Rundgang durch Virtuelle Welten

Das Tübinger Institut für Wissensmedien öffnet am Sonntag, 07. März 2010, von 14-17 Uhr seine Türen für Publikum

Am Sonntag dem 07. März 2010 lädt das Tübinger Institut für Wissensmedien (IWM) von 14-17 Uhr alle Interessierten zu einem Rundgang durch Virtuelle Welten ein. An interaktiven Mitmach-Stationen geben MitarbeiterInnen des Instituts großen und klei-nen Besuchern Einblicke in 3D-Animationen und moderne Lerntechnologien. Als Highlight erleben Sie live die Wiedergeburt eines Dinosauriers.

Tübingen, 26. Februar 2010. Neben einem animierten Dinosaurierske-lett, das mit Hilfe von Mixed Reality-Technologie zum Leben erweckt wird, warten auf die Besucher des Publikumstages am IWM zahlreiche weitere Experimentalstationen. So können virtuelle Fußball-Szenen, eine Fahrsimulation und naturwissenschaftliche 3D-Materialien ausprobiert oder eigene Blickbewegungen gemessen werden. Darüber hinaus haben die Besucher die Möglichkeit die virtuelle 3D-Welt „Second Life“ sowie die Rekonstruktion einer Hechinger Renaissance-Burg zu erkunden. Kinder können mit Hilfe einer Tanzmatte grundlegende Rechenschritte einüben oder sich in unserer Dino-Malecke aufhalten, in der auf alle Teilnehmenden eine kleine Überraschung wartet.

Neben den Technikstationen gibt es auch einen öffentlichen Vortrag zum Thema „Verstehen und Vergnügen: Was bringen virtuelle Welten für das Lernen?“. Prof. Dr. Stephan Schwan, Leiter der Arbeitsgruppe „Wissenserwerb mit Cybermedia“ am IWM geht darin dem Hype um 3D-Welten – wie wir sie aus Computerspielen oder Kinofilmen wie Avatar kennen – auf den Grund. Viele dieser Welten haben Spielecharakter und sind besonders bei Kindern und Ju-gendlichen sehr beliebt.

Am Tübinger Institut für Wissensmedien wird neben dem Unterhaltungs- und Freizeitwert solcher virtuellen Welten insbesondere nach ihrem Nutzen für Lern- und Wissensprozesse gefragt. Die Wissenschaftler am IWM erforschen, wie digitale Medien sinnvoll als moderne Lernmedien für Schule, Hochschule oder Museen eingesetzt werden können.

Am Tübinger Institut für Wissensmedien wird neben dem Unterhaltungs- und Freizeitwert sol-cher virtuellen Welten insbesondere nach ihrem Nutzen für Lern- und Wissensprozesse gefragt. Die Wissenschaftler am IWM erforschen, wie digitale Medien sinnvoll als moderne Lernmedien für Schule, Hochschule oder Museen eingesetzt werden können.

Mit unserem Besuchertag möchten wir Ihnen einen kleinen Einblick in unsere Arbeit am Insti-tut für Wissensmedien geben – mit einem besonderen Fokus auf das Thema „Virtuelle Welten“.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Der Eintritt ist frei.

Kostenlose Parkplätze stehen in der Konrad-Adenauer-Straße sowie direkt vor dem Gebäude zur Verfügung.
Hinweise für Redaktionen und Personen aus dem Bildungsbereich Pressevertreter und im Bildungswesen tätige Personen sind herzlich eingeladen, sich bereits um 13:30 Uhr am IWM einzufinden, um eine gesonderte Einführung in die Technikstände zu erhalten.
Kontakt & weitere Information:

Tanja Vogel, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Institut für Wissensmedien,
Konrad-Adenauer-Str. 40,
72072 Tübingen-Derendingen
Tel.: 07071/ 979-261, Fax: 07071/ 979-100,
E-Mail: t.vogel@iwm-kmrc.de

Das Institut für Wissensmedien

Das Institut für Wissensmedien (IWM) in Tübingen erforscht das Lehren und Lernen mit digitalen Technologien. Rund 45 Wissenschaftler/ -innen aus Kognitions-, Verhaltens- und Sozialwissen-schaften arbeiten interdisziplinär an Forschungsfragen zum individuellen und kooperativen Wis-senserwerb in medialen Umgebungen. Seit 2009 unterhält das IWM gemeinsam mit der Universität Tübingen Deutschlands ersten WissenschaftsCampus zum Thema „Bildung in Informationsumwelten“. Für nähere Informationen besuchen Sie uns im Internet unter www.iwm-kmrc.de.

Die Leibniz-Gemeinschaft

Das IWM ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft, zu der 86 Forschungsinstitute und Serviceeinrichtungen für die Forschung gehören. Die Ausrichtung der Leibniz-Institute reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissenschaften über die Wirtschafts-, Sozial und Raumwissenschaften bis hin zu den Geisteswissenschaften. Die Institute beschäftigen mehr als 14.000 Mitar-beiter, sie werden gemeinsam von Bund und Land gefördert. Näheres unter www.leibniz-gemeinschaft.de.

Über Andreas Mertens

Andreas Mertens aka Patrick Wunderland (SL) ist Initiator von avameo und schreibt seit 2006 für diesen Blog.

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