Pia Piaggio entdeckt die Nanotechnologie


Pia Piaggio endeckt die Nanotechnologie

Hinter dem Begriff Nanotechnologie verbirgt sich eine wundersame Welt von allerkleinsten Teilchen. Ein Nanometer entspricht dabei einem milliardstel Meter, um mal einen Eindruck von der Winzigkeit zu bekommen. Die Bedeutung verschiebt sich dabei von den Volumeneigenschaften hin zu den Oberflächeneigenschaften. Quantenphysikalische Effekte rücken in den Vordergrund.

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Das Ladegerät zum Anziehen

nanotech„Die spinnen, die Amis!“

… vor allem in Dallas, Texas, an der University Of Texas. Dort spinnen sie nämlich Carbonschläuche im Nanoformat. Sinn und Zweck ist es, diese Schläuche mit Materialien zu füllen, die aufgrund ihrer Sprödheit nur in Pulverform vorkommen. Lithiumeisenphosphat, Magnesiumdiborid und Titandioxid sind dabei die Materialien, um die es sich handelt.

Ein Elektrodenmaterial, ein Supraleiter und ein lichtaktiver Katalysator. Aus der Kombination dieser Stoffe mit einem Gewebe, können sich recht praktische Gadgets ergeben. Vorstellbar wäre eine Jacke, die sich bei Sonneneinstrahlung in ein Ladegerät für das Handy oder den Laptop verwandelt.

Laut der FAZ sollen diese Stoffe sogar waschbar sein, ohne ihre Eigenschaften zu verlieren.

Nokia Vision: Morph

Gerade auf dem Medien Meeting Mannheim 2008 gesehen: Die Vision Morph von Nokia:

Frog Design – attention please

In einem aktuellen Artikel auf welt.de geht man der Frage nach, wie denn wohl die Geräte der Zukunft aussehen mögen. Einleitend nimmt man sich die Nano Technologie vor, welche u.a. unserem Körper die unterschiedlichsten sensorischen Impulse vermitteln können, so dass wir denken über Sand zu laufen obwohl wir uns auf unserem Wohnzimmerteppich befinden. Weit weit weg, alles Dinge die in der Ferne künftige Generationen erleben werden?

Solche Designstudien haben die Gestalter von Frog-Design im kalifornischen Palo Alto entwickelt. Kreativdirektor James Whittaker und seine Kollegen haben sich aktuelle technische Entwicklungen wie Nanotechnik, Kraftfelder, virtuelle Welten und Minikameras vorgenommen, um damit ein Bild der zukünftigen Technik zu entwerfen. Grundlage ihrer sechs Entwürfe sind bereits bestehende Techniken.

„Die Technologie dazu ist da. Wir müssen es nur noch umsetzen“… Quelle:welt.de

Frog design gestaltet in Zusammenarbeit mit The Lear Center das „Center of Attention“ in Second Life®.

Erstmals reale Dusche in virtueller Welt „Second Life“ verfügbar

(Pressemitteilung) Graz / Ortlos, 14.2.2008. Die Grazer „Tenne Bad und Fliesen“ entwickelte in Kooperation mit dem Institut für Informationssysteme und Computer-Medien der TU Graz und der Architekten-Gruppe „Ortlos Architects“ die erste gleichzeitig in der realen Welt und in der virtuellen Welt „Second Life®“ verfügbare Multifunktionsdusche.

Alle Funktionen des realen Objekts (Regendusche, Dampf, Farblicht, Musik, Wasserstrahlen auch seitlich, Gläser in Nanotechnologie) wurden detailgetreu In Second Life® nachgebaut. Die Dusche wird simultan sowohl real als auch in Second Life® vermarktet. Eine Plakat-Kampagne (siehe Bild) stellt die Verbindung her, indem sie die virtuelle Dusche im realen Leben zeigt. [Weiterlesen…]