shared Media) ist an den Start gebracht, Mark Kingdon restrukturiert den Laden, Second Life Enterprise ist am Start und im Januar kam CFO Bob Komin an Board
  • Facebook mit 400 Mio User zeigt, das „Socializing/Social Media“ das Thema schlechthin ist. Was aber, wenn die flache 2D-Welt, überflutet von Widgets, irgendwann etwas fade wird und Durst nach Immersion geweckt wird?
  • OpenSimulator kommt als OpenSource-basierte SL-Variante zunehmend aus den Kinderschuhen heraus!
  • Warum Linden Lab den Kauf von Google nötig hat (The Poultry Report).
  • Oder kauft Amazon Second Life?
  • Amazon könnte mit Ihrer Cloud, Second Life vielleicht wesentlich besser skalieren. Amazon ist der „Experte/Leader“ in Sachen Web-Service-Technologie (SOA, Web-Services, Restful, …)
  • Leider erfährt man auf den Seiten von LL natürlich nicht, welcher Headhunter gerade welchen Top-Manager rekrutiert. Aber: Über den „technologischen Recruiting-Fingerprint“ lässt sich schon so Einiges ablesen. Schauen wir in die Offene Stellen rein. Es werden gesucht: Spezialisten aus den Bereichen Suchmaschinentechnologie (SOLR, Google) und Web-Services-Core. Interessant, oder? Ferner ein Produktmanager, International Billing.

Wie auch immer, die jeweiligen Konstruktionen für Szenarien bleiben dem Leser überlassen, seiner Phantasie, Erfahrung und Vernetzungsgabe. Der kybernetische Seismograph jedenfalls schägt gerade aus. Und es würde mich keineswegs wundern, wenn es in Kürze „wums“ macht und man zum Schluß kommt: Ahso! Jetzt ja! Ich verstehe! Zwei kleine Puzzleteile fehlen allerdings noch, die sicherlich eine Rolle spielen: Das mobile Internet und Augmented Reality.