iPhone & co. : mit Sicherheit nur ein Telefon

Iphone 5

Kennt Ihr noch die Wählscheibe?

Also nicht das App für Euer iPhone… ich meine die mechanische Wählvorrichtung von Fernsprechgeräten, die in den meisten Fällen cremefarben, orange oder grün waren.

Unverzichtbarer Partner der Wählscheibe war das Telefonbuch, das es in den Varianten „public“ und „private“ gab, und die immer im Umkreis von ca. 40 cm zur Wählscheibe positioniert waren.

Hierbei diente „private“ allerdings eher dazu, im Sinne eines alphabetisch geordneten Taggingsystemes die Zugriffszeiten zu verkürzen. So konnte man Inhalte aus dem Publiktelefonbuch in das Private kopieren, wobei als Tags in der Regel Vor- und Nachname verwendet wurden. Aber auch „Schule“, „Schwimmbad“ oder „Arzt“ waren gängig. Aufgrund einer fehlenden Suchfunktion wurden diese Tags dann hierarchisch strukturiert. [Weiterlesen…]

Jailbreakme! Wenn das iPhone nach Freiheit ruft

Was bisher mit schwerer Bastelabreit verbunden war, folgt nun einem früheren Zewa-Slogan: „Mit einem Wisch ist alles weg!“

Das bezieht sich natürlich nur auf die von Apple verhängten Einschränkungen, die laut Gerichtsurteil in den USA, nun umgangen werden dürfen. Das geht allerdings auf Kosten der Gewährleistung, d.h. falls anschließend ein iPhone nicht mehr funktioniert, ist Apple aus der Verantwortung.

Seit diesem Urteil gibt es eine, meißt überlaufene, Seite Jailbreakme.com, die, per Eingabe über das Display, das iPhone knackt. [Weiterlesen…]

Erste Studie zu Geldwäsche in virtuellen Welten

Dr. Clare Chambers von der University of the West of England Bristol startet eine Studie, die sich mit Geldwäsche in virtuellen Welten befasst. In dem 18-monatigen Projekt evaluiert Sie, ob mit dem Handel von virtuellen Gütern und Land Geldwäsche durchgeführt werden kann. Auf populären Plattformen wie Second Life werden bis zu 1 Mio. US$ pro Tag umgesetzt (siehe Statistiken).

Die Relevanz von Internetkrimialität wird durch den Europarat bestärkt. Auf dem diesjährigen CyberCrime-Kongress sind die Schwerpunkte Cyberkriminalität, Cybersecurity und Datenschutz. Durch Cloud-Computing und für die internationale Strafverfolgung werden neue Anforderungen notwendig, um künftig sicherer im Netz zu agieren bzw. um Delikte zu ahnden.

Sicherheitslücke in Second-Life-Client

heise meldete gestern eine Sicherheitslücke im Second-Life-Client, die es ermöglicht, die Login-Daten eines Residents zu erspähen. Dies wurde durch den Blogger Petko Petkov bekannt.

Linden Lab führt Identitätsnachweis in Second Life ein

Scheinbar ist System durch LL integriert. Das System soll auf freiwilliger Basis ablaufen. Zur Alterkontrolle können beispielsweise die Nummer des Führerscheins, des Reisepasses, des Personalausweises oder die letzten vier Ziffern der Sozialversicherungsnummer genutzt werden.

Der originale Blogeintrag von LL ist hier.