LINDEN LAB LOBT LINDEN PRIZE FÜR LEISTUNGEN IN SECOND LIFE AUS

Jährliche Auszeichnung soll besondere Projekte von Bewohnern in Second Life würdigen

München, den 11. November 2008 – Linden Lab®, Entwickler der virtuellen 3D-Welt Second Life®, hat einen neuen, jährlich zu vergebenden Preis, den sogenannten Linden Prize ausgelobt. Der Linden Prize wird einem Bewohner von Second Life oder einem Team für ein innovatives Projekt in der zweiten Welt verliehen, das die Art und Weise verbessert, in der Leute in ihrem Alltag außerhalb der virtuellen Welt miteinander arbeiten, lernen und kommunizieren. Der Linden Prize ist mit einem Preisgeld von 10.000 US-Dollar dotiert und entspricht der Unternehmensethik von Linden Lab, alle Leute in einer Online-Welt zu verbinden, die das menschliche Befinden verbessert.
Viele Projekte in Second Life haben das Leben von hunderttausenden Menschen weltweit verbessert und verändert. Das Unternehmen möchte damit die Leistungen der User würdigen. Der Linden Prize wird der größte Preis eines Anbieters in der virtuellen Welt sein.

„Second Life hat von Beginn an einige der kreativsten und engagiertesten Köpfe angezogen. In den letzten Jahren hat sich der Nutzen unserer Plattform über die Grenzen von Second Life ausgedeht”, sagt Mark Kingdon, Chief Executive Officer von Linden Lab. „Der Linden Prize gibt uns die Möglichkeit, die unverwechselbare Arbeit von Bewohnern anzuerkennen, die im wesentlichen davon motiviert sind, die Welt konkret zu verändern. Second Life verändert die Art und Weise, wie Leute miteinander kommunizieren, arbeiten und lernen, und diese Auszeichnung ist unsere Würdigung der Leute, die diese Veränderung vorantreiben.”

Der Linden Prize steht allen unbescholtenen Bewohnern offen und soll eine breite Palette von Projekten berücksichtigen, die konkrete und überzeugende Ergebnisse außerhalb von Second Life erreicht haben. Dabei sollen sie eine qualitativ hochwertige Umsetzung, Ästhetik oder technische Raffinesse bewiesen haben und die zukünftige Entwicklung, das Wissen, die Kreativität und Zusammenarbeit zwischen der virtuellen und realen Welt inspirieren und beeinflussen können. Weitere Einzelheiten und Daten zur Auszeichnung:

  • Bewerbungen können bis 15. Januar 2009 eingereicht werden. Die Finalisten und der Gewinner werden im April 2009 bekannt gegeben.
  • Die Jury wird anonym sein, aber aus Mitarbeitern von Linden Lab, Bewohnern von Second Life sowie außenstehenden Vordenkern bestehen.
  • Auf einer Microsite von Linden Lab finden sich weitere Informationen und Antworten zu weiteren Fragen. Das Bewerbungsformular sowie die Teilnahmebedingungen finden sich unter www.lindenlab.com/lindenprize

„Von Anfang an haben die Communities in Second Life das Potential ihrer Arbeit in der virtuellen Welt für die reale Welt erkannt. Von virtuellen Philanthropisten und medizinischen Forschern, die die menschlichen Lebensbedingen verbessern, über Unternehmer, die neue Geschäftsmöglichkeiten entdecken bis hin zu Pädagogen, die die virtuelle Welt für kreative Lernerfahrungen zu komplexen Themen wie revolutionäre Simulationen nutzen:
die Liste der virtuellen Projekte, die einen Einfluss auf die reale Welt hatten, ist praktisch endlos”, so Robin Harper, VP Marketing and Community Development von Linden Lab. „Der Linden Prize ist eine spannende Möglichkeit, den Erfindungsreichtum und Einfluss, den ein Projekt in Second Life auf den Rest der Welt haben kann, zu zeigen.”

Über Second Life und Linden Lab

Second Life ist eine 3D-Online-Welt mit einer schnell wachsenden Bevölkerung aus 100 Ländern weltweit. Die Bewohner bauen und gestalten diese Welt selbst, in der es Häuser, Fahrzeuge, Nachtclubs, Läden, Landschaften und Kleidung gibt.
Das Second Life Grid ist eine fortgeschrittene Entwicklerplattform von Linden Lab, ein Unternehmen, das Philip Rosedale im Jahr 1999 gegründet hat, um eine völlig neue Art des gemeinschaftlichen 3D-Erlebens zu schaffen. Als ehemaliger CTO von RealNetworks war Rosedale an der Entwicklung zahlreicher heutiger Streaming Media-Technologien wie RealVideo ganz vorne mit dabei. Im April 2003 wurde der renommierte Software-Pionier Mitch Kapor, Gründer der Lotus Development Corporation, zum Vorsitzenden von Linden Lab ernannt. Im Jahr 2006 erhielten Philip Rosedale und Linden Lab den WIRED Rave Award for Innovation in Business. Der Sitz des Unternehmens befindet sich in San Francisco, wo Linden Lab ein erfahrenes Team aus Mitarbeitern mit hervorragenden Kompetenzen in den Bereichen Physik, 3D-Grafik und Netzwerke beschäftigt.

Second Life® und Linden Lab® sind eingetragene Warenzeichen der Linden Research, Inc.

Weitere Informationen über das Unternehmen finden sich unter www.lindenlab.com, über die virtuelle Welt Second Life unter www.secondlife.com.

Über Andreas Mertens

Andreas Mertens aka Patrick Wunderland (SL) ist Initiator von avameo und schreibt seit 2006 für diesen Blog.

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