Immersion baut persönliche Sphäre auf

Schon lange wird vermutet, dass durch die hohe Immersion in virtuellen Räumen wie Second Life® ein persönlicher Raum um den Avatar gebildet wird.

Nun gibt es hier die ersten Forschungsbots, die dies wissenschaftlich Untersuchen.

Der als persönlich empfundene körperzentrische Raum gliedert sich in eine intime, eine persönliche, eine soziale und eine öffentliche Zone und beherbergt unterschiedliche Formen der Interaktion des Individuums mit seiner Umwelt. Er variiert von Individuum zu Individuum und ist Bestandteil einer empfundenen Identität des Subjekts. (Quelle)

Ein weiteres sehr interessantes Werk zum Thema ist „Geliebte Objekte: Symbole und Instrumente der Identitätsbildung“ von Tilman Habermas (Siehe Seite 122).

Über Andreas Mertens

Andreas Mertens aka Patrick Wunderland (SL) ist Initiator von avameo und schreibt seit 2006 für diesen Blog.

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