Computeranwendungen in der Zukunft

Computeranwendungen in der Zukunft

Eine große Gamerseite berichtete heute über das Spielen in der Zukunft. Dabei wurden 10 Punkte angesprochen, die für die Zukunft relevant werden sollen, die ich mir aber auch allgemeiner vorstellen kann:

  1. Human Interfaces
  2. Die Eingabemöglichkeiten für Spieler werden umfangreicher und doch weniger. Große, begehbare Plastikbälle machen virtuelle 3D Welten physisch erkundbar. Dafür fallen die kleinen Steuerelemente wie –kennt ihr noch?- der „Joystick“ weg. Die Steuerung der Zukunft erfolgt über Gesten.

  3. Holodecks im Wohnzimmer
  4. [Weiterlesen…]

Holographie entwickelt sich

Hologramme in Echtzeit

Laut Welt der Physik hat es die University of Arizona geschafft, einen auf Polymerbasis bestehenen Monitor zu entwickeln, der bewegte 3D Darstellungen ohne Hilfsmittel wie 3D Brillen ermöglicht.

Bisherige Hologramme konnten quasi nur als Standbilder dargestellt werden, da es an Rechenleistung und geeigneten Monitormaterialien mangelte. Mit dem neuen Polymermonitor werden Bildwiederholungsfrequenzen von einem Bild alle zwei Sekunden erreicht. Das entspricht dem tausendfachen der bisherigen Frequenz. Um die Darstellung weiter zu verbessern, wird nun wiederum die Entwicklung einer noch höhere Rechenleistung nötig werden.

Virtuell geteilter Video-Raum via t-room

Das Gefühl zu haben, einen gemeinsamen virtuellen Raum ortsunabhängig zu teilen, war bisher nur mit virtuellen Welten möglich. Ein japanisches Unternehmen hat nun eine Video-Konfrenz-Technik entwickelt, die erstmals immersiven Charakter in das Video-Konfrenzgeschäft bringt. Der t-Room von NTT unterstützt zwar keine digitale Universalknetmasse wie in virtuellen 3D-Welten, er zeigt aber, wie wichtig die Vermittlung eines gemeinsamen Raumgefühl ist. Ziel des t-Rooms ist es, das Gefühl zu haben, im selben Raum präsent zu sein, obwohl man physisch an unterschiedlichen Orten verweilt. [Weiterlesen…]

Sony Ericsson mit Hologramm-Installation im Frankfurter Hauptbahnhof

Im März 2007 punktete das Marketing von Sony Ericsson mit einem innovativen Auftritt in Second Life und auf der Cebit.

Nun überrascht der Handyhersteller erneut. Diesmal allerdings mit einer Hologramm-Installation im Frankfurter Hauptbahnhof.



Realisiert wurde ein virtueller Jan Delay und ein gigantisches Sony Ericsson W995, das Gerät, dass ALLES miteinander verbindet.

Hologramme gehören mit Augmented Reality zu den sicheren Megatrends in den nächsten Jahren, die zusammen mit Virtuellen Welten und dem mobilen Internet Konvergenzen bilden, neue Anwendungen hervorbringen werden und unsere Gesellschaft stark verändern werden.

3D-Monitore kurz vor dem Durchbruch

3D-Monitore sind kurz vor dem Durchbruch.

Das Consumer-Brand Wazabee der Firma SpatialView zeigte auf der Macworld 2009 im Januar ihr neues Produkt.


Spannend finde ich allerdings die Lösungen für den Laptop und den iPod (3DeeFlector). Es wird einfach ein Glas vor das Display geschoben und sobald die Software die Treiber unterstützt, ist die Anwendung in echtem 3D ohne Brille verfügbar.

Meine Recherche in YouTube zeigte dieses CeBIT-Video von 2008:



Noch beeindruckender fand ich dieses Video, dass ein Hologram zeigt:



CNN Hologram Interview

Hologramme haben immer noch etwas von Zauberei. Wenn das im Consumerbereich ankommt, wird´s wohl so manchen Flash geben;-). Hier ein aktuelles Beispiel von CNN

Futuristische User Interfaces

via Create of Die bin ich auf den Smashmagazine-Artikel „10 futuristische Userinterfaces“ gestoßen.



Holographic Interface – round interface – Ringo from Ivan Tihienko on Vimeo.

Ich bin überzeugt, dass sich Userinterfaces in Verbindung mit AR-Technologien und 3D-Welten in den nächsten Jahren weiter entwickeln werden. Sehr schön auch diese Hologramm-Demonstration auf Basis einer HighTech HD-Video-Projektion: