Digitaler Analphabetismus – Wer ist betroffen?

Digitaler Analphabetismus

das erste Mal bin ich über die Wortphrase „Digitaler Analphabetismus“ bzw. der „neue Analphabetismus“ gestossen, als Frank Schirrmacher im Feuilleton der FAZ über den Bundestrojaner im Oktober tatsächlich Teile des Trojaner-Maschinencodes abdrucken lies (Die Anatomie eines digitalen Ungeziefers).

Herrlich, über vier Seiten waren es, so glaube ich, die Schirrmacher hier provokativ abdrucken lies. Die Google-Suche nach „Digitale Analphabetismus“ oder „Digitaler Analphabetismus“ ergibt am 29.11.2011 pro Suche ca. 600 Treffer im deutschsprachigen Raum. Was aber soll das sein – Digitaler Analphabetismus? Bin ich betroffen? Ich habe mir ein paar Gedanken gemacht! Einige Gesprächspartner sagten mir, wer durchdringt die digitale Welt schon so wie Du, als Informatiker. Das kannst Du nicht als Maßstab sehen! Das tue ich auch nicht. Keineswegs sind alle Nicht-Informatiker gleich digitale Analphabeten. Ich möchte das Pferd vom „normalen“, klassischen Analphabeten aufzäumen. In der Wikipedia findet man unter Analphabetismus folgendes:

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Hanebüchen 2.0.1

Jetzt hat es auch Patrick Bernau von der FAZ.net geschafft, einen von Inkompetenz gefüllten Artikel zu Second Life zu veröffentlichen. Der Dokumentation wegen für die Zukunft sei er hier verlinkt. Aber besser nicht drauf klicken :-). Den letzten Knaller leistete sich Andreas Böhme von der WAZ Mediengruppe.

Polaritäten in Zeiten der Finanzkrise

Das sich in der Finanzkrise der Wahrnehmungsfokus auf die Brandstelle richtet, ist klar. Leider verliert man mit einer solchen nicht-kybernetischen Sichtweise den Blick für Zusammenhänge. Gerade aber in Zeiten, indem man Komplexität mit linearen, trivialen Ansätzen nicht mehr bewältigen kann, boomen alternative Ansätze, wie beispielsweise der kybernetische Ansatz der Consideo GmbH mit dem Condideo Modeller und dem Motto

„Modelst Du schon, oder tappst Du noch im Dunkeln?

Im Dunkeln tappt auch noch Klaus Ungerer von der FAZ. Er schrieb folgenden amüsanten Artikel über Twinity, Second Life und Virtuelle Welten.

Hiermit lade ich Herrn Ungerer gerne nach Wiesbaden ein zu meiner Vortragsreihe in 2009 mit dem Titel:

„Kostensenkung und Qualitätserhöhung durch den professionellen Einsatz Virtueller Welten.“

Gestartet wird die Reihe am 19. Januar 2009 im Startblock in Wiesbaden. Anmeldungen sind unter amertens@avameo.de oder unter 0611 – 181 77 39 möglich.