Augmented Reality bei BMW

Dieses Video von BMW zeigt wirklich hervorragend den Einsatz von AR-Technologie:



Second Life – BMW geht und Sennheiser startet Testballon

Wie das Web3d-blog berichtet, beendet BMW die Aktivitäten in Second Life. Na ja, Aktivitäten ist vielleicht doch etwas übertrieben, oder?

Dafür meldet dieser Tage Virtual-World-Info dass Sennheiser einen sogenannten Testballon in Second Life gestartet hat. Wir wünschen dem Ballon, dass ihm die Luft nicht ausgeht ;-). Die Pressemitteilung bei OpenPR ist merkwürdigerweise nicht mehr vorhanden!?

Das Internet der Zukunft: Das Erlebnis-Internet

Static HTML, Webseiten mit dynamisch generierten Inhalten, Content Management Systeme, Web 2.0. Diese Schlagwörter beschreiben die Entwicklung des Web’s im Schnelldurchgang. Wie aber sieht das Internet der Zukunft aus?


BMW Bikes

Ein ganz klarer Trend zeichnet sich ab, man möchte mehr Action im Netz haben. Zwar wird heute schon von Internet-Marktplätzen geredet, aber das, was einen echten Marktplatz ausmacht, haben Internet-Auftritte lange nicht erreicht. Nämlich das Erleben von Ereignissen. Ein wichtiger Evolutionsschritt des Web’s wird sein, in eine Art Erlebnis-Internet zu gehen.

Plattformen wie Second Life werden hier sicherlich eine bedeutende Rolle spielen, sobald Sie der Masse bzgl. Usability usw. besser zugänglich sind. In er Zwischenzeit wird dieser Erlebnisscharakter für Consumer überbrückt durch Auftritte wie das aktuelle Web-Angebot für BMW-Bikes.

Der Nutzer kann über eine 3D-Landschaft in Flash das Angebot rund um BMW-Bikes explorieren: Development, Equipment, Moutain Bikes, BMW children bikes, Touring Bikes, Cruise Bikes untermalt mit einem Video, in dem sexy Radkuriere durch die City heizen.

Stellt man sich das Internet von morgen vor, so wird der Internetuser mit seinem Avatar auf solch ein BMW-Bike springen und selbst durch eine City oder Landschaft heizen können, um BMW-Feeling live im 3D-Internet zu erleben. Und zwar in Echtzeit mit Kumples, im 3D-Erlebnis-Internet.

Die Frage ist nur, wie lange wird es dauern, bis sich (a) die Standards etabliert haben, (b) die Software gut genug ist, (c) die nötigen Bandbreiten und die nötige Hardware in dem Durchschnittshaushalt bereitsteht und (d) sich schließlich die Benutzerfreundlichkeit der 3D-Browser so weit ist, dass auch „normale“ Internetuser diese mit Leichtigkeit bedienen können.

DNP, der Louvre und metaio wagen einen Blick ins Museum der Zukunft

München / Tokio, 20. Mai 2008 – wie eine völlig neue Technologie museumsreif wird, davon können sich seit kurzem die Besucher des „DNP-Louvre Museum Lab“ (http://www.museumlab.jp/english/) in Tokio überzeugen. Auf einem Ultramobile PC, der mit der Augmented Reality Software von metaio bespielt wird, verschmilzt die reale Museumswelt mit der virtuellen Welt: 3D Informationen werden in Echtzeit im realen Kontext angezeigt und die Besucher durch die Räumlichkeiten und Jahrhunderte geführt. Das gemeinsame Museumslabor der Pariser Louvre-Gesellschaft und des Print-Konzerns DNP steht für völlig neue Wege in der musealen Konzeption. Im Zentrum stehen dabei innovative Informationstechnologien.

Die Ausstellung über frühe islamische Keramiken macht mittels Augmented Reality den Ausflug in die Vergangenheit zu einer Reise in die Zukunft. Im Kern geht es bei dem Projekt um die Bereitstellung von 3D-Informationen zu den einzelnen Exponaten innerhalb des realen Raums des Museums in Echtzeit über Ultra Mobile PCs, die mit einer Kamera ausgestattet sind.

Die Besucher durchlaufen dabei verschiedene Stationen bei denen 3D-Informationen zu den jeweiligen Kunstschätzen bereit gestellt werden. Angefangen bei einem interaktiven Wegweiser, der die Gäste begrüßt und in das Ausstellungskonzept einführt. An jeder weiteren Station erhalten die Besucher über interaktive Plakate Animationen und Zusatzinformationen über die jeweiligen Exponate. Desweiteren ist eine Routing-Funktion integriert, die den Besuchern von Station zu Station führt. Ein animierter Ballon, in dem der virtuelle „Hubert Robert“ bei Zeiten Platz nimmt (siehe Foto), weist den Weg.

Das Highlight der Ausstellung befindet sich im „Presentation Room“. Bei diesem Exponat werden die virtuellen Informationen direkt am Objekt überlagert dargestellt. Beispielsweise kann man so eine bruchstückhaft erhaltene Vase auch in ihrer ursprünglichen und ganzen Schönheit betrachten, oder die Stellen visualisieren, die restauriert wurden.


Über DNP:
Dai Nippon Printing (DNP) ist einer der größten Printspezialisten weltweit und bietet einen umfassenden Service an
Produkten und Dienstleistungen an. Darunter klassisches Verlagswesen, die Erstellung von Werbemitteln, Smart
Cards, Formulare oder auch Netzwerk- und Elektronikkomponenten.
DNP hat sich darüber hinaus auf die Erstellung von hochwertigen 3D-Computergraphiken spezialisiert, die auf CADDaten
basieren und in einem weiten Spektrum von Promotionsaktivitäten eingesetzt werden können.

Die metaio GmbH:
Die metaio GmbH konzipiert, entwickelt und vermarktet innovative Lösungen aus dem Bereich der Augmented
Reality (AR). Mit dieser neuartigen Technologie können virtuelle, dreidimensionale Informationen lagegerecht und in
Echtzeit in die reale Umgebung eingebunden werden. Das inhabergeführte Unternehmen wurde Anfang des Jahres
2003 gegründet und zählt zu den Vorreitern auf diesem Gebiet. Das Produkt- und Dienstleistungsangebot umfasst
professionelle Soft- und Hardwarelösungen für vielseitige Anwendungsmöglichkeiten, sowie Beratungsleistungen
von der Systemauswahl bis zur Prozessintegration. Zu den Kunden von metaio zählen renommierte Unternehmen
aus Industrie, Handel und Forschung, wie etwa BMW, Siemens, Toyota, EADS und Volkswagen.

Kontakt:
metaio GmbH Infanteriestraße 19
Jan Schlink Haus 3, 2. OG
Marketing / PR 80797 München
Mail: jan.schlink@metaio.com Tel.: 089 / 5480-198-51

Business-Aktivitäten verlagern sich zunehmend in virtuelle Welt

San Francisco (pte/05.05.2008/13:55) – Second Life® (SL) http://www.secondlife.com entwickelt sich zunehmend zu einer parallelen, virtuellen Geschäftswelt. Dieser Ansicht ist zumindest Philip Rosedale, Erfinder des Online-Universums, der prophezeit, dass sich Business-Meetings in Zukunft verstärkt in den virtuellen Raum verlagern werden. In einem Interview mit der britischen Zeitung The Observer bezeichnet Rosedale die Online-Geschäftsaktivitäten als das „nächste große Ding“ in Second Life. Anstatt sich in ein Flugzeug zu setzen und um die halbe Welt zu fliegen, würden sich Geschäftsleute künftig einfach in virtuellen Konferenzsälen von SL treffen und dort ihre Besprechungen abhalten.

Der Trend zur virtuellen Vernetzung im Businessbereich zeigt sich auch am Beispiel der Online-Community Xing http://www.xing.com . Die Plattform ermöglicht unter anderem die Organisation von Networking-Live-Events, bei denen sich Mitglieder persönlich treffen und ihre virtuellen Kontakte ins reale Leben übertragen. 2007 wurden rund 44.000 öffentliche Live-Events von Xing-Mitgliedern organisiert, so die Information des Unternehmens auf Nachfrage von pressetext. Die Premium-Nutzer hätten zudem die Möglichkeit, Jobangebote auf dem Portal einzustellen und so nach neuen Mitarbeitern für ihr Unternehmen zu suchen. [Weiterlesen…]

Mit dem Bus durch Second Life

Mit dem Bus durch Second Life®, Martin Nusch

Gestern erreichte uns ein neues Rezensionsexemplar zum Thema Second Life® und Orientierung.

Mit dem Titel „Mit dem Bus durch Second Life®“ schenkt uns Martin Nusch einen Second Life® Reiseführer im Taschenbuchformat. Das Buch kostet 7,95 €, umfasst knapp 300 Seiten und ist im Fischer Taschenbuch Verlag erschienen.

Mit einem alten weiß-grünen Omnibus des Modells Mercedes O 319 SL-Diesel streift er durch Second Life® und liefert vorliegenden Reiseführer. Zünächst startet er im ersten Kapitel mit üblicher Manier und behandelt absolute Second Life® Basics für den weichen Einstieg, in dem er erstmal Lust auf die Vielfalt in Second Life® macht. Gefolgt wird das erste Kapitel von einem technischen Kapitel. Hier geht er auf die Grundfunktionen der Bedienung ein: Chat, [Weiterlesen…]