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HTML on a PRIM = HTML on a Parcel

Das HTML on a PRIM-Feature des neuen Second Life®-Clients ist eigentlich ein HTML on a Parcel-Feature. Wie bei dem alte Verfahren für die Einbindung von Mediastreams, ist Media-Content an einen Prim mit einer speziellen Textur und einer Land-Parzelle gebunden. Hier das aktuelle Tutorial von Torley Linden:



Leider ist der Content, wie z.B. eine Webseite nicht interaktiv. Torley kündigt allerdings interaktiven Content an.

Release Candidate 1.19.1 mit HTML on a Prim?

Es scheint sich einiges bezüglich der Medien Nutzung in SL zu verbessern. Laut dem Artikel im Linden blog vom 06.03.2008 soll im Release Candidate 1.19.1 sogar Web Content integrierbar sein.

we’ve made some changes to the overall way that media is played inworld which results in a more general approach to playing media and, more importantly, allows you to display various types of Web content on your parcel! This is a great step toward further interoperability with the Web, which we’ve been discussing for some time

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Wer weiss mehr zum Thema?

Second Life als Gaming-Plattform?

Gerade habe ich den Ausblick 2012 von Linden Lab CEO Rodvik Humble gelesen. Aus dem Artikel sind Hinweise zu entnehmen, dass es in 2012 spezielle neue Tools für Devleoper (Creators) geben wird, die ganz klar aus der Ecke der Gamer-Schmiede kommen. Hier kommt ganz klar die Handschrift des ehemaligen Electronic Arts-Mitarbeiters zum Ausdruck. Damit einher gehen auch die kürzlich gelaunchten Linden Realms, die ersten Gaming-Prototypen von Linden Lab.

Bisher konnte man Second Life als offene Entwicklungsplattform betrachten, mit dem Charme, [Weiterlesen…]

Be your Avatar – Natürliche Interaktion mit der digitalen Welt

Natural Interaction

Seit der Erfindung der Tastatur sind wir Menschen wie Sklaven mit dem stationären Computer untrennbar verbunden. Auch wenn ich mir als 14-Jähriger Teenager die Nase vor Bewunderung einer Apple-Innovation am Karstadt-Schaufenster plattdrückte, so fesselte uns die Computermaus noch mehr an die elektronischen Zauberkisten. Erst das mobile Internet und die durch das iPhone in den Massenmarkt gespülte Touch- und Multitouch-Displays gaben uns einen Teil unserer natürlicher Interaktion mit der Umwelt zurück. Durch den auf den Primesense-Webseiten postulierten Slogan

„Be your Avatar“

deutet die Firma auf die bevorstehenden Technologiekonvergenzen in den Technologieclustern Human Interfaces und Virtuelle Welten an. Doch setzt sich die Technologie durch und wenn ja, wie?

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Kinect 3D-Kamera von Microsoft macht immer mehr Spaß

Open Natural Interface mit Microsofts Kinect

Die von Microsoft lizensierte Primsense-Technologie wird unter dem Namen Kinect als 3D-Kamera für die XBox 360 vermarktet. Ehemals wurde das Projekt von Microsoft unter dem Codenamen Natal ins Leben gerufen. Nun erfreut sich die 3D-Kamera immer höherer Beliebtheit unter Hackern.

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Pia Piaggio auf Caerleon Isle


Pia Piaggio auf Caerleon Isle

Noch bis Ende Juli gibt es auf Caerleon Isle die Ausstellung The Environmental Fluidity Collaborative Project zu sehen. Wie der Name schon sagt, geht es um fließende oder sich bewegende virtuelle Umgebungen und Objekte. [Weiterlesen…]

MACHINIMA AWARD 2009 mit einem Preisgeld von mind. 250.000L$

Der MACHINIMA AWARD 2009 vergibt eines der höchsten Preisgelder, das jemals in Second Life ausgeschüttet wurde!


Über den MACHINIMA AWARD 2009

Die Machinima Artist Guild (M.A.G) ist eine offene Vereinigung von Second Life-Usern, die in dieser Virtuellen Welt Animations Filme (Machinimas) produzieren. Unter den Mitgliedern hat nun Cisko Vandeverre den MACHINIMA AWARD 2009 ausgerufen. Gesucht wird der beste Machinima-Film aus jeweils 5 Kategorien FUN, LOVE, NEWBIE, ART und DRAMA. Das hohe Preisgeld von 250.000 L$ konnte mit Hilfe von 5 Sponsoren zur Verfügung gestellt werden (Dutch Exchange B.V., SECOND INTEREST AG, theDOgroup, virtyou GmbH, YOUin3D.com GmbH).

Am Wettbewerb kann Jeder mitmachen, der bei der M.A.G registriert ist. Pro Person wird jeweils nur ein Video akzeptiert. Dabei wird eine Teilnahmegebühr von 2.500L$ fällig, wobei dieser zu 100% in das Preisgeld von bereits 250.000 L$ einfließt. D.h. je mehr Teilnehmer mitmachen, desto höher steigt das Preisgeld und desto größer ist der finale Gewinn!

Das Preisgeld wird folgendermaßen verrechnet:
Jede Kategorie bekommt ein Fünftel des Preisgeldes. Der Gewinner einer Kategorie erhält 50%, der Zweite 30% und der Dritte 20% des Preisgeldes der Kategorie. Die aktuelle Höhe des Preisgeldes kann InWorld auf den Sponsoren SIMs und auf der MACHINIMA AWARD Webseite eingesehen werden.

Die eingeschickten Machinima-Filme durchlaufen zuerst eine Vorauswahl innerhalb der M.A.G, in der die 5 besten Filme aus jeder Kategorie bestimmt werden. Anschließend sind die Filme der jeweiligen Kategorie zwischen dem 12.10. und 16.10. in Second Life auf dem Land des jeweiligen Sponsors zu sehen. Hier erhält jeder Second Life-Nutzer die Möglichkeit, unter diesen Filmen seinen Favoriten auszuwählen.

  1. Kategorie: ART – Sim:Second Interest SLurl – Sponsor: SECOND INTEREST AG
  2. Kategorie: DRAMA – Sim:MAGIX SLurl – Sponsor: theDOGroup
  3. Kategorie: FUN – Sim:Primforge Mainlab SLurl – Sponsor: virtyou GmbH
  4. Kategorie: LOVE – Sim: DX Exchange SLurl – Sponsor: Dutch Exchange B.V.
  5. Kategorie: NEWBIE – Sim: Berlin newBERLIN SLurl – Sponsor: YOUin3D.com GmbH

Am 17.10. findet die Abschlusszeremonie mit Preisverleihung an die Gewinner der 5 Kategorien in newBERLIN in Second Life statt. Zeitgleich wird die Veranstaltung im realen New York sowie Berlin mitzuverfolgen sein.

Wie reiche ich einen Film ein?

  1. Wenn Du noch kein Mitglied der M.A.G bist, gehe auf die Website der Machinima Artist Guild. Dort kannst Du Dich registrieren.
  2. Sende den Link via E-Mail an Cisko Vandeverre mit Deiner Wunsch-Kategorie sowie einer kurze Beschreibung des Films
  3. Für den Wettbewerb ist eine Teilnahmegebühr von 2.500L$ notwendig, der an einem „Pay-System“ in einer der 5 Inworld-Locations einzuzahlen ist.
  4. Der Anmeldeschluss ist der 27. September 2009.

Termine im Überblick

  1. 27. September ’09: Anmeldeschluss
  2. 28. September – 11. Oktober ’09: Preselection mit M.A.G Mitgliedern; Ermittlung der besten 5 Videos aus jeder Kategorie
  3. 12. – 16- Oktober ’09: Öffentliches Voting in Second Life in 5 Sims
  4. 17. Oktober ’09: Preisverleihung in newBERLIN in Second Life; Real-Liveübertragung nach New York und Berlin

Kontakt

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Cisko Vandeverre
Email: wanted@view-ware-art.de
Oder Instant message: Cisko Vandeverre

Second Life öffnet sicher weiter

Während Linden Lab die HTML on a Prim-Diskussion offensichtlich verschläft und weiterhin unklar ist, inwiefern sich das Second-Life GRID künftig öffnet wird und am HyperGRID partizipieren wird, vereinfacht Linden Lab nun die Schnittstelle, um von außen an InWorld-Objekt zu gelangen.

Über ein Tweet von Andreas Romppel bin ich auf den WebMetrics-Guru Marshall Sponder aufmerksam geworden. Sponder beschäftigt sich bereits seit 2007 mit Metriken für Virtuelle Welten. Offensichtlich hat Sponder ein vergleichbares Produkt zu unserer Kennzahlenerhebung, die wir mittels unseren Landscanners erheben und auswerten.

Das Ganze nennt sich HTTP In and LSL Communications und vereinfacht die Kommunikation mit InWorld-Objekten von außen erheblich. Bisher war dies nur mit einem sehr „krückenhaften“ XML-RPC-Call möglich, wie wir dies im Februar 2007 in unserem TechTalk demonstrierten. Details für die aktuelle Ansteuerung von InWorld-Objekten mittels der UUID findet man in diesem Wiki

Text on a Prim auf OpenSimulator

In diesem Kurzvideo zeigt Torrid Luna, wie man in OpenSimulator Text auf einem Prim darstellt.


Ich vermute, es handelt sich hier um eine eigene Lösung, indem der Text per HTTP an einen Web-Server geschickt wird, welcher wiederrum aus dem Text ein Image macht und dies dem OpenSimulator bereitstellt. Wenn ich mir solche Features eigentlich als integrierte Lösungen der Plattform wünsche, egal ob Second Life oder Open Simulator, verblüfft hier die Geschwindigkeit, da es ja eigentlich eine „Workaround-Lösung“ ist. Die Vorteile gegenüber Second Life sind eindeutig: solche Lösungen sind noch einfacher zu realisieren, da OpenSimulator noch offener als die Second Life Plattform ist.

Hier mein persönlicher Wunsch an die OpenSimulator OpenSource Gemeinde: Implementiert doch mal die HTML Gecko-Engine aus dem Firefox als „Plugin“ in den OpenSimulator, sodass viele kleine ECHTE Browserinstanzen des Firefoxes auf Primoberflächen laufen. Meiner Meinung wäre das der absolute Oberhammer.

Das wäre dann ein echtes HTML on a Prim, ohne Image-Workaround. Ich stelle mir das so vor, dass eine echte Browserinstanz auf einem Prim läuft, eben wir ein Tab im jetzigen Browser nur eben auf einem Prim. Der Vorteil wäre, dass ich für die geölffnete Information (Webseite) zur Orientierung für die Ortung der Information noch eine räumliche dritte Koordinate im Raum habe. Dies würde plötzlich sehr viel Ordnung auf meinem Desktop schaffen. Wenn ich dann einen OpenSimulator-Raum noch als multifunktionalen Kommunikationsraum nutzen kann mit HTML, Twitter, Telefon, usw. dann habe ich endlich den 3D-Desktop, den ich mir wünsche. Microsoft ade ….

Kostensenkung durch den Einsatz immersiver Workspaces wie Second Life

Durch Telefonkonferenzen und den Einsatz immersiver Workspaces wie Second Life können in Zeiten der Krise drastische Reisekosten eingespart werden. Was auf der Seite der Vielflieger Einsparungen bedeutet, bedeutet auf der Seite der Airlines weniger Umsatz und hier sprechen wir von 3,6 Milliarden USD. Obwohl die immersiven Workspaces wie Second Life in diesem Artikel nur am Ende beiläufig erwähnt werden, sehe ich hier mehr Potential, als Reiskosteneinsparungen durch mehr Telefonkonferenzen.

Telefonkonferenzen bieten nur einen auditiv geteilten gemeinsamen virtuellen Raum. Videokonferenzen als Alternative sind hier zum einen sehr teuer und werden zudem häufig überschätzt. Vielen ist meist gar nicht klar, das Videokonferenzen ebenfalls nur einen gemeinsam geteilten Raum haben! Das ist der auditive Kanal. Der Bildübertragung in beide Richtung ist hingegen kein gemeinsam geteilter Raum, der gleichzeitig genutzt bzw. indem gleichzeitig interagiert werden kann. Es handelt sich also nur um einen visuellen Kommunikationskanal in beide Richtung, keineswegs aber um einen Raum im übertragenen Sinne, der geteilt wird!

Immersive Workspaces wie Second Life hingegen haben einen visuell gemeinsam geteilten virtuellen Raum, da man in diesem Raum gemeinsame Handlungen vollziehen kann: kollaborativ, gemeinsam, virtuell, visuell, auditiv, …. und in Echtzeit!

Zum Thema Flugmeilen ist auch dieser Artikel von Torrid von Primforge interesant. Auch wenn Serverfarmen, die für GRIDs wie Second Life benutzt werden, einen hohen Energieverbrauch aufweisen, dürften hier im Vergleich weit weniger CO2-Emissionen produziert werden, als durch Flugzeuge.

Schlechte Zeiten also für Fluggesellschaften …