Fokus auf Nutzerfreundlichkeit: Second Life vereinfacht Einstieg und Bedienung

Pressemitteilung.

Die virtuelle 3D Plattform erleichtert den Einstieg in Second Life, mit dem Ziel, eine breitere Nutzergruppe zu erreichen.

San Francisco, 1. April 2010 – Linden Lab hat heute vielfältige Neuerungen seines Flaggschiffprodukts, Second Life, vorgestellt. Unter anderem wurden die Benutzeroberfläche, die Integration von externen Internet-Inhalten sowie die Unterstützung bei den ersten Schritten in der virtuellen Welt überarbeitet.
Second Life ist eine soziale dreidimensionale Online-Welt, die die Nutzer, Einwohner genannt, eigenständig erschaffen und weiter ausbauen. Einwohner verbringen monatlich durchschnittlich 40 Stunden in Second Life. Dort treffen und interagieren sie mit Freunden aus der ganzen Welt. Dafür nutzen sie Text- und Voice-Chat, erschaffen virtuelle Güter, gründen Unternehmen oder arbeiten und lernen gemeinsam. Jeden Tag entwickeln Bewohner mehr als 250.000 virtuelle Güter und sind Teil einer virtuellen Wirtschaft, die 2009 über eine halbe Milliarde US-Dollar innerhalb von Second Life umsetzte.
„Die aktuellen Upgrades erleichtern den Einstieg in Second Life um ein vielfaches.“ erklärt Tom Hale, Chief Product Officer, Linden Lab. „Im letzten Jahr haben wir an der Stabilität und der Skalierbarkeit gearbeitet und das komplette Redesign von SecondLife.com abgeschlossen. Darauf bauen wir heute auf: Der Einstieg und das Erkunden der vielfältigen Möglichkeiten und Inhalte von Second Life wird einfacher, damit positionieren wir die Plattform für eine breitere Nutzergruppe.“

Die heutigen Upgrades von Second Life beinhalten:

  • Neue Benutzeroberfläche: Die Software, die den Zugriff auf die Plattform erlaubt, wurde überarbeitet. Der neue „Viewer 2“ integriert Bedienelemente, die die Mehrzahl der Internetanwender bereits kennen. Dazu gehören zum Beispiel Browser-Navigationsleisten und die Freundesliste, ahnlich wie bei geläufigen Chat Clients. Ziel ist es, die Navigation und die Kommunikation in der virtuellen Welt einfach und intuitiv zu gestalten.
  • Import web-basierter Inhalte – Shared Media: Sämtliche web-basierten Inhalte, einschließlich Adobe Flash Formate, lassen sich in Second Life importieren. In der 3D-Umgebung kann jeder Einwohner diese anderen Nutzern zugänglich machen. Er kann zum Beispiel mit Freunden gestreamte Videos oder Filme ansehen oder mit anderen Online-Games innerhalb der Plattform spielen. Die gemeinsame Arbeit an Dokumenten ist ebenso möglich wie Präsentationen bestimmen Gruppen zur Verfügung zu stellen und das Internet im Team zu nutzen.
  • Vereinfachter und schneller Einstieg in Second Life: Zwei neue Orientierungsbereiche – Welcome Island und Discovery Island – unterstützen die Benutzer beim Einstieg in Second Life. Ziel ist es, möglichst schnell erste Kontakte zu anderen Einwohnern herzustellen und interessante Orte zugänglich zu machen. Auf Welcome Island lernt der Second Life Neueinsteiger die Grundkenntnisse. Discovery Island hingegen hilft Einwohnern, Erfahrungen und Communities, die Ihren individuellen Bedürfnissen und Erwartungen entsprechen, in Second Life zu finden.
  • Neue Basis-Avatare: Ein Avatar repräsentiert die virtuelle Identitaet des jeweiligen Nutzers in Second Life. Jeder neue Nutzer wählt zunächst einen Basis-Avatar. Dieser Basis-Avatar kann sobald der Einwohner mit der virtuellen Welt besser vertraut ist, personalisiert oder ausgetauscht werden. Die neuen Basis-Avatare repräsentieren die kulturellen Unterschiede und Interessen der Second Life Einwohner aus der ganzen Welt.

„Die heute veröffentlichten Upgrades sind ein wichtiger Schritt und machen Second Life einfach und zugänglich,“ so Mark Kingdon, CEO von Linden Lab. „Innerhalb des nächsten Jahres werden wir Second Life noch enger an den Rest der sozialen Internets binden – den Anfang machen wir mit der Integration von web-basierten Inhalten. Ziel ist es, das dreidimensionale „Social Web“ genauso zum Teil des Alltags zu machen, wie es die zweidimensionalen sozialen Netzwerke heute bereits für Millionen Menschen sind.“

Über Second Life und Linden Lab

Entwickelt und 2003 von Linden Lab vorgestellt, ist Second Life heute die führende virtuelle 3D-Welt. Darin erstellen die Einwohner eigene Inhalte, interagieren mit anderen, eröffnen Unternehmen und arbeiten und lernen weltweit zusammen. Seit seiner Gründung haben Einwohner von Second Life schon über eine Milliarde Stunden auf der Plattform verbracht und untereinander Transaktionen mit einem Umfang von über einer Milliarde US-Dollar abgeschlossen. Die sehr breite Nutzerbasis erstreckt sich vom privaten Bewohner über den Pädagogen bis hin zu Forschern und globalen Unternehmen. So hat sich Second Life zu einer der größten Quellen von Anwender-erzeugten Inhalten und im Zuge dessen auch zur größten wirtschaftlichen Ökonomie im Bezug auf selbst geschaffenen virtuelle Güter entwickelt.
Linden Lab, im Jahr 1999 vom Vorstandsvorsitzenden Philip Rosedale gegründet, mit Firmenhauptsitz in San Francisco, entwickelt revolutionäre Technologien, welche die Art wie Menschen kommunizieren, interagieren, lernen und erschaffen verändern. Immer noch in privater Hand, wird Linden Lab von CEO Mark Kingdon geführt und hat mehr als 350 Mitarbeiter, verteilt auf die USA, Europa und Asien. Für weiterführende Information besuchen Sie http://www.secondlife.com.

Über Andreas Mertens

Andreas Mertens aka Patrick Wunderland (SL) ist Initiator von avameo und schreibt seit 2006 für diesen Blog.

Kommentare

  1. Kai Ludwig says:

    Man beachte das Datum:

    San Francisco, 1. April 2010 – Linden Lab hat heute vielfältige Neuerungen seines Flaggschiffprodukts, Second Life, vorgestellt.

    ;-)

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