Origo 3D-Drucker druckt Spielzeug im Kinderzimmer

Spielzeug zum Ausdrucken im Kinderzimmer

stell Dir vor, Du bist Kind, und deine Träume werden wahr. Der Zauberkasten der Geist und Vorstellungskraft in Materie wandelt heißt Origo. Noch ist Origo eine Idee, eine Studie, die als Geschäftsidee danach schreit, umgesetzt zu werden! 

Die geistigen Mütter und Väter dieser Idee [Weiterlesen…]

#Zukunft: Raumstationen im All ausdrucken!

Raumstationen ausdrucken

Über 3D Drucker haben wir in der Vergangenheit schon oft berichtet. Wir haben über den Stand der Technik informiert, und über Verwendungsmöglichkeiten spekuliert.

Aber die Idee, einfach ganze Raumstationen im All auszudrucken, die war mir bis jetzt so fern, wie das All selbst.

Um komplexere Modelle in 3D drucken zu können, braucht es zum einen Farbe, und bewegliche Teile wären auch nicht schlecht. Gibt es schon! Auch das verarbeiten verschiedener Materialien funktioniert schon längst.

Der nächste Schritt ist nun, die 3D Drucker [Weiterlesen…]

3D Drucker – Bericht von @Focusonline

Immer wieder begegne ich im Gespräch über 3D Drucker dem beliebten Fragewort mit zwei Buchstaben: „Hä?!“. Um diese Frage zu klären empfehle ich folfgendes Video von Focusonline:

3D-Druck: Instrumente und Querflöten zum ausdrucken

Instrumente zum ausdrucken

Am MIT Media Lab wurde auf einem Object Connex 500 in 15 Stunden eine Querflöte ausgedruckt. Aufmerksam darauf wurde ich durch Christian Fraunberger, den ich in Thailand auf der Insel KoPhayam kennenlernte.
Über Human Interfaces, Innovation und Technologietrends sprechend, kamen wir auch schnell auf das 3D-Drucken. Das beeindruckende Video zeigt den Produktionsprozess vom Modelling in Rhino 4.0, dem Druck auf der Objet Connex 500 bis hin zur Spieldemonstration durch Seth Hunter. [Weiterlesen…]

Kulturschätze als 3D-Objekte

3D-Conform nennt sich das europäische Projekt, dass antike Kunstschätze in dreidimensionaler, virtueller Form archivieren soll.

Angefangen bei Bildern, Waffen, Vasen bis hin zu Großobjekten wie Tempeln soll für Mitarbeiter entsprechender Forschungsgebiete alles gescannt und getagt werden, was so in den Kellern der Museen zu finden ist.

Zum Einen, um eine Übersicht über die eingelagerten Bestände einzelner Museen zu bekommen, zum Andern, um über eine Software gleichartige Objekte zu finden. So ist es beispielsweise für die Restauration eines Objektes sinnvoll, vorher gleichartige Objekte aus der selben Epoche bezüglich Farbe, Form und Oberflächenbeschaffenheit zu studieren.

Die kommerzielle Verwendung der Technologie soll dahin gehen, dass mit Hilfe des Rapid-Prototyping-Verfahrens jeder die Möglichkeit hat, eine Nachbildung der Venus von Milo sein Eingen zu nennen, die sich von den bisherigen Schlüsselanhängern gewaltig unterscheiden wird.

Mit beteiligt an dem Projekt ist das in Darmstadt ansässige Fraunhofer Institut für Gafische Datenverarbeitung (IGD). Ein Bild dazu, sowie ergänzende Informationen, gibts hier.

3D-Drucker MakerBot für 950 USD

Gerade bin ich über Gaby via Twitter auf den MakerBot aufmerksam geworden. Mit dem Makerbot kann man eigene Skulpturen ausdrucken. Das Kit wird weltweit geliefert, ist an einem Wochenende zusammengebaut und kostet im Shop – je nach Version – zwischen 750 und 950 USD.


OpenSource 3D Drucker für 500 €


Normalerweise kosten 3D-Drucker noch bis zu 40.000 Dollar.

Eine unglaublich günstige Alternative ist, sich seinen eigenen 3D-Drucker für 500 € zu bauen. Eine OpenSource-Variante ist der RepRap.

Der RepRap wurde Adrian Bowyer und seinem Team erfunden. Details findet man auch auf der RepRap-Seite unter www.reprap.org.

Hier ein YouTube Video, bei der Entstehung eines RepRaps:



Einen RepRap in Action kann man hier sehen:


Weitere Videos findet man hier.

Ein weiteres interessantes Video hier:



Ein Dankeschön geht an Kai Ludwig von Talentraspel für die Hinweise …

Geist in Materie wandeln

Am Anfang war die Idee eines Stuhles auf dem man sich setzen kann. Etwas handwerkliches Geschick im Umgang mit Werkzeugen und dem Material Holz lässt aus der >>Idee Stuhl<< schnell Materie werden.

Jetzt scheint es, dass das ultimative Werkzeug PC mit einem 3D-Drucker die eine oder andere Werkbank ersetzen könnte. In diesem neuen Artikel unter heise.de wird darüber berichtet.

Ein Lehrer sah auf dem 25. Chaos Communication Congress sieht darin sogar das Unterlaufen des zentral gesteruerten Konsumparadigmas:

Viel interessanter wäre es aber, 3D-Objekte selbst herzustellen. „Das hat auch den Mehrwert, dass es das zentral gesteuerte Konsumparadigma unterläuft.“ … Ihr könnt alle digitale Designer werden, wenn ihr nur wollt … „

Vorerst sind die Drucker allerdings noch nicht erschwinglich. Deshalb gibt es jetzt Dienstleisterfirmen, die den 3D-Druck vorerst übernmehmen, wie zum Beispiel Ponoko oder Shapeways.

Desktop 3D-Drucker gibt es im Bereich zwischen 5000 USD und 40000 USD.

Erster 3D-Desktop-Drucker der Welt

Das hat mich gerade von Stuhl gehauen. Die Firma Objet hat den ersten 3D-Desktop-Drucker der Welt am Start, den Alaris 30. Hier das Werbe-Video auf You [Weiterlesen…]

Avatare drucken

Reality Service 3D-Druck Avatare

Auf der Games Convention 2007 in Leipzig stellt die Firma Reality Service das Drucken von Avatar-Figuren vor.

Durch den 3D-Modelldruck wird Phantasie zur Realität. Ein 3D-Spezialdrucker vermischt pulverisiertes Plastik mit bis zu 16 Millionen Farben und setzt das Objekt in vielen Schichten zusammen. Fertig ist z.B. der eigene Avatar. Zum Abschluss erhält die Figur einen Sockel mit aufgedrucktem Namen. Die Eigenschaften der verwendeten Materialien sind beständig in Form und Farbe. So erhält man ein lebenslanges Andenken an seine virtuelle Welt. Matthias Körbl, Projektleiter von Reality Service: „Mit unserem Angebot ermöglichen wir jedem, sich ein Souvenir aus der virtuellen Welt mitzunehmen. Der Service ist neu, und die Games Convention bietet einen idealen Rahmen für die erste Präsentation

Die Gipsfiguren sind 20 bis 25 Zentimeter groß