Dear Lindenlab – Ein Frustbrief

Es gibt ja die verschiedensten Ausdrucksformen um Frust über diejenigen los zu werden, die die Rahmenbedingungen unserer Handlungsräume bestimmen. Das unten aufgeführte Video hat mich ehrlich gesagt schon etwas ergriffen, auch wenn ich selbst vom Sachverhalt OpenSpace in Second Life nicht direkt tangiert bin.

Vielleicht bin ich durch meine Erfahrung Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrtausends im Bereich computergestützte Musikproduktion und die folgenden erlebten Widrigkeiten welche einen Webdesigner oft zum Wahnsinn treiben können, etwas dickhäutig geworden. Oft fühlt man sich als zahlender Betatester und durch die Politik der Anbieter komplexer Technologien wie Kanonenfutter behandelt. Aber trocken formuliert, das liegt meist in der Sache der Natur der Evolution komplexer Systeme, was nicht bedeuten soll sich immer wie ein Schaf zur Schlachtung führen lassen zu müssen.
Hier ist soziale Kompetenz der Anbieter ihren Kunden gegenüber gefordert.

Hab mir schon überlegt, ob ich so einen per Machinima verpackten Brief an die Telekom verfassen sollte. Ich zahle hier aufm Dorf (Kanzem) für ne 256kbit DSL Anbindung 119,-€ Netto pro Monat. Allerdings scheint sich jetzt, nachdem ich diesen Anschluss seit zweieinhalb Jahren nutze, etwas zu tun bei uns. Angeblich kann ich bald eine bessere Leistung erwarten…

@Andreas
Eine Kategorie „Kritik“ wäre sinnvoll, oder?

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