Dissertation Benedikta Neuenhausen

Bildung in der Digitale, Bildungsrelevanz virtueller Welten

Ihrer Zeit deutlisch voraus, schrieb Benedikta Neuenhausen bereits im Jahr 2002 eine Dissertation zum Thema „Bildung in der Digitale. Auch diese sehr lesenswerte Werk vollen wir nicht vorenhalten. Leider konnten wir Benedikta Neuenhausen für ein Interview noch nicht erreichen. Leider war damals Second Life® noch nicht so aktuell, von daher wurden virtuelle Welten, die sich durch einen fehlenden Spielrahmen unterscheiden, nicht explizit untersucht. Ansonsten ist die Arbeit sehr anspruchsvoll.

Und so liest sich die Dissertation in der Zusammenfassung an:


Das Subjekt des Cyberspaces ist ein von Technologie vernetztes Subjekt. Das Bindeglied zwischen „realem“ und virtuellem Sein ist der Leib, der als Spiegel der ausgelösten Empfindungen dient. Der computergenerierte Interaktionsraum bietet aufgrund seines ludischen Charakters die Möglichkeit, Selbstaspekte kreativ und spielerisch zu thematisieren, wobei das Potential der MUDs am größten ist. Die auf diesen Aspekt bezogene Forschung ist in erster Linie soziologisch, sozialpsychologisch und psychoanalytisch orientiert.

Über Andreas Mertens

Andreas Mertens aka Patrick Wunderland (SL) ist Initiator von avameo und schreibt seit 2006 für diesen Blog.

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