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Sketchlife transportiert Goole Sketchup Modelle nach Secondlife und Open Sim

Wie sagte der Chaostheoretiker in Jurassic Park damals: „Die Evolution findet immer einen Weg!“

Wie in diesem Blog berichtet wird, hat auch eine Studentin aus Australien, in SL als Mrs Brandi bekannt, im Rahmen einer Arbeit mit Google Earth einen weiteren Zugang zu Second Life geschaffen.

Mit Google Sketchup hat sie den Build your Campus in 3D Australia and New Zealand gewonnen, doch bei ihrem Versuch, die Gebäude nach Second Life zu exportieren, ist sie an die Grenzen des Machbaren gestoßen. Aber die Evolution findet Ihren Weg…

So hat sie sich ein Programm geschrieben, das ihre über zwanzig Gebäude nach Second Life exportiert hat.

Jetzt stellt sie Sketchlife zum Download bereit.

Wie das alles natürlich auch für Open Sim funktioniert seht Ihr hier:


Am Rubikon zwischen Realität und Virtualität

Wir kommen dem Rubikon zwischen Realität und Virtualität zeitlich schneller näher als gedacht. Durch die Verschmelzung von physisch realen und virtuell realen Räumen und durch die Augmented-Reality-Technologien verschränken die physischen und virtuellen Lebenswelten zunehmend. In naher Zukunft können wir mit und ohne unseren Avataren durch sog. Mirror-Welten wandern. Der Traum vom Beamen durch De-Materialisierung und Re-Materialisierung verwirklicht sich nicht durch das Objekt, sondern durch den Kontext, indem unsere Umgebungen digitalisiert und virtuell repräsentiert werden. [Weiterlesen…]

Die Welt ist tatsächlich eine Google

Foto Jim Bartner/Flickr .

Seit November ist die erste Deutsche Stadt via Google StreetView im Netz. Oberstaufen im Algäu ging als erste Stadt „live“. Sozusagen kann man ab sofort virtuell durch Oberstaufen marschieren, dank Google StreetView! Andere deutsche Städte lassen da noch auf sich warten. Nachfolgend habe ich mal ein IFRame eingebettet, um sich das anzuschauen. Einfach reinklicken und durchlaufen! [Weiterlesen…]

Second Life: Wenn Elfenbeintürme einzustürzen drohen

Einstürzende Elfenbeintürme

Der Elfenbeinturm des Protagonisten für virtuelle Welten aus San Francisco wackelt gewaltig. Das durch Twitter verbreitete Gerücht, dass Microsoft die Middleware-Plattform für kollaboratvive Welten kaufen möchte, sorgt nicht einzig für Verwirrung. Tatsächlich sägt sich Linden Lab durch die neue Preispolitik die Möglichkeiten im Bildungssektor ab. Ab 2011 müssen Non-Profit- und Fortbildungseinrichtungen den vollen Preis für Inseln zahlen. Das sind immerhin 295 US-Dollar und für kleinere Organisationen nicht mehr zu zahlen. Für den Eintritt in virtuelle Welten, sollen diese Organisationen künftig mit den leistungsschwächeren Servern starten. Etablierte Bildungseinrichtungen hingegen, die einen Server mit größter Ausbaustufe nutzen möchten, zahlen aber ab 2011 mächtig drauf.

Viele Signale weisen meiner Meinung darauf hin, das tatsächlich die Filetierung des Unternehmens vorbereitet wird [Weiterlesen…]

Qualcomm schickt eigenes SDK für Augmented Reality ins Rennen

Augmented Reality SDK von Qualcomm

Soeben habe ich auf Basic Thinking gelesen, dass Quallcomm auch ein eigenes Software Development Kit (SDK) für die Entwicklung von Augmented Reality-Applikationen ins Rennen schickt. SDK’s sind Werkzeuge, die Entwicklern dabei helfen, effizienter und effektiver Software zu entwickeln, also leichter und schneller. Das Aufkommen von SDKs sind ein Signal dafür, dass sich ein Gebiet etabliert, weil es sich lohnt für eine Zielgruppe Software wirtschaftlicher zu entwickeln.

Erst kürzlich stellte das deutsche AR-Unternehmen metaio sein kommerzielles SDK Unifeye® vor. [Weiterlesen…]

Gebäude-Erstellungstool von Google

Gerade bin ich über Burkhard Schneider auf das Gebäude-Erstellungstool von Google aufmerksam geworden. Das Tool heißt Sketchup und wir hatten bereits mehrfach darüber berichtet. Dieser Video ist mir allerdings neu:



Interessant ist, dass Google hier das Thema Crowd-Souring nutzt, um in den nächsten Schritt der Dreidimensionalität von Google-Earth zu gehen. Natürlich kann man mit diesem einfachen Tool keine dreidimensionale Begehung durchführen. Aber immerhin bekommt man mit Google Earth ein Tick mehr „räumliches“ Feeling.

Google.3D

Google erschien heute zwei Mal auf unserem Informations-Radar. Zum Einen ist ein Google-StreetView-Auto in Freiburg gesichtet worden. Über das aus Sicht von Datenschützern umstrittene Projekt berichteten wir bereits in der Vergangenheit.

Gleichzeitig berichtet premiumpresse.de heute, dass Google die Einbindugn von 3D-Modellen in Google-Earth weiter vereinfacht, indem die 3D-Modellierungssoftware SketchUp kostenlos bereitgestellt wird.

3D und Second Life – vom Web2.0 e-Business zum Web3.0 v-Business?

AmigaDie Art der dreidimensionalen Darstellung von virtuellen (VR) Welten gibt es schon lange. Bis vor wenigen Jahren allerdings war das in erster Linie weniger oder nicht in Echtzeit möglich, sondern musste durch aufwendige Berechnungsverfahren erfolgen. Die 3D-Daten wurden mit 3D Modellierungs- oder CAD-Programmen in einer Art Drahtgittermodus editiert und lagen anschließend als virtuelles dreidimensionales Modell vor. [Weiterlesen…]