didacta 2012 – die Bildungsmesse

Im Frühjar nächsten Jahres findet in Hannover vom 14.-18. Februar die didacta 2012 statt. Die Schwerpunkte liegen auf den Themen 

  1. Bildungscontrolling,
  2. Social Media,
  3. Workspace Learning,
  4. Erfolgreiche Lernszenarien,
  5. Kompetenzentwicklung,
  6. Blended Learning und
  7. Distance Learning. 

Ganz im Zeichen des Web 2.0 moderiert Dr. Jochen Robes die Session „Social Media – Neue Lernräume schaffen“. Hier finden wir am ersten Tag auch einen Beitrag von Ellen Trude mit „Enjoy Social Media“ – Vermittlung von Social Media-Kompetenzen. Jochen wird u.a. berichten über Open Courses und Educamps. Er stellt die Frage, ob diese und andere Lernformen als Modelle für Unternehmen und Organisationen dienen können [Weiterlesen…]

Ein Schritt in Richtung Bildung: Edustep.de-Messe am 24.09.2010

Heute gibts nen Hinweis auf eine Seite, die es fast noch nicht gibt! Und zwar auf die Seite der ersten Berlin-Brandenburger 3-D-Online-Bildungsmesse edustep.de

Passend zur langen Nacht der Weiterbildung in Berlin startet die Messe am 24.09.2010 pünktlich um 00:00 Uhr.

Also neuer Punkt auf der Edu-maniac To-Do-Liste: 23.09.: Feierabend nach hinten schieben und viiel Kaffee Kochen!

die Beschreibung des Herstellers findet Ihr
hier.

Gamescom 2009

In der Gamerscene ist sie momentan Gesprächsthema Nummer eins. Die Gamescom in Köln, die Messe rund um die Welt der Computerspiele.

Die Tech-Blogs berichten, die Game-Blogs berichten, Youtube zeigt Spiele-Trailer, das ganze Web2.0 reagiert auf sie, wie ein gigantisches allergisches Immunsystem auf das Eindringen des auslösenden Schlüsselreizes.

Selbst die Politik, die sonst in ihren konservativen Ansichten und Vorurteilen eine gewisse Stabilität gefunden hat, nutzt das Ereignis, um sich mit innovativen Gedanken der Öffentlichkeit zu präsentieren. [Weiterlesen…]

Dresden Gallery@Games Convention

Die Dresden Gallery wird vom 31.07.2009 bis zum 02.08.2009 auf der Games Convention 2009, Europas größter Computerspielemesse, vertreten sein.

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden sind international die ersten, die ein komplettes Museum originalgetreu in Second Life umgesetzt haben: Die Gemäldegalerie Alte Meister steht eins zu eins in Second Life, alle 56 Säle und Kabinette sind rund um die Uhr geöffnet, alle 750 Kunstwerke ausgestellt. Es gibt nicht nur einen Audioguide und Ausstellungs-Shop wie im Semperbau am Zwinger, sondern jüngst wurde eigens auch eine virtuelle Community gegründet: „Friends of Dresden Gallery“. (via Kulturgeschichten Dresden Blog)

Das verwundert nicht wirklich, denn seitdem Computerspiele offiziell als Kulturgut erklärt wurden, passen Kunst & Kultur und Computerspiele gut zusammen, bzw. Multimedia im Allgemeinen. Dies bestätigt sich noch einmal durch die startconference09, eine Konferenz, die Kulturschaffende und ExpertInnen aus dem Social Media Bereich zusammenbringt.

Für die Standbetreuung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden auf der Games Convention werden noch Helfer gesucht, die freien Eintritt, sowie die Fahrtkosten für die Games Convention gesponsort bekommen. Hier lohnt es sich zu bewerben. Mehr Infos gibt es hier.

Community Meeting in Berlin 3/3: BIZZin3D

Das BIZZin3D Meet up

Pünktlich um 16:00 Uhr startete am 02. Juni 2009 das von Tobias Neisecke und Jan Northoff organisierte 3D-Internet Business Meet Up in den Osramhöfen in Berlin.

Es gab vier Diskussionsrunden, zu denen hochkarätige Vertreter des 3D-Internets eingeladen waren. Ein kurze Übersicht darüber, wer mit wem und zu welchem Thema gesprochen hat
gibt’s auf der Open Sim-Seite von TalenRraspel virtual world ltd., die Übertragungen sind auf ustream.tv
zu sehen.

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Sony Playstation Motion Controller

Nach der unglaublichen Demo des 3D-Scanners, der künftig für die XBox zu bekommen sein soll, hat Sony jetzt seinen Prototypen auf der Spielemesse in L.A. ins Rennen geschickt.



Hier wird eine Kombination von Bewegungsscanner und herkömmlichem Controller mit Bewegungssensoren verwendet. Der Controller sieht aus wie eine Taschenlampe, mit einer leuchtenden Kugel am oberen Ende. Die Kugel wird vom Scanner erkannt, die Position errechnet, und die Daten für die Feinheiten wie Rotation und Neigungswinkel liefert die Sensorik des Controllers. Die Genauigkeit ist dabei so hoch, dass auch Malen und Schreiben präzise verwirklicht werden kann. [Weiterlesen…]

Projekt Natal: Ohne Eingabe

Eingabegeräte, sogenannte Human Interfaces, dienen dazu, den Willen eines Menschen in ein Format zu bringen, dass der Computer verarbeiten kann. Beim Schreiben dieses Textes drücke ich die entsprechenden Tasten auf der Tastaur, und erhalte den Text auf dem Bildschirm. Völlig einfach, logisch und selbstverständlich. Und was wäre, wenn man all das nicht mehr braucht? Keine Tastatur, keine Maus… nur noch Sprache und Bewegung…. [Weiterlesen…]

Pia Piaggio auf Bluepill

Mitunter begegnet uns das, was wir suchen, nicht unmittelbar sondern völlig überraschend auf einem Umweg. Sehenswerte und interessante Locations gibt es zu Genüge im Second Life, aber vergleichsweise klein wird die Anzahl derer, die wirklich etwas Gebräuchliches oder Wissenswertes für den realen Lebensalltag vermitteln. So ist die virtuelle Inszenierung eines Arthur Schnitzler Werks zwar durchaus ein Highlight, erfüllt aber die vorgenannten Prämissen nur bedingt. Jedoch führte mich diese Ankündigung zum Verantwortlichen für das ganze geplante Theater, und hier nun finde ich ein virtuelles Projekt, das sich die Vermittlung und Kommunikation der verschiedenen Kulturen dieser Welt zum Ziel gesetzt hat.

Globale Kultur ganz konkret

Das Fremde zu entdecken und es dadurch besser verstehen zu können, ist heutzutage nicht mehr als individuelle Leidenschaft anzusehen. Es ist zum notwendigen Grundwissen avanciert, das ein friedliches Miteinander in multikulturellen Gesellschaften ermöglicht und nicht selten auch für den Erfolg im Job unentbehrlich ist. Frank Gaugel vom Unternehmen bluepill GROUP mit Sitz in Deutschland, Spanien und Belgien, hat zu diesem Zweck SIETAR ins Second Life gebracht. SIETAR (Society for Intercultural Education, Training And Research) heißt der jährliche weltweite Kongress, der im Oktober 2008 in Granada stattfand und sich um das folgende Hauptthema drehte: „Wie die Globalisierung die Kulturen beeinflusst und wie Globalisierung die Kulturen formt“.


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CeBIT 2009 – ein Flop?

egal wie positiv man sich nach dem CeBIT-Spektakel darstellen wird, ist die Frage, inwiefern die größte Deutsche IT-Messe im Zuge der fortschreitenden Virtualisierung der Wirtschaft in Zukunft dasteht?

Ihren Zenit hatte die CeBIT mit 6100 Ausstellern und 510.00 Besuchern in 2004. Im letzten Jahr aufgerappelt auf 495.000 Besucher im Vergleich zum Vorjahr (2007, 480.000 Besucher), verringert sich in diesem Jahr die Anzahl der Aussteller um etwas 1500 auf 4300 Aussteller.

Für den Besucher wird es insgesamt teuerer und die rückläufige Zahl der Aussteller deutet darauf hin, das die Virtualisierung auch hier greift. Firmen haben verstanden, dass die hohen Ausstellerkosten in keiner Relation zu den tatsächlich generierten Leads stehen.

Es scheint auch, dass die Veranstalter Angst bekommen, ihre Hallen mit Besuchern voll zu bekommen. Via E-Mail und Nachrichten in einschlägigen Business-Netzwerken, bekommt man den kostenlosen Eintritt nachgeworfen.

Bereits im Juli 2007 haben wir gezeigt, wie man virtuelle 3D-Messen im Internet realisiert.

Die Wirtschaftlichkeit und das Kostensenkungspotential durch den Einsatz Virtueller Welten ist ohne Frage:

  1. Keine hohen Kosten für die Erstellung eines Messestandes
  2. Niedrige Ausstellungskosten
  3. Internationale Reichweite, 24h-Besuch möglich!
  4. Geringere Personalkosten für die Standbetreuung
  5. Reisekostensenkung auf beiden Seiten: Besucher und Aussteller
  6. Besuch eines Messestandes zu beliebigen, frei vereinbarten Zeiten möglich (mehr Flexibilität)

Kostensenkungspotentiale zeigt hier auch Gaby Benkwitz in diesem aktuellen Artikel.

So könnte die Zukunft im Bereich virtueller Messen liegen. Und wenn tatsächlich Interesse an einem Produkt besteht, gehen dann die Pre-Sales-Prozesse im Vertrieb los …. wie gehabt. Vielleicht spart man aber auch hier in der Zukunft Kosten ein, was sich auf günstigere Produktpreise auswirken könnte.

Neben der Messebranche sind natürlich alle Banchen betroffen, in den man drastisch Reisekosten senken kann. So natürlich auch die Automobilbranche, wie wir es gerade in der Krise beobachten können. Aber auch bei den Airlines ist das Potential von 3,6 Milliarden USD enorm!

Wer die Möglichkeiten des 2D-Internet und des 3D-Internets verschläft oder unterschätzt, wird schwere Verletzungen davontragen!

Pia Piaggio als Literaturscout

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Das Schreiben erfreut sich heutzutage zunehmender Beliebtheit. Der Zeitgeist scheint einen Aufzeichnungsdrang zu evozieren, der immer weitere Blüten treibt. Models, Tennisspieler oder Entertainer werden zu Autoren, aber auch Beamte, Hausfrauen oder Schüler. Tendenz steigend.

Lektorate klagen

Und dennoch klagt der Buchhandel und jammert das Verlagswesen. Aktuell schlägt man sich wieder mal mit den Wehen der bevorstehenden Buchmesse herum und in diesem Jahr besonders, weil auch noch ein Jubiläum zu feiern ist. Von den fast 100.000 Titeln, die deutsche Verlage jährlich veröffentlichen, werden nur wenige Dutzend das lukrative Überleben dieser Branche in Form von Bestsellern sichern, versichert man dort immer wieder. Gegenüber neuen oder unbekannten Autoren halten die Verlage sich gemeinhin verschlossen, denn die Lektorate ersticken vor lauter Manuskripten, obwohl sie davon doch eigentlich leben sollten. Aber irgendwas scheint da nicht richtig zu laufen. Man könnte in Anbetracht der sich anbietenden Textflut heutzutage tatsächlich von einer Dysfunktionalität des deutschen Literaturbetriebs sprechen, da er dem Ansturm der Wörterwogen mittels des klassischen Druck- und Vertriebsverfahrens offenbar nicht mehr gewachsen ist.

Auf die Leser kommt es an

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