Pia Piaggio entdeckt Odyssey

Pia Piaggio entdeckt Odyssey

Neulich fragte mich der Inhaber eines mittelständischen Unternehmens, ob das mit dem Second Life nicht schon lange vorbei sei, nachdem ich ihm erzählt hatte, dass ich regelmäßig darüber schreibe. Selbstredend musste ich diese Frage gänzlich verneinen. Mit Verweis auf Gartner erläuterte ich ihm, warum wir Residents uns ganz im Gegenteil im stetigen Aufwind mit unserem virtuellen Leben im Web 3D befinden.

Spannend

An dieser Stelle will ich auf keinen Fall meinen gesamten Argumentationsstrang darlegen. Die Pia würde das unendlich langweilen, ist sie doch eher eine Freundin des Erlebens, statt des Beschreibens oder gar des Referierens. Darum werde ich allein einen Teilaspekt näher beleuchten, der von einem regen Dasein, einer spannenden Entwicklung und einigen großartigen Perspektiven im virtuellen Leben zeugt.

Schöpferisch

Gemeint ist der Bereich der bildenden Kunst. Schon im Reallife erscheint dieser Begriff als uferloser See, besetzt von zahllosen Inseln und Inselchen, die alle grundverschieden sind und doch das gleiche auf ihre Fahne schreiben: Hier gibt es Kunst! Dabei ist dieser Begriff letztlich wenig determinierbar, ganz besonders dann, wenn eine neue Stilrichtung gerade erst entsteht. Mithin kann es ganz und gar umstritten sein, welche schöpferischen Ausdrucksformen nun einen Anspruch darauf erheben können oder eben nicht.

Strukturiert

Einen brandneuen Tummelplatz für zeitgemäße Kunstwerke oder –projekte bieten die virtuellen Welten. Beispielsweise im Second Life widmen sich etliche Sims oder Lokalitäten diesem Thema. Ganz wie im realen Leben gibt es Galerien, Museen und Ausstellungen, es gibt Vernissagen, Agenten und Kataloge, die insgesamt für eine Verbreitung der Kunst und die Vermarktung der Künstler Sorge tragen.

Sehenswert

Die Inhalte und Konzepte sind dabei genau so breit gefächert, wie wir es aus dem Kunstalltag gewohnt sind. Ausgestellt werden Fotos, Malereien, Plastiken, Objekte, Performances, Installationen, Environments und so fort. Dabei gibt es zwei grundsätzlich verschiedene Ansätze: Einmal werden Arbeiten aus dem realen Leben digitalisiert und ausgestellt, im anderen Fall sind es Arbeiten, die digital und/oder im virtuellen Leben entstanden sind. Eine sehr spezielle Rolle kommt den Installationen, Environments und Interaktionen zu, die sich im dreidimensionalen Raum besonders gut und ausschweifend realisieren lassen. Kurzum scheint virtuelle Kunst einige Möglichkeiten bereitzustellen, von denen man im RL nur träumen kann.

Sinnlich

Aber jetzt will ich nicht alles vorwegnehmen und Sie mit lauter gewagten Thesen konfrontieren. Lieber lade ich Sie dazu ein, mit Pia Piaggio die Sim und das gleichnamige Projekt Odyssey kennenzulernen und sich ein eigenes Bild von der Kunstlandschaft im virtuellen Raum zu machen. Odyssey ist das derzeit wohl größte Kunstprojekt im Second Life. Zur Verfügung stehen 130.000 virtuelle Quadratmeter, auf denen professionell arbeitende Künstler ihre Arbeiten präsentieren können. Das Projekt versteht sich nicht nur als Ausstellungsort sondern ebenfalls als Experimentierfeld und Ressource für Künstler und Kunst-Organisationen.


Pia Piaggio

Die Region East of Odyssey bietet zudem reichlich Platz für temporäre Ausstellungen oder Projekte. Derzeit findet dort Brooklyn ist Watching statt, das in Zusammenarbeit mit einer ganz realen Galerie in Brooklyn organisiert ist. Gesponsort wird das ehrgeizige Sim-Projekt von der in London ansässigen Firma Dynamis Cooperation.


Pia Piaggio

Der Kurator und Manager „Helfe Ihnen“ sieht Odyssey „….als Experimentierfeld für die Werkzeuge, die Wahrnehmung und den Kontext virtueller Kunst….“. Dabei vergleicht er Odyssey mit dem Konzept der Museum Insel Hombroich, wo Kunst zu einem Erlebnis wird, welches das gesamte Sein miteinbezieht. Nun gut, eine große Rolle dabei spielt natürlich die Lage Hombroichs, die herrliche Natur, in welche Kunst dort eingebettet ist. Aber nichtsdestotrotz besticht es ebenfalls durch die Zusammenstellung der gezeigten Arbeiten, die im ständigen Wandel ist und insgesamt darauf abzielt, ein möglichst deutliches Kunstverständnis zu wecken.


Pia Piaggio

Ganz wie das reale Vorbild setzt sich die Ausstellung aus frei stehenden Objekten und unterschiedlichen Ausstellungspavillons zusammen, die über Wege miteinander verbunden sind. „Cool, so eine Art Kunstwanderung“, freut sich Pia Piaggio. Dann wendet sie jedoch ein: „Hoffentlich ist die nicht so grau in grau, wie das von hier oben aussieht.“ Ich beruhige sie; behaupte, dieses dominierende Grau sei vielleicht eine Notwendigkeit des minimalistischen Designs, das den Betrachter nicht ablenken soll von seiner müßigen Kunstbetrachtung.


Pia Piaggio

In freudiger Erwartung landet sie also in der Begrüßungszone von Odyssey. „Ach, schau mal, der MosMax Hax stellt hier unter anderen aus“, bemerkt sie. Ja, neben Pong Blumenthal, Marco Manray Cardioli und dekka raymaker.


Pia Piaggio

Ach ja, und Joseph DeLappe bietet noch bis Januar 2010 seine Live-Performance Gandhi in Jail an. Überhaupt zeigen alle vordem genannten Künstler ihre Arbeiten in temporären Ausstellungen. Daneben gibt es natürlich noch viel mehr zu sehen.


Pia Piaggio

„Na dann mal los“, jauchzt Pia und macht sich auf den Weg in die Kunstlandschaft.


Pia Piaggio

Sie überquert einen kleinen See, in dem sich eine seltene Tintenfischart tummelt.


Pia Piaggio

Und es dauert nicht lange, da teilt sich der art walk in zwei Richtungen. Der Moment des Verharrens, der wohl bei jedem Kunstwanderer automatisch entsteht, wird zum Angebot des ersten kleinen Kunsthäppchens genutzt.


Pia Piaggio

Auf einem Display läuft eine Machinima Produktion von Evo Szuyan über eine vergangene Ausstellung von Adam Ramona ab, die vor Effekten nur so strotzt. Wunderliche Figuren bewegen sich in nie gesehenen Environments, schweben zwischen Natur und Künstlichkeit auf ihren seltsamen Bahnen. „LET S GO, das ist wirklich ein guter Titel dafür“, meint Pia und verfolgt fasziniert das Geschehen. Dann entscheidet sie, den rechten Weg zu beschreiten und tippelt wieder los.


Pia Piaggio

Am Inselrand erwartet sie ein Werk von Ramona aus eben dieser Ausstellung. Es nennt sich Moaning Colums of Longing und ist die Edition sieben aus der Reihe Umsung Song. Pia wird aufgefordert, sich der Ein-Prims anzunehmen und sie vor dem Schrumpfen ins Nichts zu bewahren. Dabei handelt sie mal wieder leicht kopflos, klickt, klickt und klickt und schon hat sie Pein am Bein. „Diese Prims wollen jetzt, dass ich sie mindestens alle 24 Stunden einmal besuchen komme. Sonst werden sie immer kleiner und sterben an gebrochenem Herzen“, resümiert sie die Notecard. Na toll, dann weiß ich ja, wo ich mich jetzt jeden Tag einloggen kann, wenn die Pia sich das in den Kopf setzt. Ich versuche es mit Ablenkung und zerre sie weiter.


Pia Piaggio

Der Weg verliert sich schließlich unterhalb der East-of-Odyssey-Brücke. Pia steht plötzlich mitten auf der Wiese. „Na, das ist ja ein Wanderweg. Da hört der einfach auf!“, beschwert sie sich. Nun, vielleicht gehört das zum Konzept. Pia kraxelt den Abhang hinauf und staunt dann nicht schlecht.


Pia Piaggio

„Hier bin ich wohl auf einem Prim-Friedhof gelandet. Vielleicht eine Arbeit dieser…..na…..Susanne…….ach ja, Susanne Berkenheger“, mutmaßt sie. Damit liegt sie jedoch gänzlich falsch. Mal ganz davon abgesehen, dass sich jene Künstlerin allein um Avatare, und nicht um Prims kümmert, ist dies hier eine virtuelle Interpretation von Joseph Beuys 7000 Eichen.


Pia Piaggio

Die Künstler heißen Eva und Franco Mattes und dies ist eine Arbeit aus der Reihe Performance Series. „Also, vielleicht werden da ja noch 7000 Eichen draus“, überlegt Pia leicht befremdet von dieser gleichförmigen Anhäufung von augenscheinlichem Bauschutt. Wieder beruhige ich sie. Schließlich wird hier Beuys interpretiert, und da es schon nicht leicht ist, sein eigenes Werk zu verstehen, mag es mit den virtuellen Inspirationen noch schwieriger sein. Vielleicht sollten wir mal auf die Homepage schauen, deren Name wenn auch nicht gedächtnisfreundlich, so doch sehr originell anmutet. „Auch die Notecard gibt einiges an Auskunft“, murmelt Pia in einer kurzen Lesepause. Ihr Gesicht hellt sich auf – sie scheint zu verstehen, was es mit diesen Basaltsteinen auf sich hat.


Pia Piaggio

Hernach strebt sie entschlossen auf den Ausstellungspavillon C zu, wo seit Juli die Ausstellung remap Berlin läuft.


Pia Piaggio

In einem architektonisch eindrucksvollen Ambiente, vielleicht in Anlehnung an die Raketenstation in Hombroich, präsentiert Marco Manray Cadioli ein Projekt aus Twinity.


Pia Piaggio

Im dortigen virtuellen Berlin hat er bestimmte Straßenansichten fotografiert und sie dann als Ansichtsfoto bei Google Maps eingestellt. Dort geprüft und für gut befunden, wurden sie ins Google Earth übernommen.


Pia Piaggio

So entsteht die seltsame Verschmelzung, dass Google Earth Ansichten des virtuellen Berlins in Twinity zeigt.


Pia Piaggio

„Höchst interessant“, findet Pia das. Ich bin mir da nicht sicher. Scheinbar kann Google zwischen der Aufnahme aus einer virtuellen Welt und der realen nicht unterscheiden. Ob das nicht irgendwann zu Konfusion führen wird? „Am Ende ist genau dies die Intension des Künstlers: Chaos zu stiften“, munkelt Pia.


Pia Piaggio

Wie auch immer, eine ganz andere Absicht verfolgt dekka raymaker mit seinem Psychotic Zoo. Dieser von außen nichtssagende Container ist ein Bollwerk an interaktiven Installationen und beklemmenden Environments, verspreche ich Pia.


021_Pia will nicht hin

„Och nö“, meint sie dazu, „ du weißt doch, dass ich darauf kein bisschen stehe“, mahnt sie. Na gut, dann lassen wir das eben aus. Schließlich gibt es ja noch genug Anderes zu sehen.


Pia Piaggio

Also kunstwandelt Pia weiter, immer schön auf dem dafür vorgesehenen Weg. Das ihr angebotene HUD will sie nicht benutzen; findet gerade das Schlendern so wohltuend zwischen all den neuen Impressionen.


Pia Piaggio

Sie passiert das Amphitheater, das mit bunt gemischten Sitzpolstern zum Zuschauen einlädt. „Von den Events hier hätte ich gern mal einen Terminkalender“, fordert sie und blickt sich suchend um. Aber ganz so komfortabel ist es im virtuellen Leben doch noch nicht. Termine muss man sich im Allgemeinen immer mühselig zusammensuchen, so wohl auch hier.


Pia Piaggio

Zielstrebig steuert Pia nun auf das größte, an ein Stadion erinnernde Gebäude zu, das selbstverständlich wie fast alles hier mit dem Logo bestückt ist. Ansonsten verrät das Äußere nichts von dem, was Pia dort wohl erwartet.


Pia Piaggio

Abermals schleicht sie sich von hinten an die Kunst heran, und noch bevor sie den Eingang sieht, trifft sie auf ein einladendes Loch. So empfindet sie das jedenfalls und behauptet steif und fest, hier würde es zur Ausstellung gehen.


Pia Piaggio

Ich kann sie nicht daran hindern, sich in den Schacht plumpsen zu lassen, und dann habe ich sie auch noch komplett aus den Augen verloren. Die Escapetaste scheint nicht zu funktionieren und leichte Panik ergreift mich. Da sehe ich aus der Tiefe eine weiße Gestalt heraneilen.


Pia Piaggio

„Da steckt doch hundertpro der MosMax mit seinem Whitenoise hinter“, zischelt Pia, als ich endlich wieder zu ihr zurückfinde und davon erzähle, was außerhalb des Rohres so los ist.


Pia Piaggio

Ich lasse sie aus diesem merkwürdigen Abflussloch emporschießen, und richtig, der Pavillon A beherbergt Whitenoise NCP, eine Arbeit aus der Disziplin Semiautonomous Puppet Architecture, eine bisweilen noch recht selten vertretene Richtung in der virtuellen Kunstszene.


Pia Piaggio

Pia nähert sich vorsichtig der reinweißen Kugel, auf die allerlei Schwebendes, Bewegtes und Funkelndes zustrebt.


Pia Piaggio

Vom einen auf den anderen Schritt findet sie sich im Reinweißen wieder, umgeben von den merkwürdigen Kollegen, den semiautonomen Puppen. „Weia, ist das clean“, ruft sie aus und entschlüpft kurz darauf diesem scheinbar allumfassenden Nichts wieder.


Pia Piaggio

Sie passiert das Zentral-Gefängnis, in dem von Zeit zu Zeit die Ghandi-Performance stattfindet. Momentan liegt es jedoch verlassen und gänzlich ininteraktiv da.


Pia Piaggio

Pia schlendert weiter, vorbei an dem Wortobjekt Utopia, das sie von der Idee her toll, in der Ausführung jedoch nicht ganz so prickelnd findet, wie sie mir leise verrät.


Pia Piaggio

„Da bringt es schon eher dieser überdimensionale Farbeimer, der sich auf die Sim ergießt“, erläutert sie. „Das hat zumindest etwas Metaphorisches.“


Pia Piaggio

Nach einer genaueren Betrachtung der Graffities rutscht sie um ein Haar auf einer Bananenschale aus, die irgendein Avi-Bengel, wie sie sich ausdrückt, einfach auf den grauen Beton geworfen hat.


Pia Piaggio

Sie entdeckt eine kleine Atelierecke, wo ein aufgeschlagenes Skizzenbuch liegt, in dem sie eine Weile neugierig blättert.


Pia Piaggio

Dann erreicht die den Eingang zur Blumenthalschen Installation Just an ordinary neurotic thrill.


Pia Piaggio

Dort läuft sie durch einen Turbinengang, dessen Innenwände zur Projektionsfläche von allerlei visuellen und musikalischen Effekten werden, die sie in den Bann ziehen.


Pia Piaggio

Fast schon ein wenig schwindelig taumelt sie aus den Röhren geradewegs auf das Werk 15 seconds of poetry zu. „Hey geil, das ist ein Gedicht-Spiel!“, freut sie sich, nachdem sie die Anleitung gelesen hat.


Pia Piaggio

„Touch mal das Herz an. In 30 Sekunden geht’s dann los und ich schreib mein erstes Gedicht“, prophezeit sie.


040_Dichtung Schritt fuer Schritt

Na gut, also dann mal los. Nach dreißig Sekunden leuchten die einzelnen Felder auf der Bodenplatte grau auf und über jedem erscheinen Worte. Nun beginnt Pia, loszulaufen und jedes Feld, das sie betritt, wird zum Baustein für ihr Gedicht.


041_Interpretationsbeduerftig

Raus dabei kommt auf den ersten Blick ziemlicher Schwachsinn mit diesem interaktiven Dichtungs-Generator, aber wer weiß, eine ernsthafte, tiefe Interpretation würde vielleicht den Sinn dieser Zeilen erschließen. Amüsant ist das alles ehedem und Pia schreibt bestimmt an die elf Gedichte, bevor es weitergehen kann.


Pia Piaggio

Quasi im Vorbeigehen ergattert sie noch die Art Muse, ein Magazin, das über alles rund um die Kunst im virtuellen Raum informiert. „Da finde ich vielleicht die Event-Termine im Amphitheater“, hofft sie.


Pia Piaggio

Es wird schon dunkel, als sie endlich die Brücke nach East of Odyssey überquert. Dort sind derzeit die Arbeiten der Finalisten ausgestellt.


Pia Piaggio

Eine ganze Weile betrachtet Pia sich die himmelhohe Architektur Skulptur im Sonnenuntergang.


045_The Jack Pelican Presentation

Sie lässt sich in den Irrgarten von Jack The Pelican entführen, den man allein über den weißen Stuhl betreten kann.


046_Artbortion von dekka raymaker

In den sich ständig wandelnden Gängen entdeckt sie so manche Kuriosität, wie zum Beispiel die Installation Artbortion. Derweil sind sicher schon vier Stunden vergangen, in denen wir den Fundus von Odyssey Stück für Stück erkundet haben. Bei mir schlägt das Zeitfenster gerade krachend zu und leider, leider muss ich unsere Kunstwanderung für heute hier enden lassen, auch wenn es freilich noch eine Menge zu sehen und erleben gibt. Naja, wir können ja noch mal wieder kommen. Ein gutes Museum besucht man eben nicht nur einmal. So ganz abschließend frage ich mich allerdings, was diese massive Kunstrezeption denn nun bei der Pia hinterlassen hat.


047_Pias Kunstrezption

Sie überlegt einen Moment. Dann macht sie ein noch nie gesehenes Gesicht und streckt mir die Zunge raus, die von einer Art dunkelrotem Spinnennetz belegt zu sein scheint. Okay, wenn dies auch keine eindeutige, ja wahrscheinlich noch nichtmals eine mehrdeutige Antwort ist, wird dennoch klar, dass mit Pia irgendetwas passiert ist hier auf Odyssey. Und genau so soll es ja auch sein.

Über twuertz

Tobias arbeitet seit Ende 2009 für avameo bzw. für SLTalk & Partner.

Kommentare

  1. Dunia says:

    Das meinst du ernst, ja? dass du in absatz ein einen zweieinhalb jahre alten artikel zitierst, der einen ausblick auf in zwei jahren macht? dann kannste auch fast 1984 noch zitieren, was 1948 geschrieben wurde

  2. Pia Piaggio says:

    Hallo Dunia, Dein Tönchen könnte auch etwas netter sein. Aber sei’s drum.
    Der von Dir angesprochene Link verweist auf keinen Artikel, sondern auf die ganze Homepage von Gartner. Dieser Verweis ist vielleicht insofern irreführend, weil ich mich auf die typische Marktentwicklung für neue Technologien beziehen wollte. Also auf das Phänomen, dass zunächst ein Hype entsteht, der dann fast genauso schnell wieder abflaut, bevor er dann in eine langsame, aber kontinuierliche Aufwärtsbewegung übergeht.
    Netten Gruss, Pia

Ihre Meinung ist uns wichtig

*