Rosedale’s neues Baby

„Wir verstehen Virtual Reality noch nicht“, wird Rosedale von der fillmore.at zitiert. Der Vater von Second Life und VR hat ein neues Baby namens „High Fidelity„.

Das ich ein Fan von Rosedale bin, brauche ich nicht zu sagen. Seine Genialität, die er in die Plattform Second-Life einbrachte, habe ich versucht, durch mein WIKT-Metamodell zu erklären. Mit seinem neuen Baby High-Fidelity geht Rosedale einen entscheidenden Schritt weiter. Neben den WIKT-Kriterien kommt ein neues Element hinzu. Er versucht das entscheidende Manko zu eleminieren, dass Second Life u. a. daran hinderte, den Durchbruch zu erlangen: Das komplexe und komplizierte User-Interface. Es ist Fluch & Segen zu gleich. Auf der einen Seite unterscheidete die Fülle der Möglichkeiten Second Life von anderen Plattformen. Die schier unendlichen Möglichkeiten der Kreativitätsentfaltung sorgen dafür, dass Second Life immer noch am Leben ist. Aber die Komplexität des User-Interfaces erschlägt den durchschnittlichen Endverbraucher. Erst wenn es gelingt, virtuelle Welten so einfach zu bauen wie in WorldBuilder, sind wir einen entscheidenden Schritt weiter:


In High Fidelity sieht das im Moment zwar noch hemdsärmelig aus, aber es geht in die richtige Richtung! Hier kann man in ECHTZEIT Rock, Paper, Scissors (Papier, Schere, Stein) spielen. Mit geringer Latenz und dabei werden die Gesten der Hände in Echtzeit gescannt, auf die virtuelle Welt angewendet UND über das Internet übertragen (geteilt) !



HAMMER!

Über Andreas Mertens

Andreas Mertens aka Patrick Wunderland (SL) ist Initiator von avameo und schreibt seit 2006 für diesen Blog.

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