insideAR 2011 – Augmented Reality goes 3D

Augmented Reality goes 3D

Die hauseigene Messe insideAR der Münchner AR-Firma metaio findet in diesem Jahr am 26. und 27. September, zur selben Zeit wie die MobileTech, statt. Obwohl Nokia Anteile im Bereich der mobile Devices verloren hat, ist das finnische Unternehmen als GOLD-Sponsor bzw. Partner gelistet. Möglicherweise kommt da noch etwas mit der Microsoft-Kooperation in Sachen Augmented Reality? Als Silber-Sponsor tritt der Prozessorhersteller ARM auf, dessen Microprozessoren gerne in Handys (z.B. Samsung) und in Echtzeit-Systemen verbaut werden. Die Konferenz besteht aus einem öffentlichen Teil am 26. September zum Preis für 245 EUR und einem Teil für Partner am darauffolgenden Tag. [Weiterlesen…]

Computeranwendungen in der Zukunft

Computeranwendungen in der Zukunft

Eine große Gamerseite berichtete heute über das Spielen in der Zukunft. Dabei wurden 10 Punkte angesprochen, die für die Zukunft relevant werden sollen, die ich mir aber auch allgemeiner vorstellen kann:

  1. Human Interfaces
  2. Die Eingabemöglichkeiten für Spieler werden umfangreicher und doch weniger. Große, begehbare Plastikbälle machen virtuelle 3D Welten physisch erkundbar. Dafür fallen die kleinen Steuerelemente wie –kennt ihr noch?- der „Joystick“ weg. Die Steuerung der Zukunft erfolgt über Gesten.

  3. Holodecks im Wohnzimmer
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Touchscreen TV durch AR mit Junaio

Augmented Reality von metaio

Gehts es Euch bei „Wer wird Millionär“ auch so, dass Ihr vor dem Fernseher sitzt, die Frage locker beantworten könnt, und der Kandidat keinen blassen schimmer hat? Oftmals wird die eigene Geduld hart auf die Probe gestellt. Im Gegensatz zum WEB2.0 ist man beim Fernsehen zur Untätigkeit verdammt. Doch damit ist schluss! Mit Junaio gibt es die Möglichkeit, Quizzfragen der Sendung Galileo aktiv zu beantworten. Das Schlüssenwot heißt Augmented Reality. Benötigt wird ein Smartphone, die Junaio App der Firma Metaio, [Weiterlesen…]

Mario Sixtus (Der elektrische Reporter) erklärt Augmented Reality

Marious Sixtus erklärt in diesem ZDF-Video, wie Augmented Reality funktioniert und was es ist. Ich finde das Video gelungen.


Augmented Reality Game Cannonballz

Nun gibt es die ersten AR Gehversuche im Onlinegaming. Das Spiel Cannonballz erinnert mich ein Bisschen an die ersten portablen Konsolenspiele der 80er Jahre, wo ein Affe Kokosnüsse, die von einem Baum fielen, fangen, oder man im Donkey Kong Stil über Fässer hüpfen musste.

So ähnlich funktioniert auch Cannonballz: Kanonenkugeln ausweichen, Freunde einfangen. Neu ist aber, dass sich der Spieler im Monitor dabei beobachten kann, was er beim Spielen für komische Gesichter macht. Neu ist, das die Bilder der Freunde, die durch die Luft fliegen, von Facebook geliefert werden, da Cannonballz eine Schnittstelle dazu hat.


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Wäre ich ein Spieletester würde ich sagen: „Altes Prinzip mit Hilfe moderner Technik reproduziert. Die Motivation entsteht allenfalls, wie schon in den 80-ern, darin, mit Zielfoto in der Hall of Fame verewigt zu werden. Die Grafik ist gut, die Ästhetik hängt vom Spieler ab :-D“

Mixed Reality… Handies ohne Display?

Leider noch Zukunftsvision, aber die Vision ist schon mal da. Und wenn sie umgesetzt ist, wachen wir alle mit Musik auf, das Wetter ist toll und werden an die Sonnencreme erinnert. Hoffentlich ist die Vision von der Brille nicht genauso unrealistisch wie die Vision der Zukunft :-D



TU Graz baut die Vogelperspektive ins iPhone

Der AR überlagerte Rundumscan mit dem iPhone ist ja mittlerweile nichts neues mehr. Es werden Strassen, Restaurants, Sehenswürdigkeiten und Twittervögel eingeblendet, alles in der Nutzerperspektive.

Die TU Gratz will jetzt noch einen draufsetzen, nämlich die Vogelperspektive, wie das Video auf www.20min.ch zeigt.

Ich bin gespannt, wann die App raus kommt, und ob sie überhaupt rauskommt, bevor sie von was Neuem überrannt wird ;-)

Augmented Reality für ALLE!!!

Auf die VR Brille von VUSIX haben wir schon letzes Jahr im Februar hingewiesen.  Laut Bericht vom schweizer Pressetext,  ist der Hersteller VUSIX mit der „iWear VR920“ noch einen Schritt weiter gegangen, und hat das eigentliche Displaygerät mit einer Kamera kombiniert. Das von der Kamera Gesehene wird auf das Display übertragen, und kann hier mit zusätzlichen Informationen überlagert werden.

Die Software dafür hat die Münchner Firma Metaio entwickelt, die sich im Bereich Augmented Reality schon längst einen Namen gemacht hat.

Somit sind wir schon dabei, das AR Handy G1, von dem wir gestern berichtet haben, in die Vergangenheit zu schicken, wenn es eine Schnittstelle zwischen Handy und Brille mit Kofphörer und Microphon gäbe…

Inwieweit das schon realisiert worden ist, berichten wir Euch, wenn wir diesbezüglich verlässliche Infos bekommen haben.

Augmented Reality zum Anfassen für Jeden

Soeben gestestet und unbedingt anschauen/machen! Ebenfalls via Gaby. Bei Boffswana, ehemals Digital Pictures Interactive gibt es ein Sofortdemo für Augmented Reality. Alles was man braucht: eine Webcam und einen Flashfähigen Browser und einen Drucker, um sich den Marker auszudrucken. Das Ganze dauert wirklich nur 3 Minuten! Aus kybernetischer und kommunikationstheoretischer (NLP) Sichtweise [Weiterlesen…]