bodybits – Analoge Körper in digitalen Zeiten

bodybits

Langsam finden auch die Vertreter der klassischen Medien in die social Media Ära.
Das ZDF hat etwas gewagt, was auch durchaus hätte schief gehen können, so wie Pril es passiert ist.

Unter dem Tites „Bodybits – Das kleine Frensehspiel“ hat das ZDF zusammen mit dem Haus der Kulturen in Berlin eine Online-Projktausschreibung zum Thema „Analoge Körper in digitalen Zeiten“ ins Leben gerufen. [Weiterlesen…]

The Drax Files on Art & Design Episode #1 – Flickr Gettr

Drax Files on Art & Design EpisodeDraxtor Despres stellt in seiner neuen Serie „Files on Art & Design“ ein mash-up des Institute for Digital Intermedia Arts [IDIA Lab] an der Ball State University vor.

In diesem Environment kann man Bilder aus Flickr aufrufen, welche dann um einen herum schwirren. Das ganze wird zusätzlich über einen Sprachgenerator akustisch untermalt. Zur Nutzung wird der Viewer 2 benötigt.

Hier geht es zur location: http://maps.secondlife.com/secondlife/IDIAA%20Studios/113/192/8 [Weiterlesen…]

Virtual Worlds as Green Workplaces?

Ich habe gerade den Eindruck bekommen, als müsste ich mal wieder an meinem Weltverständnis arbeiten. Grund dafür war ein Hinweis auf zwei Videos auf Youtube.

Das erste, vom 19. Dezember 2009 ist ein Machinima von Draxtor Despres, und informiert an Hand verschiedener Beispiele die ökologischere und somit kostengünstige, überregionale Zusammenarbeit in Unternehmen, mit Hilfe der Nutzung von Second Life. Es ist in englischer Sprache, und hat bis heute 2161 Views.

Das zweite Video, vom 31. März 2010 hat bis heute 4395 Views.

Der Witz dabei ist, dass es das gleiche Video ist, nur mit dem Unterschied, dass es mittlerweile auf Arabisch übersetzt worden ist.

Doch wieso läuft das arabische Video auf dem Obama-Kanal??

Interessieren sich die vornehmlich englischsprachigen Europäer und Amerikaner nicht für die Umwelt, oder haben die Araber kein Geld mehr?

Vielleicht gibt es ja noch andere Erklärungsmodelle…

Damit Ihr nicht so viel rumklicken müsst, hab ich beide Videos hier angehängt.



Interkulturelle Kollaboration in Second Life

Interkulturelle Kollaboration ist neben E-Learnings in Second Life ein extrem spannendes Feld! Hier machen es die Amerikaner mal wieder vor und Dank Draxtor Despres haben wir es dokumentiert.

Auch Bereich der EU werden sich hier früher oder später sehr interessante Projekte entwickeln, da bin ich mir sicher!

Neues aus der Draxtor-Schmiede

Gestern bin ich über ein Video gestolpert, dass mich richtig umgehauen hat!

Nachdem Bernhard Drax aka Draxtor Despres neue Maßstäbe im „virtuellen Journalismus“ gesetzt hat, ist er nun einen Schritt weiter gegangen, und erobert andere Medien in der virtuellen Welt.

Ist Second Life lebendig und eine ernstzunehmende Arbeitsumgebung geworden?

Ist die Zeit des Pixeldatings langsam vorbei und werden nun Inhalte geschaffen, die über die InWorld-Bedeutung hinaus gehen?

Haben die Investitionen an Zeit, Geld und Nerven schon den Punkt erreicht, an dem eine Aussicht auf ein Rollback/ROI besteht?

Ich wünsche Drextor Despres und Pooky Amsterdam, dass sie einen Stein ins Rollen gebracht haben. Und wenn es vielleicht doch nur ein Kieselstein sein mag, so besteht die Hoffung, dass er eine ganze Lawine auslöst.

Mir persönlich sellt sich nur die Frage: Was hat das Video bei Youtube in der Kategorie „Comedy“ verloren?


Pia Piaggio schaut Drax Files

Der heutige Streifzug von Pia Piaggio ist ein wenig anders als gewohnt. Schon lange überfällig ist ein Treffen mit dem virtuellen Reporter Draxtor Despres, den Pia vor einigen Monaten bei der Eröffnung der Sim vom Goethe Institut kennengelernt hatte. Seitdem liegt sie mir ständig in den Ohren mit dem Satz: „Stephy, wann kann ich denn endlich mal den Drax treffen? Ich will unbedingt wissen, was der so fabriziert!“ Tja, das Ding ist, im Second Life lässt sich das kaum erkunden. Denn seine Arbeiten entstehen zwar dort, sind aber hernach als Machinima-Videos am besten im Web 2.0 anzuschauen. So komme ich in die ungewohnte Lage, mit der Pia einen Ausflug ins Internet zu unternehmen.

Mit Musik fing alles an

Draxtor Despres heißt im RL Bernhard Drax, stammt aus München und lebt seit vielen Jahren im fernen Kalifornien. Als ausgebildeter Musiker ist er sozusagen im Kabelsalat aufgewachsen. Seinerzeit dienten noch zahllose Strippen der Übertragung von analogen Signalen. Eine jede war ausgestattet mit einem unterschiedlichen Stecker, der in eine bestimmte Buchse an einem der sich türmenden Endgeräte gehörte. Oft mussten dazu Adapter benutzt werden oder Zwischengeräte in einer Kette von Apparaten, die nachher etwas so leichtes wie Musik hervorbrachten. Doch die Zeiten ändern sich. Aka Draxtor Despres hat er sein Betätigungsfeld erheblich ausgeweitet und konnte dennoch den Endgerätewust und Kabelsalat so gut wie einmotten. Er sitzt jetzt vor zwei Laptops, von dem einige wenige Strippen abführen, durch welche hochmoderne digitale Signale jagen. Er produziert nun im Wesentlichen Filme, mit denen er regelmäßig seinen Channel The Drax Files bei Youtube füttert.

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Draxtor Despres im Interview

Bernhard Drax aka Draxtor Despres im Interview über seine Guatanamo-Berichtserstattung in Second Life:


Goethe in SL: Man Spricht Deutsch

Hier das aktuelle Video von Draxtor Despres über das Goehte Institut in Second Life:


Kostensenkung durch den Einsatz virtueller Welten

Wie man durch den Einsatz Virtueller Welten Kosten reduzieren kann, bei gleichzeitiger Erhöhung der Qualität, beispielsweise im Forschungsbereich, habe ich auf dem KMU-Blog von Prof. Dr. Gerald Lembke geschrieben.

Vor allem Reiseksoten können durch die starken kollaborativen und immersiven Effekte reduziert werden.

Jetzt habe ich folgenden wertvollen Beitrag von Draxtor Despres bekommen. Vielen Dank dafür! In dem Beitrag stellt er den Einsatz und Nutzen von Second Life für die Non Profit Organisation Faster Cures vor:



Network Culture Project – Public Good Challenge Part 1

In seiner dreiteiligen Dokumentation stellt Draxtor Despres das Network Culture Projekt vor. Bei About Us liest man auf der Webseite für das Projekt:

The Network Culture Project (NCP) at the University of Southern California Annenberg School for Communication, examines the rapidly changing and evolving space of network culture through the study of virtual worlds, online games, and social networking. We believe that we are seeing a fundamental shift in the ways that knowledge is being created, disseminated, and shared, resulting in the emergence of new large scale knowledge economies that fundamentally transform the way we need to think about learning, interacting, and living in virtual spaces.

Teleport: http://slurl.com/secondlife/International%20Island/155/83/33