Energiekrise, Generalstreik, Ölpest – von Bildung und Fröschen

Streiks in Griechenland, Ärger um den Atomstrom, das leidige BP Thema, alles Überschriften, wie sie in letzter Zeit geläufig sind. Dabei sind diese Probleme toll, beherbergen sie doch ein unglaubliches Verbesserungspotential. Wir haben hier Herausforderungen, die ihre Meister suchen! Aus welchem Grund sehen wir aber nicht vermehrte Überschriften, die gefundene Lösungen verkünden?

Ich denke es liegt an der Weise, wie wir unsere Probleme einschätzen, und wie offen wir für Lösungsvorschläge sind.

Kurz was zur Einschätzung von Problemen:

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Virtual Worlds as Green Workplaces?

Ich habe gerade den Eindruck bekommen, als müsste ich mal wieder an meinem Weltverständnis arbeiten. Grund dafür war ein Hinweis auf zwei Videos auf Youtube.

Das erste, vom 19. Dezember 2009 ist ein Machinima von Draxtor Despres, und informiert an Hand verschiedener Beispiele die ökologischere und somit kostengünstige, überregionale Zusammenarbeit in Unternehmen, mit Hilfe der Nutzung von Second Life. Es ist in englischer Sprache, und hat bis heute 2161 Views.

Das zweite Video, vom 31. März 2010 hat bis heute 4395 Views.

Der Witz dabei ist, dass es das gleiche Video ist, nur mit dem Unterschied, dass es mittlerweile auf Arabisch übersetzt worden ist.

Doch wieso läuft das arabische Video auf dem Obama-Kanal??

Interessieren sich die vornehmlich englischsprachigen Europäer und Amerikaner nicht für die Umwelt, oder haben die Araber kein Geld mehr?

Vielleicht gibt es ja noch andere Erklärungsmodelle…

Damit Ihr nicht so viel rumklicken müsst, hab ich beide Videos hier angehängt.