Psychogramm über Philip Rosedale

Erst einmal Sorry für die verheißungsvolle Headline. Mir ist spontan nichts besseres eingefallen. Nein, ich verweise hier nicht auf eine wissenschaftliche Arbeit über Philip Rosedale. Aber mir ist beim schauen des unten aufgeführten Videos nur etwas aufgefallen. Schaut euch mal genau die Mimik und das Verhalten von Philip Rosedale an. Mir scheint es so, als nehme er seine Anwesenheit bei der Diskussion anders wahr als wie die Kollegen. Zumindest vermittelt er mir den Eindruck. Er schaut sich ständig um, scannt die Umgebung im näheren und weiteren Umfeld. Kommt das von Second Life? Was denkt Ihr?

Das Video habe ich übrigens bei Mal Burns Annex gefunden.

Kommentare

  1. Ich würde mal spontan sagen, dass gute Kommunikatoren dieses ebenfalls tun und das dieses Verhalten nicht unmittelbar etwas mit Second Life zu tun hat.

    Dadurch, dass er seine Aufmerksamkeit sowohl auf nahe, locale und entferntere Objekte fokussiert ist er sowohl den Menschen auf dem Podium also auch den Menschen im Publikum nahe.

  2. Nachtrag:

    man nimmt somit quasi Kontakt mit jedem im Raum auf. Das ist auch eine Wertschätzung gegenüber den Individuen im Raum. Wenn meine Studierenden Vorträge bei mir halten, werden diese auch oftmals von mir „gecoached“, indem ich Ihnen sage, sie sollen während des Vortrages mindestens einmal mit jedem Anwesenden Blickkontakt aufnehmen.

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