Reiseveranstalter Kuoni in Second Life

Kuoni, der Schweizer Reiseveranstalter, ist seit einiger Zeit neben TUI in Second Life vertreten.



Die Umsetzung des innovativen Reiseveranstalters findet man auf der SIM INOUK. INOUK ist der rückwärts gesprochene Name Kuoni. Mit freundlicher Genehmigung von Complecta veröffentlichen wir hier das Interview mit Aurelie Schenker aka Aurel Furse, Projektleiterin des Auftrittes von Kuoni. In dem Interview berichtet sie von den positiven Erfahrungen in Second Life.

Die Eröffnungsparty von INOUK war eine riesige Party mit vielen Gästen. Jetzt bereitet ihr euch auf den nächsten grossen Event vor. Was genau wird gefeiert?

Mit dieser Party feiern wir die Eröffnung des Igloon Shop, welcher kürzlich auf unserer Insel fertig gestellt wurde. Der IGLOON SHOP ist das Resultat aus der Zusammenarbeit von INOUK mit einer französischen Modedesignerin.

Welche Attraktionen bereitet ihr für die Gäste vor?

Für diesen Event werden wir den Fluss zufrieren lassen, damit man darauf Eislaufen kann. Wir servieren auch leckeren Glühwein. Mehr verrate ich nicht, davon könnt ihr euch am 12. November überraschen lassen.

Was erwartet ihr von diesem Abend?

Wir erwarten neue Besucher, mit denen wir einen schönen, spannenden Abend bei guter Musik in einer einmaligen Atmosphäre geniessen können.

Wer hilft alles bei der Vorbereitung dieses Event?

Das INOUK-Team, die Designerin, unsere Labyrinth-Bauer und natürlich der DJ, der an diesem Abend für gute Musik sorgen wird.

Kannst du mir etwas über die Winter-Kollektion erzählen, die im IGLOON SHOP angeboten wird?

Die Winterkollektion wurde exklusiv für den ewigen Winter auf INOUK entworfen. Die Mützen und Jacken werden euch auf INOUK warm halten.

Und wie sieht es mit den Preisen für diese edlen Stücke aus?

Die Stücke aus der Winterkollektion gibt es ab L$ 50. Während der Eröffnungsparty gibt es aber einen Spezialrabatt auf jedes Kleidungsstück.

Vor einem halben Jahr ist INOUK offiziell eröffnet worden. Seid ihr zufrieden mit dem Traffic auf der Insel?

Ja, im Moment sind wir zufrieden, aber wir hoffen natürlich, dass noch viele weitere SL-User unsere Insel besuchen werden.

Was macht ihr denn, um den Residents den Besuch auf eurer Insel schmackhaft zu machen?

Wir organisieren Events, und bieten den Besuchern verschiedene Attraktionen, wie zum Beispiel das Eislabyrinth. Wir versuchen auf jeden Fall, den Besuchern einen guten Grund zu geben, wieder zu kommen und unsere Insel weiter zu empfehlen.

INOUK bietet viele Attraktionen, wie zum Beispiel das Eislabyrinth oder die Schneeballschlacht. Werden diese Angebote genutzt?

Das Eislabyrinth ist gut besucht, weil man es alleine machen kann. Für eine Schneeballschlacht braucht man mindestens zwei Spieler, deshalb wird es wohl weniger genutzt.

Was für Feedbacks habt ihr bis heute für INOUK erhalten?

Die Feedbacks, die wir erhalten haben, sind sehr positiv und auch ermutigend.

Mit welchen Erwartungen seid ihr in das Projekt INOUK gestartet?

Wir hoffen, hier in Second Life Informationen sammeln zu können, die wir für künftige Projekte nutzen können, und um hier Erfahrungen mit neuen Kommunikationskanälen zu machen.

Jetzt nach einem halben Jahr: Welche Erwartungen haben sich erfüllt?
Also bis jetzt sind wir wirklich sehr zufrieden mit diesem Experiment.

Alles in allem: Wie beurteilst du das erste halbe Jahr eures Engagements in Second Life?

Es braucht sehr viel Zeit, um ein solches Experiment durchzuführen, und es ist eine wirklich grosse Herausforderung.

Wie steht es um die Zukunft von INOUK?

Wir freuen uns darauf, noch mehr von Communities in einer 3D-Welt zu lernen.

Über Andreas Mertens

Andreas Mertens aka Patrick Wunderland (SL) ist Initiator von avameo und schreibt seit 2006 für diesen Blog.

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