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Immersion

Gerade gesichtet via Digitale Welten/Christian Roth:


Wie Christian bereits in seinem Blog erwähnte, vermutlich ohne Berücksichtigung der Altersgfreigaben (gibt’s das in den USA?).

Immersion in der Wissenschaft

Über Herbststernwind bin ich auf folgenden interessanten Artikel über Wahrnehmung in der spektrumdirekt aufmerksam geworden. Wissenschaftler untersuchen, inwiefern man sich in einen anderen Körper hineinversetzen kann. Die Ergebnisse sind erstaunlich, obschon sie mich nicht wirklich überraschen. Ein Proband bekommt über eine AR-Interface vorgegaukelt, ein virtueller Körper sei sein Eigener. Nun wird sein virtueller Körper mit einem Messer bedroht und man misst die emotionale Reaktion seines eigenen, physischen Körpers.

Übertragen auf virtuelle Welten, erklärt dieses Experiment, warum immersive Welten so gut funktionieren. Mit AR wird dann die visuell-kinästhetische Koppelung kommen.

Total Immersion- Alstom Train

Während im Low End die meisten Ihre Präsentationen noch per PowerPoint abhalten, wird die Latte am oberen Ende immer höher gelegt. Jüngstes Beispiel hier im Video eine Präsentation mit aktueller Augmented Reality Technologie…

Immersion wird mehr und mehr ein Thema

Ich ahnte es ja schon. Aber langsam wird das Wort Immersion zum Thema, was die Diskussion um Virtuelle Welten antreiben könnte. Und vor allem eine wissenschaftlich, inhaltliche Auseinandersetzung mit dem was hinter Immersion steckt.

So berichtete ich bereits in der Erstausgabe Avameo PRINT über den Versuch einer Metrik, um immersives Verhalten zu messen. Zugegeben, ein trivialer Anfang, aber besser als gar kein Anfang :-)

So kommt das Thema Immersion [Weiterlesen…]

Augmented Reality und Total Immersion

Diese beiden Jungs treiben es ziemlich wild mit der Augmented Reality (via OniPepper):



Total Immersion heißt die Firma die dahinter steckt. Dazu habe ich auch diesen interessanten YouTube-Video von letztem Jahr gefunden:



Next Step into Immersion

Um eine totale Immersion zu erlangen, ist es wahrscheinlich nötig, die perfekte Kopperlung aller Sinneskanäle (VAKOG) eines Menschen zu erreichen. Und zwar so, dass dieser nicht mehr bewußt entscheiden kann, ob er nun eingeloggt ist oder nicht. Science Fiction- und Fantasy Romane- und Filme alla Matrix, Otherland und The 13th Floor spielen das Thema durch.

Bisher haben wir von dem NLP-VAKOG-Repräsentationssystemen jedoch lediglich eine audiovisuelle Koppelung mit sensomotorischen Rückkoppelungen und Effekten und die Möglichkeit eines kinästehetischen Inputkanals (Joystick, Maus, Tastatur).

Das klassische Kino geht jetzt aber einen Schritt voran, mit der gustatorischen Koppelung. Heise berichtete gestern, dass 20th Century Fox im Kino erstmals einen Duft-Trailer über die Klimaanlage einsetzt.

Höhere Immersion durch Headtracking

Eindrucksvoll gezeigt in dem folgenden Video von Jonny Lee an der Nintendo Wii-Console:


Immersion baut persönliche Sphäre auf

Schon lange wird vermutet, dass durch die hohe Immersion in virtuellen Räumen wie Second Life® ein persönlicher Raum um den Avatar gebildet wird.

Nun gibt es hier die ersten Forschungsbots, die dies wissenschaftlich Untersuchen.

Der als persönlich empfundene körperzentrische Raum gliedert sich in eine intime, eine persönliche, eine soziale und eine öffentliche Zone und beherbergt unterschiedliche Formen der Interaktion des Individuums mit seiner Umwelt. Er variiert von Individuum zu Individuum und ist Bestandteil einer empfundenen Identität des Subjekts. (Quelle)

Ein weiteres sehr interessantes Werk zum Thema ist „Geliebte Objekte: Symbole und Instrumente der Identitätsbildung“ von Tilman Habermas (Siehe Seite 122).

Immersion und der Konstruktivismus

Photo: www.knipsding.de

Es reicht wohl nicht, dass der technische Umgang mit Second Life® so manche Hürden für den interessierten Laien mit sich bringt. Rechtsfragen, Gestaltungsprinzipien, soziale Kompetenz, kulturelle Toleranz; die Palette scheint unbegrenzt zu sein. Nun, da es sich um die Simulation, bzw. die Herstellung von virtuellen „Welten“ handelt, mit so ziemlich vielen Facetten der uns bekannten „realen physischen Welt“ und noch einigen nur hier möglichen Eigenschaften, ist der Komplexitätsgrad vorgezeichnet. Vermehrt findet man in Artikeln und Kommentaren zu Second Life® und virtuellen Realitäten den Begriff „Immersion“. Was man darunter zu verstehen hat möchte ich in den weiteren Zeilen anschneiden, wobei ich allerdings einige weitere Begriffe etablieren möchte, die ebenfalls im Alltagssprachgebrauch eher seltener zu hören sind.
 
[Weiterlesen…]

Das alte Zweite Leben und das neue Zweite Leben 2.0

Vor kurzem erhielt ich eine Frage zum Interview von Peter Sieben der WAZ-Mediengruppe. Viele wissen ja, dass ich aufgrund meiner negativen Erfahrungen (WAZ Interview, Mai 2009 mit Andreas Böhme) in der Vergangenheit ungern Interviews für die Leitmedien bzw. „Nicht-Fachpresse“ gebe. Dementsprechend vorsichtig näherte ich mich bei der Anfrage Peter Sieben.

Mit der Zeit habe ich allerdings Erfahrungen gesammelt, um die Spreu vom Weizen unter den Journalisten zu trennen. Die Einen nenne ich mal „Schnellschuß-Journalisten“, die in  Ihren Auftrag bereits die Direktive erhalten, was sie zu schreiben haben und wie sie zu schreiben haben. Und dann gibt es da noch die Anderen: die wirklich Interessierten. Peter Sieben ist einer von diesen Journalisten, die aufmerksam zuhören und nachfragen, ob Sie es verstanden haben. Er legt einem nicht das Wort in den Mund, wie sein Kollege von damals. Und demnach ist auch folgender Artikel entstanden:

Das ist aus der vergessenen Welt von „Second Life“ geworden

Peter Sieben greift hier wunderbar unsere Erkentnisse aus 2007 auf, als wir die ersten Konferenzen in Second Life abhielten. Es geht um das Problem der Vorstellungsreihenfolge in einer „dunklen“ Telefonkonferenz und die Vorteile einer virtuellen Welt gegenüber „dunklen“ Telefonkonferenzen!

Es geht darum, die Möglichenkeit der Selbst-Ver-Ortung des Avatars im virtuellen Raum zu erkennen, um Position zu beziehen und die Vorteile zu erkennen, die sich hieraus für die (nonverbale) Kommunikation eröffnnen!

Mit einer einzigen kurzen und knappen Direktiven ist die Vorstellungsreihenfolge definiert:

„Wir stellen uns kurz vor, indem wir hier vorne auf der linken Seite beginnen und dann nach oben gehen, anschließend springen wir auf die rechte Seite und stellen und von hinten nach vorne vor, in der Ordnung, in der wir sitzen!“

In dem Bild sehen wir einen Screenshot einer Konferenz aus 2007 die seinerzeit Pixelsebi aka Sebastian Otaared aka Sebastian Küpers in Second Life hielt, ich glaube es war mein erstes Barcamp. Oha! Mein erstes Barcamp war virtuell, erst danach war ich auf meinem ersten physischen Barcamp! Da kommt wieder dieses Pionier-Feeling auf :-) Achja! Lange ist es her :-) Das waren noch Zeiten. Und heute?

Was macht eigentlich der Urvater von Second Life, Phil Rosedale, zur Zeit? Phil arbeitet gerade an Second Life 2.0, HighFidelity.

Emily sings „Beautiful“ from High Fidelity on Vimeo.

Ganz Ehrlich. Ich habe keine Ahnung war Phil vorhat, ob das wirklich ein Second Life 2.0 wird. Welch‘ Zufall, dass die Avatare von High Fidelity das Kindchenschema erfüllen :-) Zufall? Ganz sicher nicht! Rosedale hat es drauf, das steht für mich außer Frage! Insbesondere was Immersion angeht!

Mein Apell hat Phil Rosedale für High Fidelity: Denke 1. an das UserInterface, 2. and das UserInterface und 3. an das UserInterface, an neue, clevere HumanInterfaces, denke an das Prinzip KISS (Keep it simple and stupid), integriere Augmented Reality und lass‘ Dich bei der neuen Sache unbedingt von den Prinzipien eines Steve Jobs inspirieren! Viel Erfolg!