Second Life ist das, was die Nutzer daraus machen

In dem Artikel Caerleon Island (Telepolis) vom 04.03.2008 schreibt der Autor Thorsten Küper in seiner Einleitung:

Schnell gehyped wurde Second Life® ebenso schnell wieder verflucht und von manchen sogar zur Brutstätte des Bösen erklärt. Wer sich dort aufhält, muss demnach entweder bescheuert, pervers oder kriminell sein – Mischformen sind natürlich auch denkbar. So muss sich der, der Second Life® nutzt – ich verwende nur ungern das Wort spielen –, zwangsläufig damit abfinden, misstrauisch von seiner Umgebung gemustert zu werden.

Trotz einiger Meldungen von Unternehmen welche Ihr „Experiment“ in SL erstmal wieder auf Eis legen, wagen dennoch viele renommierte Organisationen den Schritt in die dritte Dimension.

So meldet beispielsweise Bokowski und Laymann:

Das Goethe-Institut, das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland plant eine Niederlassung in Second Life® zu eröffnen. Auf der Goethe-Insel in Second Life® soll den Nutzern der virtuellen Welt, die sich für Deutschland und die deutsche Sprache interessieren zukünftig ein umfangreiches Veranstaltungs- und Informationsangebot präsentiert werden. …

Bayerische Staatsbibliothek – Schatzkammer des Wissens, Modernes Informationszentrum – Bald auch in Virtuellen Welten..

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