Virtual Reality Magazin

Das Virtual Reality Magazin erscheint quartalsweise und hat einen Umfang von 30 Seiten. Die Themenbereiche „Visualisierung“, „Simulation“, „Interaktion“ und „Animation“ heben die wichtigsten wirtschaftlichen Anwendungsbereiche hervor, die virtuelle Welten zu bieten haben.


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Im technisch seriösen Grau und dezentem Seidenglanz macht das Magazin nach außen deutlich, was in ihm steckt. Aktuelles aus Entwicklung, Forschung und Technik mit Bezug auf virtuelle Welten.
Das dreispaltige Magazin enthält eine hohe Informationsdichte bei unauffälliger Werbung.

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Rezension: Virtuelle Welten als Basistechnologie für Kunst und Kultur?

Virtuelle Welten als Basistechnologie für Kunst und Kultur?

Vor kurzem bin ich auf diesen vielversprechenden Titel des [transcript]-Verlages aufmerksam geworden. Noch mehr lockte mich dieses Buch, da ich mit Michael im Kunstkontext kürzlich unseren Beitrag „Am Rubikon zwischen Realität und Virtualität“ im selben Verlag veröffentlichte.

Die Herausgeber und Autoren von Virtuelle Welten als Basistechnologie für Kunst und Kultur? stellen sich die Frage, inwiefern das Holodeck von der heutigen VR/AR-Technologie entfernt ist, ob es jemals Wirklichkeit wird und wie VR/AR-Technologien in der Kunst bereits Anwendung finden bzw. Potentiale bergen.

Die Herausgeber Manfred Bogen, Roland Kuck und Jens Schröter beschäftigen sich schon länger mit Virtual Reality sowie deren Anwendungsgebiete, was u.a. an der Auswahl der hochkarätigen Autoren und deren Artikel zum Ausdruck kommt. In 10 Beiträgen bringen 18 Autoren Einblicke in die aktuelle Forschung. Zu begrüßen ist die substantielle Auseinandersetzung mit Raumkonzepten und Methoden aus der Kunst, Räume perspektivisch darzustellen. So beginnt Gundolf Winter mit einen kunsthistorischen Einstieg in die italienische Wandmalerei und der Vermessung der Zentralperspektive nach Albrecht Dürer. [Weiterlesen…]

Marketingpotentiale des 3D – Internets

Die Marketingpotentiale virtueller 3D Welten haben sich, trotz verschiedener positiver Studien, noch nicht ganz herumgesprochen. Eine weitere Veranstaltung, die dem interessierten Besucher neue Märkte eröffnen wird, findet

am 08.06.2010 statt.

um 18:00 Uhr

statt.

Michael Schumann von der Second Interest AG wird 30 Minuten in die Thematik einführen, gefolgt von einer Fallstudie der Dresden Gallery.
Genauere Informationen über den Abend sowie den Link zur Anmeldung gibt es hier.


Und für all jene, die Wert auf noch umfangreichere Informationen legen, haben wir dieses Video angehängt:

Dresden Gallery@Games Convention

Die Dresden Gallery wird vom 31.07.2009 bis zum 02.08.2009 auf der Games Convention 2009, Europas größter Computerspielemesse, vertreten sein.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind international die ersten, die ein komplettes Museum originalgetreu in Second Life umgesetzt haben: Die Gemäldegalerie Alte Meister steht eins zu eins in Second Life, alle 56 Säle und Kabinette sind rund um die Uhr geöffnet, alle 750 Kunstwerke ausgestellt. Es gibt nicht nur einen Audioguide und Ausstellungs-Shop wie im Semperbau am Zwinger, sondern jüngst wurde eigens auch eine virtuelle Community gegründet: „Friends of Dresden Gallery“. (via Kulturgeschichten Dresden Blog)

Das verwundert nicht wirklich, denn seitdem Computerspiele offiziell als Kulturgut erklärt wurden, passen Kunst & Kultur und Computerspiele gut zusammen, bzw. Multimedia im Allgemeinen. Dies bestätigt sich noch einmal durch die startconference09, eine Konferenz, die Kulturschaffende und ExpertInnen aus dem Social Media Bereich zusammenbringt.

Für die Standbetreuung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden auf der Games Convention werden noch Helfer gesucht, die freien Eintritt, sowie die Fahrtkosten für die Games Convention gesponsort bekommen. Hier lohnt es sich zu bewerben. Mehr Infos gibt es hier.

Relaunch der Dresden Gallery in Second Life

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden waren im Mai 2007 die ersten, die eine originalgetreue Kopie eines Museums in der online-Welt „Second Life“ eröffnet haben. Die virtuelle Reproduktion der renommierten Gemäldegalerie Alte Meister hat weltweit Besucher fasziniert. Aufgrund des Erfolgs wird „Dresden Gallery“ jetzt mit einem Relaunch, den die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden gemeinsam mit der Berliner „Second Interest AG“ entwickelt haben, weiter ausgebaut.

Selbstverständlich werden wir uns die Dresden Gallery anschauen, sobald der Relaunch vollzogen ist.