Vorteile der Bildung im virtuellen Raum bald amtlich?

Langsam kommen immer mehr Puzzlestücke zusammen, die ein Bild ergeben, dass wir schon vor einiger Zeit gesehen haben. Die Vorteile dreidimensionaler, virtueller Räume, und den damit verbundenen Kommunikationsmöglichkeiten, für die Bildung.

So liess die VHS Goslar Taten sprechen, und war 2007 die wohl größte deutsche Bildungseinrichtung in SL, während am 08.10.2007 ein Bar-Camp unter dem Begriff Web.3D-Camp abgehalten wurde. Seit dieser Zeit hat sich viel weiterentwickelt, ein E-Learning Untergrund hat sich gebildet, unbemerkt von der Öffentlichkeit, die in voyeuristischer Schadenfreude das Ende des SL-Hypes feierte.

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Marketingpotentiale des 3D – Internets

Die Marketingpotentiale virtueller 3D Welten haben sich, trotz verschiedener positiver Studien, noch nicht ganz herumgesprochen. Eine weitere Veranstaltung, die dem interessierten Besucher neue Märkte eröffnen wird, findet

am 08.06.2010 statt.

um 18:00 Uhr

statt.

Michael Schumann von der Second Interest AG wird 30 Minuten in die Thematik einführen, gefolgt von einer Fallstudie der Dresden Gallery.
Genauere Informationen über den Abend sowie den Link zur Anmeldung gibt es hier.


Und für all jene, die Wert auf noch umfangreichere Informationen legen, haben wir dieses Video angehängt:

Vortrag: Juristische Aspekte des Social Web

Durch die Schwingung meinens Netzwerks wachgerüttelt, bin ich auf eine Veranstaltung der Uni Heilbronn aufmerksam geworden.

„Unter der Leitung von Prof. Dr. Sonja Salmen entwickeln Studierende des Studiengangs „Electronic Business“ an der Hochschule Heilbronn im Sommersemester 2010 ein virtuelles Seminarkonzept und dessen Bewerbung mittels Online-Marketing (Social Media)“

so die MFG-Innovation dazu.

Diesmal ging es um einen Vortrag mit dem Thema Juristische Aspekte des WEB 2.0. Die Veranstaltung fand InWorld in Second Life statt und war die Zweite von insgesamt vier geplanten Veranstaltungen. Als Referenten waren der Jurist Klaus Karl Blükle, Fachanwalt für Gewerblichen Rechtsschutz und der Betriebswirtschaftler Martin Kurth, Consultant der Sympra GmbH (GPRA) angekündigt. Ein echter Jurist im deutschen SL machte mich natürlich neugierig, und das Thema an sich ist auch spannend. Also nutze ich das Anmeldeformular, um der Veranstaltung beizuwohnen.

Kurze Zeit später erhielt ich per Mail die Landmark der Sim Baden Württemberg, wurde einer Arbeitsgruppe zugeteilt, und bekam die Aufforderung, meinen InWorld Namen zu nennen, damit ich für die Insel freigeschaltet werden konnte. Darüber hinaus sind in der Mail auch noch die gröbsten Benimmregeln mitgeliefert worden: nicht vor der Präsentationswand herumlaufen, Micro ausschalten und die Aufzüge nur nach Anweisung betreten. „Klasse, die Teleports, zur Verbesserung des allgemeinen Verständnisses, Aufzüge zu nennen!“, dachte ich mir.

Bei so viel ungewohnten Vorsichtsmaßnahmen fühlte ich mich ein wenig verunsichert, was mich denn da nun erwarten würde.


juristische-aspekte-heilbronn

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