Emperor Workstation: 40.000 Dollar Bürostuhl

Gerade bin ich über basicthinking.de auf den 40.000 Dollar-Bürostuhl Emperor von NovelQuest aufmerksam geworden.

Sicherlich hat man ein besonderes „Feeling“, in diesem Stuhl. Auf der Einen Seite denke ich, dass wir in Zeiten des mobilen Internets weg kommen, von stationären Workstations. Auf der anderen Seite kann ich mir durch die Konvergenz mit Virtuellen Environments durch Virtuelle Welten genausogut vorstellen, dass man sich mit so einer High-End-Maschine in virtuellen, kollaborativen Räumen trifft und sich im Sinne einer geringeren Umweltbelastung auch weniger bewegt, also weniger mobil wird.



Über Andreas Mertens

Andreas Mertens aka Patrick Wunderland (SL) ist Initiator von avameo und schreibt seit 2006 für diesen Blog.

Kommentare

  1. Kai Ludwig says:

    So ein Schrott! Braucht echt kein Mensch, vor allem nicht zu dem Preis. Und ist vor allem völlig immobil, da braucht man ja mind. 5 Leute um den Kasten mal umzustellen.

    Rechenbeispiel:
    High-End-PC mit passender GraKA + die kleinen Gadgets wie Touch-Tablett, Funk-Gedöhns und so: ca. 2500 EUR
    3 x TFT-Screen: ca. 800 EUR
    Ein paar Möbel: 700 EUR
    Summe: ca. 4000 EUR

    => für 1/10 kann sich so etwas selbst aufbauen und hat dabei auch mehr Spaß.

    So zum Beispiel geht es auch: http://www.ripten.com/wp-content/uploads/2008/10/wow-36box2-1.jpg

    (Ist ein Bild vom Freakraum eines Extremmultiboxers aus der WoW-Szene, also ein Kunde für die Leute mit den weissen Jacken die so lange Ärmel haben.)

    Beim Thema Jacken …
    Für ein ordentliches QuardCore Wearable mit allem drum und dran, 3D-Brille, vernünftiger Datenanbindung und integrierter mobiler Zapfanlage wär der Originalpreis ok.

Ihre Meinung ist uns wichtig

*