Back to the basics, back to the Lab….

Da ist der eine Artikel gerade fertig, da kann das Update schon geschrieben werden… ich sollte mehr twittern!

Wie gerade hier gelesen, meldet sich Philip Rosedale, also Philip Linden (ich glaub mittlerweile kennt jeder die zwei Identitäten), als Interim CEO, also Vorläufiger Geschäftsführer, zurück. Nun wissen wir genau, was „back to the basics“ heisst….

Bin mal gespannt, ob meine nächste Überschrift „Sensation! Linden stellt 80 Ex-Mitarbeiter ein!“ lautet :-D

Und nebenbei bemerkt geschieht dies nur, weil Mark Kingdon zurückgetreten ist….PRnews

Back to the Basics! Geht nun auch Mark Kingdon??!

Man, bei dieser Überschrift fühle ich mich wie ein Reporter unserer Leserstärksten Tageszeitung, aber was soll ich bei so nem Theater machen?

Abgesehen von Philip Lindens Aussage: „Wir wollen zum Urprung zurück“ ist, was den CEO Mark Kingdon angeht, alles nur ein Gerücht, wie in diesem Artikel der Ausdruck „mehrere Quellen“ zu verstehen gibt. Die Ansprache zum #SL7b sollte angeblich von M Linden, also den CEO Mark Kingdon, gehalten werden, wurde statt dessen von Philip Linden gehalten, aufgrund eines nicht weiter genannten Notfalls.

Merkwürdiger Weise ist zeitnah ein fragwürdiges Video auf Youtube eingestellt worden, das scheinbar eine Unterhaltung zwischen Philip und Mark auf dem Herren WC in Second Life zeigt:



Fokus auf Nutzerfreundlichkeit: Second Life vereinfacht Einstieg und Bedienung

Pressemitteilung.

Die virtuelle 3D Plattform erleichtert den Einstieg in Second Life, mit dem Ziel, eine breitere Nutzergruppe zu erreichen.

San Francisco, 1. April 2010 – Linden Lab hat heute vielfältige Neuerungen seines Flaggschiffprodukts, Second Life, vorgestellt. Unter anderem wurden die Benutzeroberfläche, die Integration von externen Internet-Inhalten sowie die Unterstützung bei den ersten Schritten in der virtuellen Welt überarbeitet.
Second Life ist eine soziale dreidimensionale Online-Welt, die die Nutzer, Einwohner genannt, eigenständig erschaffen und weiter ausbauen. Einwohner verbringen monatlich durchschnittlich 40 Stunden in Second Life. Dort treffen und interagieren sie mit Freunden aus der ganzen Welt. Dafür nutzen sie Text- und Voice-Chat, erschaffen virtuelle Güter, gründen Unternehmen oder arbeiten und lernen gemeinsam. Jeden Tag entwickeln Bewohner mehr als 250.000 virtuelle Güter und sind Teil einer virtuellen Wirtschaft, die 2009 über eine halbe Milliarde US-Dollar innerhalb von Second Life umsetzte.
„Die aktuellen Upgrades erleichtern den Einstieg in Second Life um ein vielfaches.“ erklärt Tom Hale, Chief Product Officer, Linden Lab. „Im letzten Jahr haben wir an der Stabilität und der Skalierbarkeit gearbeitet und das komplette Redesign von SecondLife.com abgeschlossen. Darauf bauen wir heute auf: Der Einstieg und das Erkunden der vielfältigen Möglichkeiten und Inhalte von Second Life wird einfacher, damit positionieren wir die Plattform für eine breitere Nutzergruppe.“ [Weiterlesen…]

Amsterdam fühlt sich wie Second Life an

Linden Lab eröffnet ein neues Büro in Amsterdam, um in den europäischen Markt einzutreten.

Mark Kingdon aka M Linden eröffnet das neue Büro in Amsterdam.



Durchbruch des 3D-Internet bis 2020

Die Computerwoche berichtet heute, dass Mark Kingdon, CEO von Linden Lab, den Durchbruch des 3D-Internet bis 2020 erwartet.

Mark Kingdon ist ehemaliger Partner von PricewaterhouseCoopers und übernahm 2008 als Nachfolger von Philip Rosedale das Ruder von Linden Lab.

Seit seinem Antritt besetzt Kingdon das Management mit neuen Managern, um Linden Lab als Global Player für das 3D-Internet vorzubereiten.

Als Ergebnis spürt man eine deutliche Verbesserung der Supportprozesse von Linden Lab, sowohl in den Antwortzeiten, als auch in der Unterstützung mehrerer Sprachen. Es ist zu bemerken, dass der Rollout einer Insel in Second Life, einem sog. Simulator, innerhalb von 24 Stunden abgewickelt ist. In 2007 musste man von der Bestellung einer Insel bis zur Bereitstellung 2-3 Wochen warten.

Die sehr vorsichtige Prognose, dass der Durchbruch des 3D-Internets bis 2020 zu erwarten ist, beruht vermutlich auf den vergangenen Erfahrungen, dass die 1.0-Medien in 2007 zunächst zu hohe Erwartungen schürten, um Second Life anschließend mit einem Medienbashing bzgl. der Pornographie zu kolportierten.

In Anbetracht der evidenten Konvergenzen aus den Bereichen OpenSimulator, Augmented Reality, Human Interfaces und dem mobilen Internet, sind wir wesentlich positiver gestimmt.Sagen wir spätestens 2015 :-)

CeBIT: Keynote von Mark Kingdon, CEO von Linden Lab

Am Freitag, den 05.03. von 11:00 Uhr bis 11:30 Uhr spricht der CEO von Linden Lab auf der CeBit. In diesem Video begrüßt er die Community mit „Guten Tach – ich freue mich auf Ihren Besuch in Hannover ….


Die Veranstaltung findet im Convention Center (CC) in Saal 2 statt.

Linden Lab holt Netzwerk-Veteran an Bord

(Pressemitteilung)

Frank Ambrose wird als Senior Vice President of Global Technology für neue Initiativen zur Plattformstabilität zuständig sein und den User Support leiten

München, 11. September 2008 – Linden Lab®, Entwickler der virtuellen 3D-Welt Second Life®, baut die technische Infrastruktur der 3D-Plattform weiter aus und holt sich dafür mit Frank Ambrose einen erfahrenen Netzwerk-Experten an Bord. Frank Ambrose bringt über 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Infrastruktur-Entwicklung, Datenarchitektur und Operations-Management mit. Seine umfangreichen Erfahrungen sammelte er unter anderem in seiner letzten Position als Senior Vice President of Technology for Infrastructure and Network Services bei AOL. Davor war er als Senior Manager bei MCI Telecommunications tätig. In seiner Funktion bei Linden Lab überwacht Ambrose die Entwicklung neuer Prozesse, Systeme und Tools, welche die Skalierbarkeit der Netzwerk-Architektur von Second Life weiter erhöhen sollen. Frank Ambrose arbeitet eng mit Mark Kingdon, dem CEO von Linden Lab, zusammen.

[Weiterlesen…]

18 der 20 Top US Bildungs Institutionen sind in Second Life vertreten

In einem aktuellen Interview für GIGAOM sagt Mark Kindon (CEO Linden Lab) u.a., dass wohl 18 der 20 US Top Bildungs Institutionen die Plattform nutzen.

And finally there are the educators that use the virtual world as a teaching tool. “I think 18 of the top 20 educational institutions in North America are in Second Life and doing wondrous things,” Kingdon said.

via basicthinking
Mark Kingdon über Second Lifes Zukunft

SL5B: Philip & M’s Opening Keynote VIDEO

Philip Rosedale und Mark Kindom sprechen anlässlich des fünften Geburtstages von Second Life. Unter dem Kürzel SL5B wurde sogar ein Kommitee eingerichtet. Weitere Infos findet man im Second Life Wiki.

Linden Lab eröffnet reale Residenz auf dem Mars

Also eine noch unwahrscheinlichere Schlagzeile ist mir so auf die schnelle nicht zugefallen. Aber irgendwie ist dass ja so was mit den Schlagzeilen. Kein Wunder, alle haschen nach Aufmerksamkeit und da muss die Headline schon greifen, da die Meldung sonst im Medienrauschen unter geht. Was Linden Lab da aushalten muss ist meiner Meinung nach allerdings schon mehr als geschmacklos, ich würde es geschäftsschädigend nennen.

Heise titelte am 19.05.2008
Neuer Chef von Second Life® sieht virtuelle Welt noch in den Kinderschuhen
mit Bezugnahme auf einen Artikel bei Technology Review
„Wir sind immer noch am Anfang“

Jetzt nimmt Welt Online mit Titel Second Life® rät Firmen von Online-Filialen ab Bezug auf ein Interview welches der Focus mit Linden Lab CEO Mark Kingdon führte (Headline hier noch „Zweite Chance für Second Life“ und was von Golem mit „Second Life® rät Firmen von Second Life® ab“ betitelt wurde:

Mark Kingdon, Chef des Second-Life-Erfinders Linden Labs, empfiehlt Geschäftsleuten, momentan „eher abzuwarten“ und sich nicht mit aufwendigen Filialen in der virtuellen Welt zu profilieren. In naher Zukunft sollten sie zurückkommen, „um dem ‚Zweiten Leben‘ eine zweite Chance zu geben“, sagte er dem Magazin „Focus“ laut dem Branchendienst Golem. (Quelle: Welt Online)

Das ganze gipfelt in Artikeln wie diesem bei digitalnext:

Was passiert mit Second Life? – Linden Lab überfordert mit Presserummel
Betreiber Linden Lab zeigt sich anhand des großen Medieninteresses um Firmen-Repräsenzen überfordert und rät Unternehmen zum Ausstieg aus der virtuellen Welt. Linden Lab zufolge haben die Medien die Erwartungshaltung der großen Markenartikler befeuert, schiebt der seit Mitte Mai amtierende CEO Mark Kingdon in einem Focus-Online-Interview den schwarzen Peter an Zeitungen, Magazine, Fernsehsender und…

Und so erleben wir momentan wieder wie Medien funktionieren.

Ich fragte Jean Miller (Hauptverantwortliche bei Linden Lab für die Entwicklung des deutschen Marktes) zu dem Interview beim Focus, und Sie antwortete mir: Leider war das Interview bei Focus gekürzt.

Also nochmal an alle die nicht nur Schlagzeilen lesen. Ein ausführliches Interview findet man bei Technology Review. Und die Schlagzeile meines Artikels sei mir verziehen…