Talent-Management-Software: Baustein der Personalentwicklung

Jeder, der Angestellte hat, kennt das zweischneidige Schwert der Personalentwicklung:

Sie ist für jedes Unternehmen überlebenswichtig, da es die Firma und alle Mitarbeiter gleichermaßen zukunftsfähig macht.
Allerdings ist Personalentwicklung auch teuer und aufwändig: Die Mitarbeiter fehlen während der Schulungen bei der Arbeit im Unternehmen, es fallen Seminargebühren und Reisekosten an. Softwaregestützte Maßnahmen helfen dabei, die notwendige Personalentwicklung besser mit den betrieblichen Anforderungen in Einklang zu bringen.
So haben mehrere Unternehmen und Institutionen ihre Mitarbeiterschulungen in die 3D Welt von Second Life oder OpenSimulator verlegt.

Warum ist Personalentwicklung so wichtig?

Der technische und organisatorische Wandel der Arbeitswelt war noch nie so schnell wie heute: Die „Verfallszeit“ von Wissen verkürzt sich immer mehr. Daher ist Personalentwicklung in der Berufswelt eine Daueraufgabe, bei der es darum geht, mehrere Dinge miteinander in Einklang zu bringen: Bildung und Förderung der Mitarbeiter mit Blick auf die Bedürfnisse des Arbeitgebers.

Personalentwicklung

Personalentwicklung

Diese Organisationsentwicklung erfolgt abgestimmt auf die verschiedenen Anspruchsgruppen vom Berufseinsteiger bis zur Führungskraft. Die Entwicklung von Human Resources ist eine Win-win-Situation mit vielen Vorteilen für alle Beteiligten: Das Unternehmen steigert so auch die Leistungsbereitschaft und Loyalität der Mitarbeiter, die ihrerseits die eigene Arbeitsplatzsicherheit erhöhen – eben weil sie über aktuell erforderliche Fähigkeiten verfügen.

Doch was nützt der Bildungsrundumschlag, ohne die nachhaltige Kenntnis, was was kann?

Wann ist es für ein Unternehmen sinnvoll, zur Qualitätssicherung softwaregestützte Möglichkeiten einzusetzen?
Die Talentmanagement-Software Umantis bietet verschiedene Module an, die sich in jeder gewünschten Weise miteinander vernetzen lassen und beispielsweise beim Streben nach folgenden Verbesserungen hilfreich sind:

  • hohe Effizienz und Flexibilität durch Anpassung der Software an individuelle Bedürfnisse
  • Transparenz und schnellere Abläufe in Rekrutierungsverfahren bei mehreren tausend Bewerbungen pro Jahr
  • Elektronisches Bewerbermanagement für positive Imagepflege dort, wo Bewerber auch potenzielle Kunden sind
  • Verbindung von Bewerbermanagement, Weiterbildung und Organisation
  • einfache Einbindung der Führungskräfte bei dezentralen Unternehmensstrukturen.
  • Das System legt den Focus zum Beispiel auf relevante Kompetenzen. Das, was das Unternehmen benötigt und die Angestellten an Weiterentwicklung leisten sollen, wird zwischen Mitarbeitern und Vorgesetzten im Gespräch festgelegt. Dieses Programm gewährleistet den Mitarbeitern auch, ihre Fähigkeiten und Erfahrungen darzustellen. Das sorgt für Transparenz und ermöglicht zudem, vor neuen Projekten die Eignung von dafür vorgesehenen Kräften genau zu analysieren.

    Die Gruppierung von Stellenprofilen gewährleistet in manchen Bereichen den Grad an Standardisierung von Entwicklungs- und Beurteilungsgesprächen.
    Das ist mit dieser Talentmanagement-Software ebenso möglich wie der Aufbau von Talentpools oder Skillsangaben.

    Die hier von der Belegschaft gesammelten Fähigkeiten erlauben die gezielte Auswahl für bestimmte Aufgaben und eine auf kommende Herausforderungen zugeschnittenes Teambuilding.

    Mit unseren Superhelden, die alle diesen Monat Ihre Abschlussprüfung im Bereich Anwendungsentwicklung ablegen werden, ist die Personalentwicklung noch recht überschaubar. Aber man weiß ja nie, was kommt ;-)

Germany in Change: EZB Blockupy, UberPOP

Stell Dir vor, Deutschland ist im Wandel und niemand bekommt es mit! Die gestrigen Rauchfahnen über die Frankfurter Skyline hat durch die Heftigkeit der Demonstranten
deutlich gezeigt, dass Deutschland im Wandel ist. Die Agressivität der Demonstranten hat die Polizei bzw. Sondereinsatzkommandos überrascht. Diese Härte kennt Deutschland
nur aus den 68ern, die, wie mir ein 68er Taxifahrer einmal erklärte, für unsere sexuelle Befreiung verantwortlich sei. [Weiterlesen…]

Game! Crime? – Call for Paper

(Thomas-Gabriel Rüdiger, Alexander Pfeiffer (HRSG.))

Wir lieben Spiele, jedoch haben die letzten Jahre gezeigt, dass es auch Schattenseiten gibt, welche
sich durch eine stetig steigende Branche und neue Möglichkeiten, wie vernetztes Spielen/Kommunizieren und Onlinezahlungsmöglichkeiten entwickelt haben.

Die Schattenseiten, wie suchtähnliches Verhalten, Geldwäsche, Beleidigungen, Stalking, Diebstahl, Extremismus, Cybermobbing und –Grooming gibt es auch außerhalb der virtuellen Unterhaltungsindustrie. Dort existieren auch klare Richtlinien, was „richtig“ oder „falsch“ ist. [Weiterlesen…]

Rezension: Mein Kind ist bei Facebook

Mein Kind ist bei Facebook

Die Autoren Thomas Pfeiffer (Link geht, aber Ihr müsst Euch bei FB einloggen) und Jöran Muuß-Merholz haben mit ihrem Buch „Mein Kind ist bei Facebook – Tipps für Eltern“ das lange vermisste Handbuch zu Facebook veröffentlicht.
Dabei widmen sie sich der gesamten Komplexität, die soziale Netzwerke mit sich bringen. Umfangreich, und doch verständlich.

Die Metaphern, die sie verwenden (Facebook ist eine Kaffeeküche)
sind im ersten Moment vielleicht verwirrend, doch das Aha-Erlebnis bei der Auflösung umso größer.

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Pia Piaggio besichtigt State of the World


Pia Piaggio besichtigt State of the World

Dream Seeker Estates nennt sich eine recht weitläufige Region in Second Life™, die aus mehreren Inseln besteht. Naturverbunde Residents können sich dort einmieten und Quartier beziehen oder ihren geschäftlichen Tätigkeiten nachgehen. Auch The Ionic Spell Collective, das erst vor kurzem seine Sim aufgeben musste, ist dort untergekommen.

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Der digitale Imperativ

Im Herausgeberband „15. Buckower Mediengespräche“ von Klaus-Dieter Felsmann habe ich nun den Begriff des „digitalen Imperativ“ gefunden.
Ralf Lankau, der den Begriff ins Rennen schickt, beschreibt ihn als einen Nachfolger des Googleschen Imperativs

„Wenn Du nicht willst, dass etwas über Dich im Netz steht, solltest Du es nicht tun!“

Es geht also nicht um Grammatik, sondern um Verhaltensaufforderungen, die einer neuen Technologie implizit innewohnen. Der digitale Imperativ nach Lankau fordert nun folgendes:

„Wenn Du nicht willst, dass etwas über Dich im Netz steht, dann solltest Du Dich nicht mehr im öffentlichen Raum bewegen. Irgendjemand zeichnet immer (alles) auf!“

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Rezension: Gewaltphantasien Zwischen Welten und Wirklichkeiten

Auf den Herausgeberband von Frank Robertz bin ich im Rahmen der Diskussion um virtuelle Leichenschänder in unserem Blog aufmerksam gemacht worden.

Das Buch ist in drei Teile gegliedert, deren erster Teil sich mit den „Grundlagen der Entwicklung und Ausgestaltung von Gewaltphantasien“ beschäftigt. In diesem Teil geht es hauptsächlich darum, dass Gewaltphantasien bei Kindern völlig normal und unbedenklich, eher sogar entwicklungsfördernd zu bewerten sind, da sie als Ventilfunktion die vom Kind subjektiv empfundene, eigene Hilflosigkeit erträglich machen. Die Gedanken des Autoren Gerald Jörns gehen hier wesentlich weiter, als nur bis zu dem Punkt „Der Amokläufer hat Egoshooter gespielt“, an dem die Autoren der Verbotsgesellschaft gerne aufhören.

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Augmented Reality und die altbackene Seite der Kriminologen

Bei Gerald-Jörns habe ich gerade einen Artikel über Sonys Werbespot zur PlayStation Vita gefunden, in dem altbackene Kriminologen unter Beweis stellen, dass sie mit völliger Ahnungslosigkeit gesegnet sind.

Das Kriminologische Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) hat ein Schriftstück herausgegeben, in dem es vor einer Werbung der PS Vita warnt. Gemeint ist folgendes Video:

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5. Virtual Round Table Conference #vrtwebcon


Visit Virtual Round Table Web Conference

Vom 20. Bis 22. April 2012 findet die 5. Virtual Round Table Conference #vrtwebcon , ein internationaler Austausch über das Lehren und Lernen im Internet statt.
Eine ähnliche Konferenz wie die VWBPE in Secondlife, allerdings in 2D mit Hilfe von Adobe Connect.

Um einen groben Rahmen der Konferenz zu verdeutlichen, spricht die Veranstalterin Heike Philp in der Vergangenheit von insgesamt 214 Referenten, 2.000 aktive Teilnehmer in der virtuellen Welt. 13.000 Mal wurden die Sessions von Zuschauern am PC zu Hause nachträglich aufgerufen.

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Einladung zum 33. AK E-Learning, DAS NACHFOLGELABOR

AK E-Learning

Einladung zum 33. AK E-Learning am 12.04.2012

um 18:00 Uhr im

Hörsaal avameo

Liebe E-Learner und Bildungsinteressierte!

Nach Ostern gibt es bei uns wieder ein spannendes Fallbeispiel aus dem Bereich Lernen und Wissensmanagement.

Thema: INNOVATION VON BILDUNG – DAS NACHFOLGELABOR 

Das Internet und neue Erkenntnisse aus Biologie, Psychologie und Neurowissenschaften ermöglichen es, Lehre heute vollkommen neu zu gestalten. Vor allem die erzählerische Kraft bewegter Bilder in Verbindung mit Web-Technologien kann Lehrinhalte viel greifbarer, unterhaltsamer, verständlicher und effektiver vermitteln.

Im HWR-Nachfolgelabor entwickeln Studierende einen Übernahme-Fahrplan für ein Unternehmen. Einige arbeiten diesen für ein reales Unternehmen aus, Andere behelfen sich mit einem Fallbeispiel. Für die Lehrveranstaltung wurde eine Webseite mit vielen multimedialen Elementen als zentrale Anlaufstelle geschaffen. Zudem wurde das Fallbeispiel Moritz GmbH ähnlich eines Computerspiels umgesetzt.

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