Pia Piaggio in der Oper


Pia Piaggio in der Oper

Nachdem Pia Piaggio sich in Second Life™ bereits klassisches und modernes Theater sowie ein Ballett angeschaut hat, lade ich sie heute zu einem Opernbesuch ein. Auf der italienischen Sim IMPARAFACILE ISLAND, die anbei bemerkt ein Beispiel für das untrügliche Designgefühl ist, das allen Italienern im Blut zu stecken scheint, stellt die Ava-Künstlerin Giovanna Cerise ihre virtuelle Interpretation der bekanntesten Oper Mozarts vor.
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Pia Piaggio im Krankenhaus


Pia Piaggio im Krankenhaus

Seit Anfang dieses Jahres präsentiert das Unternehmen MeadPea Productions, das auf die Entwicklung von Games in Second Life spezialisiert ist, sein neuestes Projekt mit dem Namen Virtual Medical Doctor. Das mehrstöckige Zentrum zur Ausbildung virtueller Ärzte befindet sich in den Höhenlagen von Tupol Island und klingt konzeptionell so spannend, dass Pia Piaggio zu einem Ausflug dorthin drängt. „Alles, was von Gesundheit handelt, ist ja wohl superinteressant“, argumentiert sie.

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Pia Piaggio erkundet Smeet


Pir Piaggio erkundet Smeet

Heute soll es darum gehen, Pia Piaggios Kenntnisse des Metaversums zu erweiteren. Ich melde sie kurzerhand bei Smeet an, einer Web3D Community, die Fachleuten zufolge keine echte 3D-Welt ist, da man sich via Browser einloggt und ein auf Flash basierendes virtuelles Ambiente betritt.

Smeet begann 2007 als 3D-Chat mit Fokus auf junge Menschen zwischen 14 und 24 Jahren. Wer sich kostenlos anmeldet, erhält einen eigenen Raum und einen Avatar nebst einiger Ausstattung an Kleidung sowie einiger Coins, der Währung in Smeet. Besucht werden können verschiedene Räume um zum Beispiel gemeinsam Karaoke oder Quiz zu spielen, Filme oder YouTube Videos anzuschauen, Minigames im Kollektiv zu spielen oder sogar um über die BRAVO Job Attacke einen Ausbildungsplatz zu ergattern.

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Pia Piaggio in Calas Galadhon


Pia Piaggio in Calas Galadhon

Unter dem Motto Hop to Spring Fling flatterten am Karfreitag die ultimativen Location Tipps von Linden Lab in meine Mailbox. Zum Thema „Ostern“ respektive „Frühling“ wurden insgesamt 20 sehenswerte Sims vorgeschlagen. Ich entschied mich für „….einen ruhigen Platz, um die Schönheit des Frühlings zu genießen…“. Und so landet Pia Piaggio noch vor Sonnenaufgang auf Calas Galadhon.


Pia Piaggio in Calas Galadhon

Die Insellandschaft besteht aus sechs Sims, die zusammengenommen eine riesige Parklandschaft darstellen, die fast ausschließlich der Natur gewidmet ist. „Ist aber ein komischer Name, Calas Galadhon“, mosert Pia, obgleich ihr Blick schon verzückt auf dem leuchtenden Ballon ruht.

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Pia Piaggio in Irland


Pia Piaggio in Irland

Vergangene Woche erinnerten die Feierlichkeiten des St. Patrick Days, der ebenfalls virtuell hinreichend zelebriert wurde, an die traditionsreiche Geschichte Irlands. Seit 2007 gibt es im Second Life™ die Location West of Ireland (WOI), die aus mehreren Sims besteht. Betrieben wird sie von der South Texas Celtic Music Association (STCMA), einem gemeinnützigen Verein, der ebenfalls von Linden Lab als Non-Profit-Organisation anerkannt ist. [Weiterlesen…]

Pia Piaggio erlebt Literatur

Innsmouth

„Was für ein Sauwetter“, flucht Pia Piaggio, als sie vor einem abgewrackten Holzhaus landet. Tatsächlich klatscht der Regen vom Gridhimmel. Blitze beleuchten die gespenstische Silhouette einer lichtlosen Stadt. Irgendeine Tür knarrzt beharrlich im unwirtlichen Wind, der über die ausgestorben wirkenden Bauten fegt. Pia fröstelt es. „Wo hast du mich hier nur hinteleportiert?“, will sie zerknirscht wissen.

Erfindung

Ah ja nach Innsmouth. Liegt am Fluss Manuxett auf dem Weg nach Arkham. „Noch nie gehört“, meint Pia und schaut mich zweifelnd an. Ja, weil das alles Orte sind, die es gar nicht gibt. „Dafür wirkt das hier aber ganz schön echt“, entgegnet sie. Das mag daran liegen, dass diese Orte aus einer sehr lebendigen Fantasie entstanden. H.P. Lovecraft hat sie erfunden. [Weiterlesen…]

Pia Piaggio im Supermarkt


Pia Piaggio im Supermarkt

Avatare brauchen keine Lebensmittel. Und dennoch gibt es im Second Life™ einen Supermarkt. Er nennt sich Phil’s Supermarket und befindet sich auf der Sim FOOD. „Ziemlich grottenhässlich hier“, bemerkt Pia Piaggio. „Ich weiß wirklich nicht, was ich hier soll“, schickt sie noch recht muffelig hinterher.


Pia Piaggio im Supermarkt

Phil’s virtueller Supermarkt ist tatsächlich nicht besonders geschmackvoll gestaltet. Das ist schon mal eine Parallele zur Wirklichkeit. Auch insgesamt erinnert der Aufbau an ein Einkaufszentrum, das in mehrere Konsumbereiche aufgeteilt ist. Die Teleportsäule führt direkt in die verschiedenen Zonen, die sich zum Beispiel Phil’s Food Forum, Kraft Kitchens Cooking Institute oder Maxwell House Cafe nennen.

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Pia Piaggio in Pandora

Pia Piaggio in Pandora



Im Grunde liegt nichts näher, als den Film Avatar in einer ehedem aus Avataren bestehenden Welt zu interpretieren. JackSully Toocool hat es gemacht und das deutschsprachige Avatar Rollenspiel Pandora Magic im Second Life™ gegründet.



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Pia Piaggio im Museum der SL Banken

Shoppingmall

Eingebettet in eine Shoppingzone vom Allerfeinsten, eröffnete Wenden Xeno vor kurzem The Museum of SL Finance.

Wickster Wade Building

Pia Piaggio erwartet mich schon auf dem ausladenden Ledersofa im Entree des hoch aufragenden Wickster Wade Buildings. Per Teleporter geht es in den dritten Stock, wo das Museum untergebracht ist. [Weiterlesen…]

Pia Piaggio auf dem Münchner Christkindlmarkt

Es war Domians Gespräch mit Andrea, was mich auf den Boden der Tatsachen zurückbrachte. Nachdem Andrea ihr Problem kurz geschildert hatte, fragte er völlig überrascht, ob es das Second Life denn überhaupt noch geben würde. Er habe vor etwa einem Jahr mal was davon gehört, jedoch kenne er niemanden, der damit etwas zu tun habe, und schlussfolgerte wohl zunächst, das virtuelle Leben sei schlichtweg im Mediendschungel untergegangen.

Pro Web 3D

Diese Bemerkung traf meinen betriebsblinden Sehnerv mächtig. Gibt es denn wirklich noch Menschen, die keine Ahnung vom virtuellen Leben haben? Auch wenn nicht ausnahmslos alle meine Sozialkontakte im Web 3D stattfinden, es eher die wenigsten sind, so kann ich mir mein Leben ohne eine virtuelle Plattform kaum noch vorstellen. Nicht, weil mich eine Sucht treibt oder die Immersion meinen realen Alltag verdrängt, sondern weil ich dort einiges gefunden habe, auf das ich nicht mehr verzichten möchte.

Persönlicher Nutzen

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