WebGL – 3D im Browser am Beispiel Fractal Lab

WebGL - 3D BrowserMit WebGL 1.0 hat die Khronos Group dieser Tage ihren Standard für hardwarebeschleunigte 3D-Grafik mittels aktueller Browser freigegeben.

Fractal Lab zeigt hier als Web-Applikation was damit ohne zusätzliche Plug-Ins im Browser möglich wird.

Weitere Infos:

Fractal Lab: Imposante 3D-Grafik im Browser
3D im Browser – WebGL 1.0 ist fertig [Weiterlesen…]

MrTopf – Die Open Grid Public Beta ist am Start

In TOPFtäglich Nr. 33 spricht Christian Scholz über Open Grid Public Beta, die daraus mögliche Entstehung eines Web3D Standards und über Twitter. Viel Spaß

David Levine von IBM über das OpenSim Projekt

Hier ein aktuelles Statement von David Levine (IBM) über die Möglichkeiten zwischen den virtuellen Welten des Standard Grids und der OpenSims zu teleportieren.

Linden Lab und IBM teleportieren erfolgreich Avatare aus SL zu OpenSim

Wie im offiziellen Second Life Blog berichtet wird, haben Linden Lab und IBM einen großen Schritt in Richtung Interoperabilität gemacht. Aus dem Second Life Preview Grid wurden Avatare in eine OpenSim installation teleportiert. Am Zielort fehlt den Avataren allerdings das Inventory, deshalb sind Sie grau. Noch diesen Monat soll eine Open Grid Public Beta bereit gestellt werden. Also, experimentelle Phase mit erstem Erfolg.




Das Video von Torley findet man auch hier

Nächster Schritt in Richtung Interoperabilität

Am 06.05. war es wohl soweit. Die Mitarbeiterin mit ihrem Avatarnamen Ruth Linden loggte sich an der Agent Domain im Linden Lab Testgrid an. Von dort aus sprang der Avatar Ruth Linden auf ein OpenSIM-Grid. Gelesen bei Sebi, Details bei Zha’s Virtual Musings

Vastpark will mit Peer-to-Peer virtuellen Welten auf die Sprünge helfen

VastparkEin australisches Unternehmen Namens Vastpark will mittels P2P-Technologie den Bedarf an Servern bei Anbietern von virtuellen Welten senken. Durch die Lastverteilung sollen entstehende Leistungsspitzen ab gefangen werden. Vastpark setzt hierbei auf Entwicklungen von NICTA, einer Forschungseinrichtung der Universität Melbourne. „ Das Prinzip ist schnell erklärt: Die Rechner der Spieler übernehmen die Aufgabe, die Position der Avatare und deren Interaktion zu koordinieren. Die zentralen Server kümmern sich nur noch um die 3D-Inhalte. So lassen sich immer mehr Nutzer für eine virtuelle Welt gewinnen, ohne das ständig neue Server gekauft werden müssen.“ Quelle: http://winfuture.de/news,39216.html

Sony verschiebt Termin für Home erneut

Schon im September 2007 wurde der Termin der 3D Anwendung „Home“ von Sony verschoben. Einen neuen Termin gibt es noch nicht, aber es wird von Herbst 2008 gemunkelt. In einem Artikel auf WinFuture.de liest man:

Sony plant außerdem Querverbindungen zu anderen Plattformen. Playstation-Nutzer sollen so direkt mit Mii-Avataren der Wii-Community von Nintendo sowie mit Usern von Second Life® in Kontakt treten können.

Das hört sich ja spannend an…

Open Simulator – Wer Standards setzen will muss sich öffnen

Das Netz hat seine Regeln. Eine der wichtigsten Einsichten die man in diesem Umfeld erlangen muss, ist die Bedeutung von Open Source in Verbindung mit Standards. Für diejenigen unter uns, die sich seit den Anfängen des www mit den verschiedenen Technologien beschäftigt haben, hat sich wohl diesbezüglich ein klares Bild ergeben. Aber der Weg dorthin war keinesfalls von vornherein ab zu sehen. Viel wurde in diesem Themenkomplex in die Waagschale geworfen. Sicherheitsrisiken waren wohl das populärste Gegenargument für die „Software-Revolution“. Und nun erleben wir auch im nicht mehr aufzuhaltenden Trend zu 3D den Run auf die Standards. Zeitgleich kommt Microsoft so langsam auf den Trichter, sich mit dem neuen Internet Explorer 8 auch nach Standards zu richten, aber das nur mal so am Rande.

Einen lesenswerten Artikel zu dem Thema findet man mal wieder auf fm4.orf.at

IBM und Linden Lab rücken näher zusammen

Gestern meldete heise, dass IBM und Linden Lab® gemeinsam an einem Standard für einen Universal Avatar arbeiten, einen Metaverse-übergreifenden Standard.

Manchmal würde ich ja zu gerne einmal in die Strategie-Pläne schauen. Insbesondere was die Entscheidung und den Zeitpunkt betrifft, das GRID als OpenSource freizugeben.

Während IBM mit Linden Lab® an einem Standard für Avatare basteln, arbeitet Google mit Sony und Adobe an einem Standard für den Austausch von 3D-Daten !!!

Außerdem soll IBM ja weitere 10 Millionen USD in SL pumpen, zumindest nach diesem Artikel. Oder habe ich da was falsch verstanden? Leider kann ich diesen Artikel bisher nicht bestätigen, da ich die Reuters-Meldung bisher nicht finden konnte, auf deren Basis die Aussage lauten soll.


Weitere Links:

Second Life® öffnet sich (ECIN)


Weitrführende Links:

NetWorld

3D-Standards

Google Earth und Collada

Jetzt wird es spannend

Wie bereits oftmals von mir angesprochen, wird der Player das Rennen im Web.3D machen, der die „3D-Standards“ und Open-Source-Formate im Griff hat.

COLLADA heißt das Format auf das auch Google setzt.

COLLADA steht für COLLAborative Design Activity und ist ein Austauschformat für 3D-Daten. Ob es für den Realtime-Bereich geeignet ist, hat sich mir noch nicht erschlossen.

Fakt ist, das LindenLab global spielt und sich mit Sony, Google und Adobe sehr starke Mitstreiter ausgesucht hat! [Weiterlesen…]