Pia Piaggio in der Eis Galerie

Pia Piaggio in der Eis Galerie

An einem heißen Sommertag, Schweißperlen wollen nicht stoppen, nein, sie sammeln sich, rinnen in Strömen, hier und dort und überall. Literweise eiskalte Getränke – ein Fehler, denn die Beduinen trinken lauwarmen Pfefferminztee und tragen schwarze Wolltuniken. Wasserbad für die Füße, die auf dem Teppichboden sengende Abdrücke hinterlassen – hilft auch nicht. Also dann halt eben rein ins virtuelle Leben und Teleport in die Ice Gallery, vielleicht dort ein wenig Erfrischung finden. Ganz sicher jedenfalls die Pia treffen. Auch gut. [Weiterlesen…]

Pia Piaggio entdeckt Odyssey

Pia Piaggio entdeckt Odyssey

Neulich fragte mich der Inhaber eines mittelständischen Unternehmens, ob das mit dem Second Life nicht schon lange vorbei sei, nachdem ich ihm erzählt hatte, dass ich regelmäßig darüber schreibe. Selbstredend musste ich diese Frage gänzlich verneinen. Mit Verweis auf Gartner erläuterte ich ihm, warum wir Residents uns ganz im Gegenteil im stetigen Aufwind mit unserem virtuellen Leben im Web 3D befinden.

Spannend

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Pia Piaggio in der factory of e-motion

Die Szenerie rund ums Web 3D ist derzeit ein wenig so, wie im Schwimmbad oder am Strand. Da dümpelt ein großes Wasser vor sich hin und manche stürzen sich ohne zu zögern in die vielversprechenden Fluten, andere vollziehen einen ausgiebigen Akklimatisierungsprozess und lassen sich langsam hineingleiten, einige stehen ratlos am Rand, strecken nach einigem hin und her mal ihren Fuß hinein oder lassen die Beine darin baumeln und wieder andere betrachten das Treiben verstohlen aus der Ferne.

Mit Köpper rein

Einige Beachtung wurde im Juli einem gern gesehenen Badegast im Second Life geschenkt. Keine mindere Institution als die Fraunhofer Gesellschaft stürzte sich mit lautem Platsch in den Community-Trubel. Immerhin zählt Fraunhofer gut 13.000 wissenschaftliche Mitarbeiter und ist die größte Gesellschaft für angewandte Forschung in Europa. Es setzt sich aus fast 60 Instituten zusammen, denen jährlich ein Budget von circa 1,7 Milliarden für ihre Arbeit zur Verfügung steht. Da kann man schon was mit machen.

Wellen machen

Das dachte sich auch das Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, kurz IPA, in Stuttgart und zwackte einen Teil der zur Verfügung stehenden Gelder für ein zweites Leben ( lol ) ab. Anlässlich des 50-jährigen Bestehens des IPA wurde im Juli die factory of e-motion auf der hauseigenen Sim im Second Life eröffnet. Der Name ist ein schönes Wortspiel: Es geht um Begeisterung und um die elektronischen Medien, die benutzt werden, um die Dinge in Bewegung zu bringen. Verantwortlich für das virtuelle Projekt zeichnet sich der Diplom Ingenieur Stefan Seitz, der im Second Life „…..ein hervorragendes Medium, um unsere Arbeit der Öffentlichkeit darzustellen….“ sieht.

Tief tauchen

Was es da zu sehen gibt, ist derzeit wohl einzigartig und aus programmiertechnischer Sicht phänomenal. „ Die Herausforderung lag vor allem darin, die Steuerungslogik für die Produktion abzubilden – also dem System beizubringen, ein Bauteil auf Maschine A zu produzieren, zu Maschine B zu transportieren und dort zu montieren. Die Plattform Second Life bietet dafür bisher keine Unterstützung“, erklärt Stefan Seitz, der im IPA auf Logistik spezialisiert ist. Was das konkret bedeutet, soll Pia Piaggio entdecken und ist heute mit seinem aka LeanAce Noel verabredet, um sich das Fabrikgeschehen näher erläutern zu lassen.

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