Vastpark will mit Peer-to-Peer virtuellen Welten auf die Sprünge helfen

VastparkEin australisches Unternehmen Namens Vastpark will mittels P2P-Technologie den Bedarf an Servern bei Anbietern von virtuellen Welten senken. Durch die Lastverteilung sollen entstehende Leistungsspitzen ab gefangen werden. Vastpark setzt hierbei auf Entwicklungen von NICTA, einer Forschungseinrichtung der Universität Melbourne. „ Das Prinzip ist schnell erklärt: Die Rechner der Spieler übernehmen die Aufgabe, die Position der Avatare und deren Interaktion zu koordinieren. Die zentralen Server kümmern sich nur noch um die 3D-Inhalte. So lassen sich immer mehr Nutzer für eine virtuelle Welt gewinnen, ohne das ständig neue Server gekauft werden müssen.“ Quelle: http://winfuture.de/news,39216.html