Cybergrooming in virtuellen Welten

Cybergrooming ist ein Kunstwort. Wörtlich könnte man es mit „Internetstreicheln“ übersetzen, wobei nicht unbedingt eine virtuelle Ersatzhandlung für die fehlende physische Körpersprache gemeint ist. Es geht eher um das „Verbalstreicheln“ z.B. in der Anbahnungsphase einer Beziehung, wo Komplimente noch offen ausgesprochen werden dürfen.

Wenn das Flirten als die unverbindliche Art, seine Zuneigung zu zeigen gilt, ist das Cybergrooming die schon etwas zielorientiertere Version, denn Streicheleien dringen schon in die „virtuelle Intimsphäre“ ein.

In Bezug auf virtuelle Welten hat Thomas Rüdiger-Gabriel einen Text veröffentlicht, der sich mit dem Cybergrooming als Anbahnungshinweis auf eine mögliche Straftat auseinander setzt.

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