Pia Piaggio entdeckt eBook-Marketing


Pia Piaggio entdeckt eBook-Marketing

Es war die junge Autorin Amanda Hocking, die im März dieses Jahres eine kräftige Brise ins Geschäft mit digitalen Publikationen, auch eBooks genannt, trug. Innerhalb von zehn Monaten wurde sie mit ihren Büchern, die bis dato mangels Verlag in ihrer Schreibtischschublade herumdümpelten, zur Millionärin.
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Markenwahrnehmung und nachhaltiges Marketing in virtuellen Welten

Irgendwo in der virtuellen Welt von Second Life begegnete ich kürzlich einer C-Klasse von Mercedes Benz. Aha, sagte ich mir, dass ist ja lustig. Zwar beendete Mercedes Benz im März 2008 offiziell das Engagement in Second Life, was aber nicht bedeutet, dass die Präsenz der Marke Mercedes Benz verschwunden ist.

Konkret heißt das, dass Mercedes Benz seit dem Verlassen von Second Life keinen weiteren Eurocent in das Engagement in Second Life investiert, trotzdem aber eine Markenpräsenz hat! Dasselbe gilt für die Marken Adidas und Nike. Sie sind nicht durch sich selbst, also eine Wortbildmarke präsent, sondern durch die virtuellen Produkte, die fast beliebig of kopiert werden können.

Wie sich heute zeigt, haben „Marketingexperten“ allzuschnell geurteilt, als Sie das Trafficaufkommen von normalen Webseiten mit Repräsentanzen in virtuellen Welten verglichen haben.

In virtuellen Welten gelten also andere Gesetze. Für ein besseres Verständniss möchte ich deshalb an dieser Stelle auf ein paar wichtige Grundlagen eingehen. Das Verständniss dieser Grundlagen ist meines Erachtens Voraussetzung für ein erfolgreiches Engagement in Virtuellen Welten: [Weiterlesen…]

Neue Marketinganalyse

Eine neue Marketinganalyse der Kansas State University sieht die Zukunft im Einkauf mit Avataren:

„Der Käufer der Zukunft wird seinen Avatar in ein virtuelles Geschäft schicken, das auch den Anschein von drei Dimensionen hat“, sagt Studienleiterin Esther Swilley.

via pressetext.ch

Second Life als Machinima Tool

OSRAM nutzt Second Life als Machinima Tool für Marketing Zwecke, ohne Second Life offiziell nach außen zu tragen. Interessant. Hier der Link. Vielen Dank an Martin Vieweg für den Hinweis.

Chinesischer Mittelstand für deutschen Tourismus

Für den „chinesischen“ Bereich der Deutsche Welle gab ich kürzlich ein Interview zum Thema Chinesischer Mittelstand als Tourismuszielgruppe im Zusammenhang mit dem Web.3D und der von mir betreuten Masterarbeit in Kooperation mit Prof. Dr. Mödinger von der Hochschule der Medien in Stuttgart.

Ich finde es wahnsinnig erquickend, meine Stimme im Kontext der chinesischen Sprache zu hören, obwohl ich nicht ein einziges Wort chinesisch kann. Also, es sieht wohl so aus, als ob ich nun endlich Chinesisch lernen muss. Für unsere chinesischen Avameo-Leser deshalb hier das Interview:

Sollte ich an eine deutsche Übersetzung kommen, werde ich diese natürlich nachreichen …

Ich habe mir gerade einmal meine Webstatistiken angeschaut bzgl. der Visits aus China. Immerhin liegt China auf Platz 21 noch vor der Tschechischen Republik (Platz 25) und der Türkei (Platz 24).

Nachtrag:

Das hier ist der Link zum Originalartikel und mein Nachname schreibt sich auf Chinesisch so: 默尔藤斯

Das hat mich so beeindruckt, dass ich ein Screenshot davon machen musste:


dwelle.jpg