Kinect 3D-Kamera von Microsoft macht immer mehr Spaß

Open Natural Interface mit Microsofts Kinect

Die von Microsoft lizensierte Primsense-Technologie wird unter dem Namen Kinect als 3D-Kamera für die XBox 360 vermarktet. Ehemals wurde das Projekt von Microsoft unter dem Codenamen Natal ins Leben gerufen. Nun erfreut sich die 3D-Kamera immer höherer Beliebtheit unter Hackern.

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Kinect schafft Raum für virtuelle Körpersprache

Kinect für Avatare

Mit Kinect wird Avataren künftig mehr Leben eingehaucht. Die, in virtuellen Welten lange vermisste Körpersprache, hat nun Aussicht auf eine Zukunft.

In den letzten Monaten ist mir wieder der Unterschied zwischen einem Publikum im physischen und im virtuellen Raum bewusst geworden. Ich hatte einen Schulungsvortrag vor Mitarbeitern aus dem Bereich Kriminalitätsbekämpfung und Fahndung.

Obwohl ich mir bewusst bin, dass zu den Strategien einer erfolgreichen Vernehmung gehört, dass man als Zuhörer möglichst wenig Feedback gibt, um den Erzählenden nicht zu beeinflussen, war es ein komisches Gefühl, vor einer Gruppe emotionsloser “Schaufensterpuppen“ zu referieren. [Weiterlesen…]

Relevante Konvergenzen: 3D-Scanning, AR und VR

Über die Erzeugung von 3D-Content via Scanner-Technologie und der Photogrammetrie haben wir bereits mehrfach gesprochen. So ist zum Beispiel automatisierter und generisch erzeugter 3D-Content für Virtuelle Welten denkbar, wenn man eine Digital-Kamera mit GPS-Positionierung und Winkelmesser ausstattet und im Anschluss aus mehreren hundert 2D-Fotos die 3D-Modelle via Photogrammetrie konstruiert. Die Vision ist, dass man den 3D-Modeller spart und die Objekte dann mehr oder weniger selbst in die jeweilige 3D-Welt importiert.

Eine andere Variante ist das 3D-Scanning via Lasertechnologie. Bisher waren das meist stationäre Geräte, in die man das zu scannende Objekt platzierte und dann scannte.

Über diesen Artikel bin ich nun auf einen Handheld-Scanner aufmerksam geworden, den ZScanner 700 PX von Z Corporation.

Auf YouTube habe ich folgendes Produktvdeo dazu gefunden:

Wie auch immer, naheliegend ist die Konvergenz zwischen den Technologien, die 3D-Content erzeugen, Virtuellen Welten-Plattformen und Augmented Reality. Künftig wird es einfacher sein, 3D-Inhalte für das immersive 3D-Internet bereitzustellen. Die Augmented Reality-Technologie wird dafür sorgen, dass die Grenze an der Mensch-Maschinen-Schnittstelle zunehmend verschwimmt bzw. virtuelle Daten in physischen Umgebungen nahtlos integriert werden können.

Projekt Natal: Ohne Eingabe

Eingabegeräte, sogenannte Human Interfaces, dienen dazu, den Willen eines Menschen in ein Format zu bringen, dass der Computer verarbeiten kann. Beim Schreiben dieses Textes drücke ich die entsprechenden Tasten auf der Tastaur, und erhalte den Text auf dem Bildschirm. Völlig einfach, logisch und selbstverständlich. Und was wäre, wenn man all das nicht mehr braucht? Keine Tastatur, keine Maus… nur noch Sprache und Bewegung…. [Weiterlesen…]

Der erste Handheld-3D-Scanner

Hier der erste 3D-Handheld-Scanner von der Firma creaform:


Ein Preis ist leider nicht bekannt. Die Webseite von creaform ist zwar in Deutsch und es gibt eine Rubrik Vertriebshändler, allerdings schaltet dann die Webseite von von westeuropäischer Codierung auf asiatische Codierung um und da hört es leider bei mir auf :-(

Möglicherweise muss man zwischen Scan und fertigem glatten 3D-Modell auch noch etwas Handarbeit leisten. Aber die direkte Übernahme der Texturen ist schon eine ziemlich gute Idee. TalentRaspel virtual worlds Ltd. hat bei creaform mal zwecks Evaluierung und Start eines Pilotprojekts zur Entwicklung einer Schnittstelle zwischen der creaform-Software und den für 3D-VR-Umgebungen benötigenen low-poly-Modellen angefragt. Die Rückmeldung ist allerdings noch offen …