3D-Internet-Standards: Google mischt mit

Über Nicolas Dorwig bin ich gerade auf die Aktivitäten von Google im Bereich 3D-Unterstützung für Browser aufmerksam geworden (siehe auch auf Golem). O3D heißt das neue Wunderkind, ein Browser-PlugIn, welches eine shader-basierte Low-Level-API bereitstellt.

Hier ein Video dazu:



Weitere Links:

  1. O3D-API
  2. Metaversability
Über Andreas Mertens

Andreas Mertens aka Patrick Wunderland (SL) ist Initiator von avameo und schreibt seit 2006 für diesen Blog.

Kommentare

  1. E-Mails liest du wohl nicht mehr ;-) Hatte darüber heut Morgen schon was geposted in Metaversability und dir *natürlich* Bescheid gesagt

  2. Xaver Odell says:

    Ich hatte mir das heute Vormittag auch noch vom Quelltext her angesehen. Wahnsinn, ein echter Lichtblick am Horizont. Alles zwar noch in der Entwicklungsphase, wenn das O3D Plugin aber auf eine breite Akzeptanz stößt, kann das eine große Sache werden.

    Was ich besonders gut finde ist die Basis auf JavaScript, woraus sich zukünftig ganz sicher auch hervorragende AJAX Komponenten entwickeln lassen.

    Was mir negativ an den Demonstrationen aufgefallen ist, ist die starke Ausnutzung der Rechnerkapazitäten. Da ich leider keinen GamerPC besitze, den arbeitstechnisch sonst auch nicht zum spielen nutze, geht die Performance bei manchen Demos schnell in die Knie.
    Aber auf jeden Fall Klasse was die Mädels und Jungs von Google wieder gebastelt haben, Hut ab.

    Ich schaue mir seit geraumer Zeit die Entwicklung von X3D an, welche allerdings vor allem an der Akzeptanz der kommerziellen Viewerplugins scheitert. Das O3D plugin hat da echte Vorteile, was auch den potenziellen Verbreitungsgrad und somit auch deren Akzeptanz angeht.

  3. @Gaby: hatte das gepostet und die E-Mail aber erst später abgeholt, da war es schon gepostet hier auf Avameo … #Überschneidung.

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