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Weiter geht´s nach einer kleinen Werbepause…

International Society for Technology in Education – ISTE – macht gute Erfahrungen in Second Life

Die International Society for Technology in Education (ISTE) evaluiert seit Anfang 2007 die Plattform Second Life als Ort für Bildung und zur internationalen Vernetzung von Bildungsexperten. Die Organisation veranstaltet wöchentlich Events für Educators sowohl „Real-Life“ als auch Second Life bezogen.

In dem unten aufgeführten Video erhält man einen schönen Überblick

Weitere Infos:

ISTE IN Second Life
Teleport zum ISTE Headquarter in Second Life
Einige Infos zum ISTE von Martin Hofmann

Institutionelles und selbstorganisiertes Lernen mit virtuellen Welten

Auf Grund der hohen Anforderungen der sich abzeichnenden neuen Umgebungen im Bereich E-Learning und E-Working werden neue Lernkonzepte immer wichtiger. Der Great Northern Way Campus vermittelt im aktuellen Image Video einige Eindrücke zur Thematik, wobei erkannt wird, dass die Studenten oft durch selbstorganisierendes Lernen (Learning by doing) lernen und Lehrer dies ermöglichen sollten.
So hat man auch hier am Campus u.a. eine virtuelle Lernumgebung mit Second Life bereit gestellt.

Hier zu Lande beklagt man sich zur Zeit dass immer weniger junge Menschen sich für Informatik und Mathematik begeistern. Auf der anderen Seite besteht ein großes Interesse bei Jugendlichen an virtuellen Welten. So bemerkt ein Kommentator in dem Artikel Hasso-Plattner-Institut plant Schüler-Akademie auf silicon folgendes:

Pflichtfach Informatik?
Wenn schlechte Mathematikkenntnisse bei Studienanfängern bemängelt werden, dann ist es sicher das Wichtigste, Mathematik intensiver zu vermitteln. Dazu fehlt schon jetzt an den Schulen die Zeit. Wenn jetzt durch verstärkten frühzeitigen Informatikunterricht weitere Stunden gebunden werden, fehlt möglicherweise noch mehr Zeit, um mathematische Grundlagen zu vermitteln. Eine frühe Anwendung von Computern in der Schule bindet Schüler frühzeitig an virtuelle Welten und die Faszination, die von ihnen ausgeht. Statt dessen muss die anschauliche, spannende Vermittlung von solidem Grundlagenwissen im Vordergrund stehen. Umfassendes Grundlagenwissen, die Fähigkeit zur Abstraktion und die Fähigkeit, Probleme durch Erkennen von Analogien zu lösen, ist die Voraussetzung für erfolgreiche Anwendung moderner IT Technologie, nicht ihre Folge!

Dabei ist es doch möglich, die verschiedenen Fächer zu kombinieren, und junge Menschen dort ab zu holen wo Sie sich eh schon befinden. Denn interdisziplinäres Wissen ist im Zusammenhang mit virtuellen Welten mehr als nahe liegend…

The Next Generation Internet

The Next Generation Internet

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe stellen wir unter dem Motto

The Next Generation: E-Learning im 3D-Internet, Second Life & Co.

die neuen Möglichkeit des innovativen Lernens in virtuellen Welten dar. Die Verantstaltungsreihe wird durch die Regionalbüros der Arbeitsgemeinschaften für berufliche Fortbildung in Karlsruhe, Mannheim und Pforzheim durchgeführt. Die Veranstaltungsreihe wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds und des Wirtschaftsministeriums Baden-Würtemberg unterstützt.

Die Termine sind am 23. Oktober in Karlsruhe, 5. Dezember in Pforzheim und am 23. Januar in Mannheim. Weitere Details sind dem Anmeldungsflyer zu entnehmen. Der Teilnahmebeitrag je Veranstaltung beträgt 5 €.

Bildung wird zum zentralen Zukunftsthema

Da geht unsere Bundeskanzlerin dieser Tage auf Bildungsreise, und erklärt die Bildung zur Chefsache. Dass man hier schon früh (Kindergarten) ansetzen muss ist einleuchtend. Doch selbst nach Abschluss einer Ausbildung oder eines Studiums bleibt die Notwendigkeit der Weiterbildung, siehe Stichwort Lebenslanges Lernen.

Was hat IT mit Bildung zu tun?

Es ist mittlerweile unstrittig, dass der Einsatz aktueller IT bei der Bildung sinnvolle Hilfe leisten kann, siehe E-Learning. Dem entsprechend formulierte Craig Barrett auf dem Intel Developer Forum seine Ansichten bezüglich der Frage wie Technologie die Gesellschaft verbessern und verändern kann.

Vor allem das Thema Bildung liegt dem Intel-Chairman am Herzen. Gleich zu Beginn seiner Rede kündigte er ein „einziges politisches Statement“ an. Es war ein Rüffel für das US-Bildungssystem: „Ich habe auf meinen Reisen nur ein einziges Land gesehen, das sich nicht genügend auf das Thema Bildung konzentriert – und das ist das, in dem wir uns hier gerade befinden.“

Bildung ist Kommunikation

Längst hat sich herausgestellt, dass virtuelle Welten wie Second Life im Bildungssektor sinnvolle Ergänzungen leisten können. Hier experimentieren bereits viele Hochschulen und auch im Teen-Grid werden erste Erfahrungen im Bereich Bildung von Jugendlichen gesammelt, siehe Global Kids.

So liest man bei businesswire bezüglich der Virtual Worlds Conference am 20. bis 21 Oktober 2008 in London, dass Mark Kingdon eine Grundsatzrede zur „Entwicklung der virtuellen Welten als Kommunikationsmedien“ halten wird.

Es ist klar, dass Linden Lab und Mark Kingdon an der Spitze der gesamten Branche für virtuelle Welten stehen, einer Branche, die im Zeitalter der 3D-Konnektivität einen neuen Kurs hinsichtlich Kommunikation und Medien einschlägt, sagt Christopher Sherman, Executive Director von Virtual Worlds London. Wir freuen uns darauf, Marks Sicht dazu kennen zu lernen, wie neue Innovationen es ermöglichen, dass virtuelle Welten die Natur der Kommunikation grundlegend ändern.

Ich vermute mal, dass das Thema Bildung hier auch eine zentrale Rolle spielen wird.

Pia Piaggio besucht Goethe

Immer mal wieder geht es um Sieg oder Niederlage des Second Lifes. Weitere 3D-Welten öffnen ihre Plattform und laden zur Avatarsierung ein; locken mit allerlei Stöffchen ihre zukünftigen Residents an. Um Sieg oder Niederlage kann es demnach wohl kaum noch gehen – bald werden es alle wissen: Das Web 3D wird nicht einfach verschwinden, nein, es wird sich entwickeln. Dazu gehört unter anderem eine Diversifizierung frei nach dem Motto: Jedem Mensch seinen Avi und jedem Avi seine Welt. [Weiterlesen…]

SOS Kinderdörfer in Second Life – Inselrundgang am 5. August

Die SOS Kinderdörfer haben den Weg in die virtuelle Welt von Second Life gefunden. Wir wünschen viel Erfolg!

Vorerst informieren wir über die Aktivitäten mittels der aktuellen Pressemitteilung:

29.07.2008 | 10:36 Uhr
SOS-Kinderdorf setzt sich in Second Life für eine glückliche Kindheit ein

Innsbruck/München (ots) – Seit heute (29. Juli 2008) ist SOS-Kinderdorf in der virtuellen Welt „Second Life“ vertreten. Auf der „Insel der Glücklichen Kindheit“ können Besucher ihre schönsten Kindheitserinnerungen neu aufleben lassen und mit der virtuellen Gemeinschaft teilen.

Second Life bietet Organisationen wie SOS-Kinderdorf einen interaktiven Weg, die Öffentlichkeit für ihre Anliegen zu sensibilisieren und zu mobilisieren. Auch wenn der allgemeine Hype um die virtuelle Welt bereits ein wenig abklingt, will SOS-Kinderdorf jede Gelegenheit nützen, Bewusstsein dafür zu schaffen, wie wichtig es ist, dass Kindern eine glückliche Kindheit ermöglicht wird. Kinder, die nicht in einer liebevollen Familie aufwachsen können oder gefährdet sind, ihre Familie zu verlieren, haben kaum eine Chance auf eine geglückte Kindheit und brauchen unsere Hilfe. [Weiterlesen…]

18 der 20 Top US Bildungs Institutionen sind in Second Life vertreten

In einem aktuellen Interview für GIGAOM sagt Mark Kindon (CEO Linden Lab) u.a., dass wohl 18 der 20 US Top Bildungs Institutionen die Plattform nutzen.

And finally there are the educators that use the virtual world as a teaching tool. “I think 18 of the top 20 educational institutions in North America are in Second Life and doing wondrous things,” Kingdon said.

via basicthinking
Mark Kingdon über Second Lifes Zukunft

Kollaboration, Manpower feiert

Haben Viele vor einem Jahr noch gerätselt, für was die 3D-Internet-Plattform gut sein könnte, so gehen die Tendenzen heute in Richtung Bildung (E-Learning) und Kollaboration. So feiert auch die Firma Manpower ihr einjähriges bzgl. Second Life. Über Draxtor Dspres bin ich auf dieses Video aufmerksam geworden:

Wirtschaftsprüfer entdecken Second Life

Als ich die Headline des Artikels US-Wirtschaftsprüfer entdecken Second Life las, dachte ich erst „oha, jetzt geht`s all den kleinen Geschäftsleuten in SL an den Kragen“. Aber vorerst Entwarnung ;-).
Das Interesse der Wirtschaftsprüfer ist anders gelagert.

US-Wirtschaftsprüfer nutzen Second Life für Bildungszwecke. Einige wittern sogar Geschäftschancen in der virtuellen Welt.