Wer gut ist, wird kopiert – iClones aus China

dies muß derzeit Apple mit den Starship-Produkten iPhone und iPad erfahren. Eigentlich ist das Nachahmen ja ein Kompliment. Doch die Plagiatskunst der Chinesen hat in ihrer Perfektion andere Gründe. Gefährlich wird es nur, wenn der Clone besser wird als sein Original!

Sowohl für das iPhone, als auch für das iPad gibt es zwei Plagiate, die scheinbar durch den Cect-Shop in Deutschland „vertrieben“ werden. Bei der Suche nach dem Impressum entpuppt sich als Importeur eine Limited aus China. Unter dem Link „Über uns“ wird das Konzept erklärt. Ein deutschsprachiges Team in China spezialisiert sich auf den Import von Chinaprodukten! [Weiterlesen…]

Aufmischung im iPad-Markt: WePad heißt jetzt WeTab, Erste Android-Clones aus China

Der auf Linux basierende iPad-Clone WePad heißt jetzt WeTab. Das schicke WeTab 3G mit 32GB Speicher kostet im Shop von WeTab 560 Euro und wird über die Amazon-Infrastruktur verkauft. Die Einführung des iPad von Apple ist in USA ein voller Erfolg und toppt die Verkaufszahlen der ersten drei Wochen vom iPhone. [Weiterlesen…]

Die Könige der 1.0 Sozialisation

Wie kann eine Gesellschaft mit tausendjähriger Tradition und Kultur der Revolution 2.0 entgegenwirken?

Zensursula hat es vorgemacht, und die Chinesen kopieren dankbar und fleissig.

In deren Fall geht es aber nun nicht um Kinderpornogaphie, sondern um die moralischen Werte, die durch westliche Online Spiele und virtuelle Welten erschüttert werden, sowie um das Unterbinden von illegalen Geschäften, sagt die TAZ. Na,ja, der Vorwand ist einerlei, in beiden Fällen geht es einfach nur um Kontrolle und den Machterhalt im Anblick einer drohenden Gefahr mit schwer abschätzbarem Potential.

Das einzig Beruhigende, das die offizielle Diktatur in meinen Augen hat, ist: Man kann sich die Frage sparen „Wer hat die Vollpfosten gewählt?“, und es bleibt nur noch die Frage: „Was denken die, wie doof wir sind?“

„Ein Volk sollte nicht Angst vor dem Staat haben, sondern der Staat vor seinem Volk“ V wie Vendetta

Chinesischer Mittelstand für deutschen Tourismus

Für den „chinesischen“ Bereich der Deutsche Welle gab ich kürzlich ein Interview zum Thema Chinesischer Mittelstand als Tourismuszielgruppe im Zusammenhang mit dem Web.3D und der von mir betreuten Masterarbeit in Kooperation mit Prof. Dr. Mödinger von der Hochschule der Medien in Stuttgart.

Ich finde es wahnsinnig erquickend, meine Stimme im Kontext der chinesischen Sprache zu hören, obwohl ich nicht ein einziges Wort chinesisch kann. Also, es sieht wohl so aus, als ob ich nun endlich Chinesisch lernen muss. Für unsere chinesischen Avameo-Leser deshalb hier das Interview:

Sollte ich an eine deutsche Übersetzung kommen, werde ich diese natürlich nachreichen …

Ich habe mir gerade einmal meine Webstatistiken angeschaut bzgl. der Visits aus China. Immerhin liegt China auf Platz 21 noch vor der Tschechischen Republik (Platz 25) und der Türkei (Platz 24).

Nachtrag:

Das hier ist der Link zum Originalartikel und mein Nachname schreibt sich auf Chinesisch so: 默尔藤斯

Das hat mich so beeindruckt, dass ich ein Screenshot davon machen musste:


dwelle.jpg

Chinesischer Mittelstand beamt sich in Deutsche Welten

In Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Mödinger von der Hochschule der Medien in Stuttgart haben wir im Rahmen einer Masterarbeit das Potential des 3D-Internets für die deutsche Touristikbranche und den chinesischen Mittelstand untersucht. Die Ergebnisse der chinesischen Gaststudentin Juan Yang sind hier in der Masterarbeit ersichtlich.