Wenn Second Life doch nur komplexer wär

Wahrnehmung ist ja bekanntlich so eine Sache. Hierbei gibt es zwei Aspekte die kurz ich anführen möchte:

1. Zeit (wann nehme ich etwas wahr)
2. Was (oder wie nehme ich etwas wahr)

Nun wird ja oft bemängelt, Second Life sei zu komplex. Ich kann zwar diese Wahrnehmung nachvollziehen, aber einige andere Anwendungen mit denen ich arbeite sind nicht weniger komplex in der Bedienung.

Heute lese ich in einem Artikel bei heise Developer:

Nach dem Boom, den Second Life (SL) in Deutschland in den vergangenen Monaten erfahren hat, sind die ersten kritischen Stimmen zu vernehmen. Nicht jeder findet das zweite Leben im Internet abendfüllend. Spannender könnte es sein, wenn die virtuelle Welt komplexer und die Interaktionsmöglichkeiten reicher wären. Programmierer müssen nicht darauf warten, können sogar dazu beitragen. Der Schlüssel heißt LSL, die Linden Scripting Language.

Na da muss doch das Herz eines Informatikers höher schlagen, oder?

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