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Nintendo 3DS – 3D für die Hosentasche


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Die Vorherrschaft auf dem Markt der Spielekonsolen ist seit langem hart umkämpft. Der Augenmerk liegt auf neuen Eingabegeräten, angefangen mit der WII bis Kinect.und Move.

Auf dem Markt der mobilen Spielkonsolen hat Nintendo darüber hinaus eine Konsole auf den Markt gebracht, die einen 3D Eindruck ohne Brille vermittelt: die NINTENDO 3DS.

Doch ist das Gerät nur eine Demonstration von Know-How, Angeberei auf technisch höchstem Niveau, oder tatsächlich eine revolutionäre Spielekonsole mit völlig neuem „Look and Feel“? [Weiterlesen…]

Biene Maja in 3D, eine Einstiegsdroge?

Maja 3D

Immer mehr Kinder und Jugendliche halten sich in virtuellen 3D Welten auf. Im Vergleich dazu erscheint die alte 2D Welt genauso verführerisch, wie das Schwarz-weiß Fernsehen, als die ersten Farbfernseher heraus kamen.
Und dementsprechend reagieren die Fernsehproduzenten. Der Weg, den das Kino nun seit einiger Zeit erfolgreich begeht, beschreitet nun auch das Fernsehen.

Ab 2013 soll es in deutschen Wohnzimmern wieder richtig surren, den „Biene Maja“ und ihre Freunde kommen wieder ins Fernsehen… zeitlich angemessen in 3D.
Produziert wird das ganze Spektakel vom ZDF in Zusammenarbeit mit Studio 100 in Paris, das wohl auch schon an 78 3D-Folgen der TV-Serie „Wiki und die starken Männer“ arbeitet.

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Nintendo 3DS mit stereoskopischer 3D Kamera auf der E3 Expo in Los Angeles

Nintendo stellt auf der E3 Expo in Los Angeles den Nachfolger der mobilen Spielekonsole 3DS vor, wie heise heute berichtet. Damit folgt auch Nintendo dem 3D-Trend, der sich im Bereich der 3D-Fernseher und im 3D-Kino abzeichnet. Mit dem Display ist das Gerät in der Lage, 3D darzustellen, ohne eine Brille nutzen zu müssen. Über einen Regler lässt sich die Tiefenschärfe regulieren. Zudem ist eine echte 3D-Kamera eingebaut, um 3D-Bilder aufzunehmen.

3D-Kino im Wohnzimmer

heute habe ich in einem Prospekt der HIFI-PROFIS aus Wiesbaden den neuen Samsung 3D-Fernseher gesehen. Der 54″ Full HD-Fernseher (UE55C7700) mit LED-Technik und 200 Hz wird für 3499,- Euro verkauft. Die dazugehörige Brille kostet 119 Euro. Saftiger Preis für ein High-End-Gerät.

Die etwas preiswertern Modelle von Samsung, wie der Samsung LE-40C750 werden auf dem Cooporate Blog Cyberbloc von Cyberport kurz vorgestellt.

Im Fokus der Konvergenzbetrachtungen mit dem 3D-Internet (Virtuelle Welten), stellt sich nun die Frage, wie schnell die Preise sinken, sodass das 3D-Fernsehen in den Mainstream Einzug erhält.

Der Mainstream wird 3D-Ready

Mit Avatar – Aufbruch nach Pandora von James Cameron, Alice im Wunderland 3D und weiteren Kinofilmen fängt es an, den Mainstream für die Dreidimensionalität in den Medien vorzubereiten. Während die Kinos mit polarisiertem Licht arbeiten, um den 3D-Effekt zu erzeugen, zieht die alte, aber weiterentwickelte, Shutterbrillen in die Wohnzimmer ein. Samsung sorgt bereits jetzt mit seinem 46-Zoll-3DTV UE46C7700, dass wir im Wohnzimmer ein volles 3D-Erlebnis genießen können.

Heute aber erreichte uns die Nachricht via heise, dass auch die Fussball-WM in Afrika in 3D übertragen wird. Auf ausgewählten Public-Viewing-Events, wird dann die 3D-Technik zugänglich sein. Der Einzug von 3D in den Mainstream ist dann vielleicht zur WM 2014 zu erwarten? Man stelle sich große Events vor, jeder Zuschauer hat eine Brille auf, um am öffentlichen 3D-Erlebnis teilzunehmen (Public Vieweing).

Für den Einzug von 3D im Wohnzimmer wird allerdings nach eine Zeit ins Land gehen, da sich noch nicht wirklich Standards entwickelt haben. Auch für die Kino’s gibt es bereits mehrere Verfahren, die untereinander nicht kompatibel sind.

Der nächste zu erwartende Schritt könnte also eine Standardisierung sein, sodass der User seine persönliche Brille beim Public Viewing, vor dem Fernseher, dem PC und im Kino einsetzen kann. Dann würde sich der User zumindest mit „seiner Brille“, mit „seinem Gadget identifizieren“ ! Die Frage ist allerdings, ob dies technisch überhaupt möglich ist, wegen der verschiedenen Rahmenbedingungen (Größe des Bildes, Entfernung, Lichteinwirkung von natürlichen Licht usw.).

Ich denke jedenfalls, dass dieser Schritt ein wichtiger Beitrag für den Durchbruch des 3D-Internets ist.

Neue 3D-Videobrille von Vuzix

VR920

Vuzix hat in Barcelona die neue 3D-Videobrille VR920 für den Consumer-Markt vorgestellt. Die Brille kostet knapp 400 US-Dollar und hat eine Display-Auflösung mit 640 x 480 Pixeln und 16 Millionen Farben.

Die Bildprojektion wirkt, als würde man mit etwa zwei Metern Abstand auf einen Fernseher mit 62 Zoll Bilddiagonale blicken. Die Bildwiederholfrequenz liegt bei 60 Hz. Videoformate werden mit bis zu 1.024 x 768 Pixeln unterstützt.

Die VR920 VR920 registriert auch Kopfbewegungen, sodass die Kameraführung der Kopfbewegung angepasst werden kann. Die VR920 ist zu Second Life® kompatibel.

Weitere Infos findet man auch auf der Detailseite zur VR920.

Virtuelle Zeitreisen: Das Buch der Zukunft von Andreas Eschbach

Das Buch der Zukunft von Andreas Eschbach

Zeitreisen sind seit jeher Thema der Menschen. Früher waren es virtuose Geschichtenerzähler, die umherziehten und mit virtuoser Rethorik ihre Zuhörer in andere Gedankenwelten entführten. Erst lange Zeit nach den mittelalterlichen Minnesängern und Hofnarren wurde die Zeitmaschine erfunden, die es ermöglichen sollte, in andere Zeiten zu reisen, in die Vergangenheit oder in die Zukunft. Die erste Zeitmaschine erwähnte H.G. Wells in seinem Roman „Die Zeitmaschine“. Unsere Zeitmaschinen heute heißen Kino, Fernseher und Virtuelle Welten. Durch diese „Maschinen“ sind wir in der Lage, uns in andere Zeiten zu versetzen. Wir sind also nicht tatsächlich dort, sondern lassen uns „verführen“. Und desto virtuoser die Geschichte erzählt oder dargestellt wird, desto mehr tauchen wir ein und desto realer kommt und die erzählte Gedankenwelt als Zeitreise vor. [Weiterlesen…]

Polka Dot . ein stilleben (2008)

Jo Fabian kehrt zurück. Nach zwei Jahren im virtuellen Exil präsentiert er in Koproduktion mit dem Orphtheater das erste Theaterprojekt, das Künstler aus der Welt des Second Life® in der Wirklichkeit zusammenführt. Seine Figuren buchstabieren sich durch die Textur „Polka Dot“, die aus dem 3D- Bild LoveDot des holländischen Künstlers Rob Steenhorst und der verzerrt – folkloristischen Musik des Luxemburgers Pit Vinandy (Cyberpiper) entwickelt wurde.

„Polka Dot“ ist ein Modell für ein Theater der Zukunft. Das Projekt untersucht die Übergänge von analoger Wirklichkeit zu digitaler Realität. An die Stelle sozial veranlagter, natürlicher Menschen treten künstliche, programmierte Schauspieler. [Weiterlesen…]