Augmented Reality bei BMW

Dieses Video von BMW zeigt wirklich hervorragend den Einsatz von AR-Technologie:



Über Andreas Mertens

Andreas Mertens aka Patrick Wunderland (SL) ist Initiator von avameo und schreibt seit 2006 für diesen Blog.

Kommentare

  1. Kai Ludwig says:

    So ein Ding wünsch ich mir immer beim Programmieren …

  2. @Kai Bist Du sicher? Ich sehe im Einsatz dieser AR-Technologie folgende Dinge:

    (1) Kürzere Lernzyklen
    (2) On-thy-Fly-Learning im produktiven Einsatz

    Also DU brauchst doch bei so einem angeleiteten Handeln, ein schlankeres Basiswissen. Dass wiederrum heißt, dass das Spezialistentum hier (BMW Servicetechniker) weniger nachgefragt wird. Und wenn das wiederrum auf andere Bereiche übertragbar wird, wird auch dort der Spezialist weniger nachgefragt.

    Deshalb habe ich für mich entschlossen, immer zwischen dem Spezialisten und dem Generalisten hin und her zu schwanken.

    Ich finde, es ist wichtig, rechtzeitig zu erkennen, wann man aus dem Spezialisiertem wieder auftauchen sollte und zum Generalisten wird, um das Neue zu erkennen und um dann wieder eine neue Spezialisierung einzugehen :-)

    Andernfalls ist man ganz schnell ein Spezialist von Vielen :-) Und das geht heute immer schneller :-)

  3. Kai Ludwig says:

    Stimmt natürlich. Ich möchte mich ja auch nicht wegautomatisieren lassen. Aber reizvoll ist der Gedanke einfach „Next step!“ sagen zu können schon.

    Zum Glück geht das ja nur bei bereits geplanten und vorgegebenen Abläufen wie z. B. einer Motordemontage. Alles andere bleibt weiterhin ein – zum Glück – bisher nicht eingelöstest Versprechen „Die Maschinen werden für euch denken.“ der KI-Forschung.

    Sobald es bei einer Tätigkeit zur eigentlichen Problemlösung kommt, ist die Transferleistung gefragt, mit der dann die bisher gesammelte Erfahrung aus dem Spezialisten- und Generalistentopf in etwas Neues verwandelt wird.

    Eine gute Mischung aus Generalist und Sepzialist ist natürlich der beste Weg. Von allem nichts wissen ist genau so schlecht wie von nichts alles wissen. Wer viele Dinge kennt und in der Lage ist, diese jeweils bei Bedarf zu spezialisieren, kommt mit den heutigen Anforderungen gut klar.

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