Back to the basics, back to the Lab….

Da ist der eine Artikel gerade fertig, da kann das Update schon geschrieben werden… ich sollte mehr twittern!

Wie gerade hier gelesen, meldet sich Philip Rosedale, also Philip Linden (ich glaub mittlerweile kennt jeder die zwei Identitäten), als Interim CEO, also Vorläufiger Geschäftsführer, zurück. Nun wissen wir genau, was „back to the basics“ heisst….

Bin mal gespannt, ob meine nächste Überschrift „Sensation! Linden stellt 80 Ex-Mitarbeiter ein!“ lautet :-D

Und nebenbei bemerkt geschieht dies nur, weil Mark Kingdon zurückgetreten ist….PRnews

Back to the Basics! Geht nun auch Mark Kingdon??!

Man, bei dieser Überschrift fühle ich mich wie ein Reporter unserer Leserstärksten Tageszeitung, aber was soll ich bei so nem Theater machen?

Abgesehen von Philip Lindens Aussage: „Wir wollen zum Urprung zurück“ ist, was den CEO Mark Kingdon angeht, alles nur ein Gerücht, wie in diesem Artikel der Ausdruck „mehrere Quellen“ zu verstehen gibt. Die Ansprache zum #SL7b sollte angeblich von M Linden, also den CEO Mark Kingdon, gehalten werden, wurde statt dessen von Philip Linden gehalten, aufgrund eines nicht weiter genannten Notfalls.

Merkwürdiger Weise ist zeitnah ein fragwürdiges Video auf Youtube eingestellt worden, das scheinbar eine Unterhaltung zwischen Philip und Mark auf dem Herren WC in Second Life zeigt:



R.I.P. Community trauert um die Lindens

Als direkte Reaktion auf Entlassung von ca. 100 Mitarbeitern der kalifornischen Firma Linden Lab wurde in Second Life ein Friedhof für die Avatare der Entlassenen eingerichtet. Hätte der Inselbetreiber auf die Pinup Bilder im Hintergrung verzichtet, hätte die Atmosphäre noch ein bisschen dichter werden können…
Ich behaupte, der Avatar mit dem Nachnamen „Linden“ ist so etwas wie eine „Dienstkleidung“ oder ein „Firmenwagen“, der nach Kündigung an die Firma zurückgegeben werden muss. Somit begleiten unsere Gedanken die Avatare auf dem Weg ins Datennirvana. [Weiterlesen…]

Linden Lab entlässt 30% der Belegschaft

Wie bereits vorgestern angedeutet, schlug unser kybernetischer Seismograph aus. Heute erreicht uns die Nachricht, dass Linden Lab 30% der Mitarbeiter entlässt, Gerüchten zufolge wird sogar das Office in Singapur geschlossen. Eine offizielle Bestätigung durch Edelman erreichte uns noch nicht. Die starken Restrukturierungsmaßnahmen sind weitere Signale, dass Linden Lab, Second Life möglicherweise für einen Verkauf vorbereitet. Laut der Meldung wolle man noch profitabler werden und sich auf eine künftige „Integration“ mit Social Media vorbereiten, so scheint es mir durch (Facebook lässt grüßen). [Weiterlesen…]